mahlsdorf.net - Herzlich Willkommen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf! 25.04.2018 00:59 Uhr 
S-Bahnhof Berlin-Mahlsdorf Hultschiner Damm am Gruenderzeitmuseum Das Gutshaus Mahlsdorf Am Dorfanger in Alt-Kaulsdorf

Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











12.03.2018 Frauenzentrum Marie e.V.: Seminare im März
Am Donnerstag, den 15. März und Freitag, den 16. März 2018, jeweils von 10:00 bis17:00 Uhr, findet das Seminar “Gesunde Haltung und klare Stimme mit Alexandertechnik – wie Sie überzeugender reden und auftreten” im Frauenzentrum Marie e.V. statt.
In diesem praktischen zweitägigen Kurs entdecken die Teilnehmerinnen ihre hinderlichen Muster im Umgang mit Körper, Atem und Stimme. Sie bekommen Tipps, wie sie in ihren persönlichen Sprechsituationen durch ein neues Körperbewusstsein und Mut zu Pausen mehr Sicherheit bekommen und ihren Stimmklang erweitern. Bitte bringen rutschfeste Socken und eine Yogamatte sowie einen Lieblingstext zum Vorlesen mitbringen.

Dozentin: Meike Strohbach, Gesundheitsberaterin Alexandertechnik
Gebühr: 20,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro

Am Samstag, den 17. März 2018, und Donnerstag, den 18. Oktober 2018, jeweils von 10;00 bis 16:00 Uhr, bietet das Frauenzentrum auch das Seminar “ATMEN - im Fluss sein und Kraft tanken” an.
Im Beruf und Alltag muss durchhalten und "einen langen Atem haben". Dadurch fühlt man sich angespannt. Vielen gelingt es nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht mehr sich ausgleichend zu erholen. Sie bleiben im Dauerstress und entwickeln Fehlhaltungen und Fehlatmungen. Die Atmung beeinflusst als zentrale Körperfunktion alle körperlichen und seelischen Vorgänge wie Verdauung, Konzentration, Stimme und Stimmungen.

Im Seminar wird die Möglichkeit geboten, sich dem eigenen Atem und Körper bewusst zuzuwenden, die persönlichen Atem- und Verhaltensmuster kennenzulernen und in der Gruppe gezielte Atemübungen zur Stressbewältigung durchzuführen. Im Ergebnis können einengende Atem- und Lebensmuster aufgelöst, die Stimme befreit und Stresssymptome reduziert werden.

Dozentin: Mareike Scheele, Atemtherapeutin
Gebühr: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro

Je Seminar maximal sieben Teilnehmerinnen!

Ort: Frauenzentrum Marie e.V., Flämingstr. 122, 12689 Berlin
Info und Anmeldung: 030 / 97891001
E-Mail: info@frauenzentrum-marie.de


12.03.2018 Familiennachmittag Osterbasteln im Stadtteilzentrum Biesdorf
An Samstag, den 24. März 2018, von 14:00 bis 17:00 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum Biesdorf zum Familiennachmittag “Osterbasteln” ein. Die kleinen Gäste können im Kreativstudio Osterdekorationen basteln, der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro.

Veranstaltungsort:
Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


12.03.2018 Aktionstag "Erlebe Deine Region" - Marzahn-Hellersdorfer Freizeitpartner sind dabei!
Am Sonntag, den 25. März 2018, lädt der Aktionstag “Erlebe Deine Region” bereits zum zweiten Mal dazu ein, mehr als 40 Freizeitpartner aus Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg sowie den Umlandgemeinden des Landkreises Märkisch-Oderland kennenzulernen. Hotels, Restaurants, Museen und Sporteinrichtungen öffnen ihre Türen mit besonderen Angeboten.

Mit “Erlebe Deine Region” sollen vor allem “Einheimische” für die zahlreichen Freizeitangebote vor ihrer Haustür begeistert werden. Das Ziel ist es, Berlinerinnen, Berlinern, Brandenburgerinnen und Brandenburgern Orte, Museen, Klubs und Gastronomieeinrichtungen vorzustellen, an denen man sonst nur vorbeigelaufen wäre. Vergangenes Jahr nahmen rund 3.000 Berlinerinnen und Berliner sowie Brandenburgerinnen und Brandenburger am Erlebnistag teil.

Am Aktionstag eröffnet außerdem eine Ausstellung zum Kienbergpark im bezirklichen Informationszentrum Marzahn-Hellersdorf, zudem lädt der Allgemeine Deutsche Fahrradclub zu einer kleinen Radtour durch die Ostbezirke ein.

Organisiert wird der Aktionstag “Erlebe Deine Region” federführend vom Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK). Unterstützt wird er von den Wirtschaftsförderungen der Bezirksämter Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg, vom Regionalmanagement Metropolenregion Berlin-Brandenburg und dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL).

Die Initiatoren von “Erlebe Deine Region” gewannen zahlreiche neue Partner. Dazu gehören aus dem Bezirk das Café Mahlsdorf, der Trampolinparcours Jump3000 in Mahlsdorf und die Natur-Bobbahn im Kienbergpark. Das Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, BergWerk Berlin, die Spielplatzinitiative Marzahn, das Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf sowie die Bockwindmühle Marzahn sind dieses Jahr wieder Partner des Aktionstages.

“Der Aktionstag eröffnet die Möglichkeit, vor der eigenen Haustür zu schauen, was es für tolle Angebote gibt. Hinter “Erlebe Deine Region” steckt viel Herzblut und Ehrenamt. Ich bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, aus dem Aktionstag eine Tradition werden zu lassen. Immerhin stärkt er das Bewusstsein für die eigene Region. Und die besten Werber für die Region sind immer noch die Menschen, die hier leben”, so Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen.

Weitere Informationen unter www.erlebe-deine-region.de.




09.03.2018 career compass 2018 - Regionale Ausbildungs- und Studienmesse
Am Freitag, den 9. März 2018, pünktlich um 9:00 Uhr, eröffneten der Wirtschaftsamtsleiter des Landkreis Märkisch-Oderland, Rainer Schinkel, und Bezirksstadtrat Johannes Martin jeweils mit einer kurzen Ansprache die “career compass 2018”.
Von Freitag, den 9. bis Samstag, den 10. März 2018, bündelt die größte Ausbildungsmesse der Metropolregion Ost in der Giebelseehalle in der Gemeinde Petershafen/Eggersdorf die Berufsinfotage der Region. Firmen aus Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, aber auch der Bereich Gesundheit und Soziales sind vertreten. Zusätzlich bieten diverse Hochschulen und Bildungsträger Informationen rund um (Weiter-)Bildung und Studium an.

Noch nie war das Angebot so groß und vielfältig - mit dabei sind unter anderem die ALBA Group, BUG Verkehrsbau AG, BSR, Finetech, FLEXIM, Hornbach, die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Unfallkrankenhaus Berlin sowie die Deutsche Bahn AG, Metro Logistics, der RBB und viele mehr. Selbstverständlich bieten auch die IHK, HWK und Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Märkisch-Oderland zahlreiche Informationsangebote für die Besucher an.

Der "career compass" fasst die Berufsinformationstage, die sonst über die Region verstreut stattfinden, zu einer großen Messe zusammen, um das vielseitige Angebot an attraktiven Arbeitgebern in der Metropolregion Ost aufzuzeigen. "Uns war wichtig, dass junge Menschen das große Ausbildungsangebot hier in der Region sehen", bekräftigt der Wirtschaftsamtsleiter vom Landkreis Märkisch-Oderland Rainer Schinkel. "Viele unserer Jugendlichen möchten für ihre Ausbildung gern in der Heimat bleiben. Auf der Messe sehen sie nun, dass die Auswahl auch in der Nähe vielfältig ist." Auch Schinkels Kollege aus Marzahn-Hellersdorf, Bezirksstadtrat Johannes Martin hat das Projekt seit den Planungen im vergangenen Jahr massiv unterstützt: "Viele Hidden Champions haben ihren Standort in unserer Region. Deren Erfolg basiert auch darauf, dass sie hier vor Ort verankert sind. Mit dem career compass bringen wir Schülerinnen und Schüler mit diesen Unternehmen zusammen, um aus einem großen Angebot an Berufsfeldern zu wählen. Ausbildung in der Region, wohnen im eigenen Kiez, das ist eine schöne Perspektive."

Aktuelle Informationen gibt es unter www.career-compass.de und auf der Facebookseite facebook.com/CareerCompassMOB.


09.03.2018 Vortrag "Trauer-Rituale lebendig gestalten" in der Selbsthilfekontaktstelle
Am Mittwoch, den 21. März 2018, von 18:00 bis 19:30 Uhr, lädt die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf, Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin, zum Vortrag “Trauer-Rituale lebendig gestalten” von Sarah Benz, Sozialpädagogin und Notfallseelsorgerin, ein.

Trauerrituale helfen Angehörigen, mit dem Verlust umzugehen und den Tod als Teil des Lebens zu verstehen. Sarah Benz zeigt verschiedene Möglichkeiten und Rituale, mit denen der Abschied von einem nahe stehenden Menschen selbstbestimmt gestaltet wird.

Anmeldung unter Tel.: (030) 542 51 03.


09.03.2018 "Die Schwefelholzgeschichte" im Freizeitforum Marzahn
Am Mittwoch, den 21. März 2018, ab 10:00 Uhr, lädt das Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, zur Inszenierung des Märchens “Die Schwefelholzgeschichte” mit dem Musiktheater Nobel-Popel und dem Kinderballett der “TanzZwiEt” ein.

Es ist entsetzlich kalt, es schneit und der Abend dunkelt bereits. In dieser Kälte und Finsternis geht auf der Straße ein kleines armes Mädchen. Sie hat den ganzen Tag versucht, Schwefelhölzer zu verkaufen. Niemand hat ihr etwas abgekauft noch ein paar Almosen gereicht. Als sie sich nun völlig verzagt und eingeschüchtert an einer Häuserwand niederkauert, ermutigen sie eine alte Laterne und die Maus Pipelino, ein Hölzchen anzuzünden. Kaum brennt ein Schwefelholz, erlebt sie schöne und aufregende Geschichten. Das Märchen endet wie vom Verfasser niedergeschrieben, nimmt aber bei Nobel-Popel doch noch eine überraschende Wende.

Umrahmt wird die Inszenierung, frei nach dem Märchen von H. C. Andersen, von Tänzen des Kinderballetts der Ballett- und Tanzschule “TanzZwiEt” aus Berlin.

Das Theaterstück richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren.

Der Eintritt ist fünf Euro, gruppenbegleitende Erzieher frei.

Karten unter Tel.: (030) 542 70 91 oder ticket@freizeitforum-marzahn.de.




08.03.2018 Osterbasteln im STZ Hellersdorf-Ost
Am Dienstag, den 20. März 2018, ab 15:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost, Albert-Kuntz-Str. 42, 12627 Berlin zum Osterbasteln für jung und alt ein.

Es werden Ostereier dekoriert und gestaltet. Jeder kann fünf Eier gestalten, drei zum mitnehmen und zwei sind für den "Osterstrauch" im Stadtteilzentrum. Es werden fünf verschiedene Techniken zum Bemalen von Ostereiern gezeigt.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer: 030 99 49 86 91.
Unkostenbeitrag: Ein Euro pro Person.


08.03.2018 Vandalismusschäden in den Gärten der Welt - 17 Kirschbäume gefällt
17 Kirschbäume in den Gärten der Welt zerstört Vandalismus hat nun leider auch Einzug in die Gärten der Welt gehalten. Bereits in den letzten Wochen wurden nachts Bäume beschmiert sowie Lautsprecherkabel zerschnitten und entfernt. Vor Kurzem verschafften sich Unbekannte in den Nachtstunden Zutritt zum Gelände und sägten 17 Zierkirschen unterschiedlichster Sorten komplett ab. Hierdurch ist nicht nur ein erheblicher finanzieller sondern auch ein kaum wieder gut zu machender ideeller Schaden entstanden. 15 Jahre hatten die Bäume – ein Geschenk aus Japan – Zeit an Ihrem Standort neben dem Japanischen Garten zu wachsen und sich zu entwickeln.

Insbesondere im Zeitraum der Kirschblüte wird dieser Bereich sehr intensiv besucht. Nicht nur Blütenfülle und Duft sondern auch die Möglichkeit unter Bäumen zu wandeln, die Ruhe zu genießen oder zu Picknicken werden hier gerne wahrgenommen.

"Wir sind entsetzt über dieses Ausmaß an Zerstörung, die wir in diesem Umfang in den Gärten der Welt noch nie erlebt haben. Wir werden an diesem Ort, der von den Besucherinnen und Besucher so geschätzt wird, schnellstmöglich wieder Zierkirschen nachpflanzen", so Beate Reuber, Senior-Parkmanagerin der Gärten der Welt.

Auch Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen in Marzahn-Hellersdorf zeigt sich bestürzt: "Ich bin fassungslos über die Zerstörung der Kirschblütenbäume. Sie stellt leider einen traurigen Höhepunkt bereits mehrerer Vorkommnisse dieser Art im Umfeld der Gärten der Welt und des neuen Kienbergparks in der näheren Vergangenheit dar. In Marzahn-Hellersdorf ist für mutwillige Zerstörung und Vandalismus kein Platz und für derartige Vorfälle gibt es keinerlei Rechtfertigung. Dieses rücksichtslose Verhalten fügt dem Landschaftsraum und damit auch allen Nutzerinnen und Nutzern großen Schaden zu. Vor dem Hintergrund der im Rahmen der IGA Berlin 2017 neugeschaffenen Werte werden wir uns daher auch über zusätzliche Sicherungsmaßnahmen verständigen müssen."


08.03.2018 Bündnis für Demokratie und Toleranz zum Frauentag
Eintreten für Frauenrechte fördert die demokratische Entwicklung
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf engagiert sich dafür, dass der Bezirk allen Menschen Raum zur freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit bietet - unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung, ihrem Alter oder religiösen Bekenntnis, ihrer Herkunft oder ihrer sozialen Situation. Dazu gehört auch das Eintreten für Frauenrechte. Trotz des Engagements vieler ist noch sehr viel zu tun.

Das Bündnis nimmt den Internationalen Frauentag am 8. März 2018 zum Anlass darauf hinzuweisen, dass Frauen - trotz der grundgesetzlichen Garantie der Gleichberechtigung und der Verpflichtung des Staates zur Beseitigung bestehender Nachteile – nach wie vor in vielen Bereichen nicht gleichgestellt sind. Frauen haben geringere Karrierechancen als Männer, und die gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist immer noch nicht gewährleistet. Nach wie vor tragen Frauen die Hauptlast bei der Sorge für ihre Familie - sei es in der Betreuung der Kinder oder zunehmend auch bei der Begleitung alter und pflegebedürftiger Angehöriger.

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung von 2017 zeigt auf, dass Frauen zwar täglich länger als Männer arbeiten, dabei aber 1,6 mal so viel Zeit auf unbezahlte Arbeit wie Männer verwenden. Dies wirkt sich negativ auf ihr Einkommen in der Erwerbsarbeitsphase und im Alter aus. Für viele Frauen in Ostdeutschland waren gerade diese Entwicklungen nach der Wende 1989 mit schmerzhaften Brüchen in ihrer Biografie verbunden. Diese wirken bis heute nach.
Zudem sind Frauen deutlich häufiger als Männer Opfer von Partnergewalt - nach Angaben des BKA wurden in Deutschland im Jahr 2016 133.000 Personen Opfer entsprechender Gewalttaten; 82% davon waren Frauen.

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht etliche Maßnahmen vor zur Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt, zur Bekämpfung von Sexismus, ein Aktionsprogramm zur Prävention und Unterstützung von Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind. Das Bündnis wird beobachten, ob diese Maßnahmen auch wirksam umgesetzt werden. Denn mehr als 50% der Menschen in Deutschland sind weiblich. Wenn ihnen nicht die gleichen Rechte und die gleiche Sicherheit gewährt sind, dann ist die Demokratie nicht vollendet.
Henny Engels und Beatrice Morgenthaler (Sprecherinnen des Bündnisses für Demokratie und Toleranz)




08.03.2018 Veranstaltung "Willkommen Baby!" im STZ Pezzalozzi-Treff
Am Donnerstag, den 22. März 2018, von 15:00 bis 17:00 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum “PestalozziTreff”, Pestalozzistraße 1a, 12623 Berlin, zur Veranstaltung “Willkommen Baby!” ein.

Das Stadtteilzentrum möchte alle werdenden und jungen Eltern mit Kindern bis zum zweiten Lebensjahr aus Marzahn-Hellersdorf begrüßen. Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre eines Kindes sind eine Zeit voller Hoffnung, Freude und Aufregung. Sie ist auch mit vielen Veränderungen, Fragen und Sorgen verbunden.

Währende der Veranstaltung werden die Angebote des “PezzalozziTreff” vorgestellt und Eltern können sich in gemütlicher Runde kennenlernen und miteinander austauschen.

Anmeldung unter Tel.: (030) 567 97 49 oder familienbildung-pestalozzitreff@hvd-bb.de.


08.03.2018 Bezirk verzichtet auf Nachforderungen - Sportverein gerettet
Dem Verein Blau-Weiß Mahlsdorf wurde im Sommer des letzten Jahres durch die Senatsverwaltung für Inneres rückwirkend die Förderwürdigkeit für Sportvereine des Landes Berlin aberkannt. Grund war der Umzug der Vereinsadresse ins Land Brandenburg. Für die Nutzung von Sportstätten des Bezirks Marzahn-Hellersdorf im genannten Zeitraum wäre somit ein Entgelt in Höhe von rund 6.500 Euro an das Bezirksamt zu entrichten – dies hätte den Verein vor große finanzielle Probleme gestellt.

Nach Rücksprache mit dem Verein und einer bezirksübergreifenden Diskussion zum Umgang mit Sportvereinen, die ihre Förderwürdigkeit verloren haben, hat Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie, zusammen mit der für Finanzen verantwortlichen Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle entschieden, die Rückzahlung der Kosten für den Verein Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh e.V. zu erlassen.
Begründet wird die Entscheidung mit einer Überprüfung der Arbeit des Vereins mit dem Ziel, festzustellen, ob eine Ausnahmegenehmigung im öffentlichen Interesse des Landes Berlin gerechtfertigt sei. Der Verein hatte dem Sportamt hierfür eine Vielzahl von Unterlagen zur Verfügung gestellt. Unter anderem waren dies Informationen zur Mitgliederstatistik, zur Teilnahme an Veranstaltungen im Bezirk, zu Kooperationen mit Schulen und Kitas des Bezirks sowie zur sozialen Arbeit des Vereins.

“Ich wollte eine Entscheidung für den Sport treffen. Die 6.000 Euro hatten wir als Sportamt ohnehin nicht eingeplant und hätten uns auch vergleichsweise wenig genutzt. Für den Sportverein bedeuten die Erlassung aber Fortexistenz und damit Sicherstellung ihrer wichtigen Arbeit für die Kinder und Jugendlichen unseres Bezirks als auch Brandenburgs. Da der Verein sich vorbildlich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringt, mehrere Kooperationen mit Schulen unseres Bezirks betreibt und eine Mehrheit der Mitglieder, Bewohner unseres Bezirks sind, habe ich in Abwägung der Belange des Sports entschieden, dass es eher im öffentlichen Interesse des Landes Berlin steht, auf die Gelder zu verzichten und eine Entscheidung im Sinne des Sports und der Vereine zu treffen. Bezirksbürgermeisterin Pohle stimmte mir in dieser Einschätzung zu, so dass mein Antrag für eine Ausnahmeregelung bewilligt wurde. Ich bin wirklich froh, dass der Verein auch weiterhin tolle Angebote für unseren Bezirk anbieten kann”, so Bezirksstadtrat Gordon Lemm.


07.03.2018 Englischkenntnisse an der VHS im Bildungsurlaub verbessern
Im VHS-Intensivseminar bei Mathias Gellrich, welches im Land Berlin als Bildungsurlaub anerkannt ist, können die Teilnehmenden ihre Englischkenntnisse für Beruf und Alltag festigen und erweitern.

MH4.06-345-F – Englisch B1/B1+
Business + Everyday English for Work, Socializing and Travel
3. bis 6. April 2018, 32 UStd., Di. bis Fr., 8:30 bis 15:30 Uhr, 115,32 Euro, ermäßigt 60,76 Euro.

Informationen persönlich in der VHS, Mark-Twain-Str. 27, 12627 Berlin, telefonisch 030/902932590 bzw. 030/902932585 oder über die Website www.vhs-marzahn-hellersdorf.de.




07.03.2018 Krankenhauskirche: Historische Tänze auf Gitarre und Laute
Am Sonntag, den 18. März 2018, ist ab 17:00 Uhr das Ensemble "Campanella" mit dem Programm "La Volta" – historische Tänze gespielt auf Gitarren und Lauten – zu Besuch in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten.

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Brebacher Weg 15, Haus 33
12683 Berlin


06.03.2018 Bezirksbürgermeisterin hisst Fahne am Equal-Pay-Day
Am Montag, den 19. März 2018, um 14:30 Uhr hisst Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle die Equal-Pay-Day-Fahne vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz, um auf den “Tag der Lohngerechtigkeit” aufmerksam zu machen.

Der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern liegt in Deutschland auch im Jahr 2018 bei 21 Prozent. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 77 Tage, vom 1. Januar bis zum 18. März, umsonst. Damit liegt Deutschland im EU-weiten Vergleich an drittletzter Stelle. Die Berliner Zahlen sind minimal besser: Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen liegt in Berlin bei 17,18 Euro im Vergleich zu 20,03 Euro bei Männern (und damit noch bei 14% Lohndifferenz).

Der Tag der Lohngleichheit steht 2018 unter dem Motto "Transparenz gewinnt". Seit diesem Jahr ist das neue Entgelttransparenzgesetz in Kraft, welches eine ungleiche Bezahlung aufgrund des Geschlechts verbietet. Ziel des Gesetzes ist, dass Frauen und Männer für die gleiche Arbeit das gleiche Geld bekommen. Seit dem 1. Februar 2018 haben sie einen Auskunftsanspruch in ihrem Betrieb, wenn die Firma mehr als 200 Beschäftigte hat.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten hat daher dieses Jahr eine Postkartenaktion gestartet: "Fragen Sie, was Ihre Kolleginnen und Kollegen verdienen."

Die Postkarte und weitere Informationen erhalten Sie bei der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des BA Marzahn-Hellersdorf Maja Loeffler, Telefon 90293-2050 und unter www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/beauftragte/frauen-gleichstellung.


06.03.2018 "BERLIN SAGT DANKE" - Marzahn-Hellersdorfer Kultureinrichtungen sind dabei
Am Sonntag, den 25. März 2018, lädt das Land Berlin mit dem Aktionstag “BERLIN SAGT DANKE” alle ehrenamtlich Tätigen mit kostenlosem Eintritt in viele Berliner Kultur- und Freizeiteinrichtungen ein. Täglich engagieren sich unzählige Berlinerinnen und Berliner für ihre Stadt Berlin. Auch in Marzahn-Hellersdorf gibt es ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Gesellschaft und das Gemeinwohl einsetzen.

Das Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf beteiligt sich mit beiden Häusern und den Ausstellungen “Gott und die Welt. Zur Kirchengeschichte von Marzahn-Hellersdorf”, “Marzahn-Hellersdorf. Bezirksgeschichte(n)” und “Der Trabi in der Weltzeituhr” am Aktionstag. Eine weitere Einrichtung ist das Schloss Biesdorf mit der Ausstellung “Blick Verschiebung”. Das Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf lädt dazu ein, eine der umfangreichsten Sammlungen von Möbeln und Gegenständen der Gründerzeit in Deutschland zu erleben.

Alle drei Einrichtungen beteiligen sich auch am Tourismusprojekt “ERLEBE DEINE REGION”, welches am gleichen Tag startet. Vor allem “Einheimische” sollen an diesem Tag für die zahlreichen Freizeitangebote vor ihrer Haustür begeistert werden.

Kulturstadträtin Juliane Witt: “Es ist gut, dass diese beiden Aktionen neues Publikum in den Bezirk und auch in die Kultureinrichtungen bringen – denn immer wieder merken wir, dass selbst Orte über die breiten Magistralen hin – wie die B 1 – bei Bürgerinnen und Bürgern nicht bekannt sind. Die Aufforderung, die Orte zu entdecken, in den rauen Osten Berlins zu kommen und sich von der Vielfalt der Kultur zu überzeugen, geht also an die Bewohner von Mitte wie an unsere Nachbarn in Hoppegarten und der ganzen märkischen Umgebung! Ich danke allen, die dazu beitragen, dass die Häuser die Angebote unterbreiten können.”

Weiter Informationen unter www.berlin.de/berlin-sagt-danke und erlebe-deine-region.de.




05.03.2018 Öffnungszeiten sichern - Museum bedarfsgerecht öffnen
Bereits seit 2017 ist der Fachbereich Kultur des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf aktiv unterwegs, um die Öffnungszeiten der Kultureinrichtungen sicherzustellen. Mit jeweils nur einer Mitarbeiterin im Ausstellungszentrum Pyramide, in der Kommunalen Galerie und den beiden Museumshäusern, ist es nicht möglich, die Öffnungszeiten über die gewünschten Besucherzeiten aufrecht zu erhalten. Bei Krankheit oder Urlaub ist keine Vertretung möglich.

Die personelle Besetzung der Kultureinrichtungen wird aufgestockt, der Personalabbau der letzten Wahlperiode ist allerdings noch zu spüren. Die Sicherung der Angebote wird nun Schritt für Schritt erfolgen: Eine erste neue Stelle Kulturelle Bildung ist geschaffen und besetzt. Der neue Fachbereichsleiter Jan Frontzek hat die seit einem Jahr vakante Stelle besetzt, so dass die Themen abgearbeitet werden können. Die Sicherung eines leistungsfähigen Personals gehört auf jeden Fall dazu.

Das Publikum in Marzahn-Hellersdorf ändert sich, die Ansprüche steigen. Berufstätige Bürgerinnen und Bürgern können die kulturellen Einrichtungen aufgrund der eingeschränkten Öffnungszeiten teilweise nicht besuchen. Die Wochenendöffnung stehen nun im Fokus. Ziel ist aktuell, dafür Externe zu beauftragen und dafür zusätzliche Mittel aus dem Kulturbereich zu nehmen. Zur Sicherung des Angebotes werden Mehrkosten von etwa 35.000 Euro eingeplant.

Die Sicherung des zweiten Hauses des Bezirksmuseums Marzahn-Hellersdorf, ehemals Bibliothek, zählt zu den Hauptanliegen des Fachbereichs Kultur. Im Jahr 2010 war der Ankauf der Fläche im Rahmen des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes versäumt worden. Seit Juni 2017 ist das Bezirksamt mit den Bevollmächtigten der Eigentümer im Gespräch, um die Sicherung des Standortes zu klären.

Kultur- und Immobilienstadträtin Juliane Witt: “Das Bezirksamt hat 2017 den Erwerb der Fläche angeboten, dies war allerdings durch den Eigentümer abgelehnt worden. Nunmehr sind wir aber auf gutem Weg, eine Anpassung des Vertrags im Sinne der Bevollmächtigten zu erreichen und die gewünschte Erhöhung der Pacht mit einer langfristigen Sicherung des Standortes zu verbinden. Da wir aktuell mit den Gesprächspartnern noch im Verhandlungsgespräch sind, kann dazu noch nichts Gültiges gesagt werden, ich bitte um Verständnis, dass dies der Vertraulichkeit unterliegt.”


05.03.2018 Aktionstage "Bist du FAIR im Verkehr? Fit für die Straße in Marzahn-Hellersdorf"
Von Dienstag, den 20. März, bis Donnerstag, den 22. März 2018, finden unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, erstmals die Aktionstage “Bist du FAIR im Verkehr? Fit für die Straße in Marzahn-Hellersdorf” statt, für die sie auch die Siegespreise stiftet. Gastgebende Einrichtung ist die Jugendfreizeiteinrichtung FAIR des Humanistischen Verbands Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. in der Marzahner Promenade 51, 12679 Berlin.

Die offizielle Eröffnung dieser Projekttage erfolgt am Mittwoch, den 21. März 2018, gegen 14:00 Uhr durch die Schirmherrin und Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, die an diesem Tag der Siegerklasse persönlich die Preise überreicht.

Alkoholkonsum kann die körperliche, geistige und soziale Entwicklung Jugendlicher beeinträchtigen. Bei mehr als jedem vierten Todesfall junger Männer im Alter von 15 bis 29 Jahren spielt Alkohol eine Rolle. Ferner erhöht Alkoholkonsum die Wahrscheinlichkeit, Täterin, Täter oder Opfer von Gewalttaten zu werden.

Die Veranstalter wollen an den drei Tagen jeweils rund 150 Jugendliche der Jahrgangsstufe 10 kurz vor Beginn ihrer Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr beziehungsweise als Fahranfängerinnen und -anfänger erreichen.
Ziel der Veranstaltung ist es, durch Aufklärung, Information und Erfahrung einen Beitrag zur Lebenskompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu leisten, sie für die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen Kenntnisse über die Jugendschutzbestimmungen zu vermitteln.

Möglich wird diese Veranstaltung durch die Zusammenarbeit der folgenden Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartener:


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Schulpsychologisches und Inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum Marzahn-Hellersdorf
Koordinatorin für schulische Prävention Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
OE Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes
Suchthilfekoordinator Team Jugendfreizeiteinrichtung FAIR
Veranstaltungsort Landesverkehrswacht Berlin e.V.
Stationen 1 und 3 Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten - Führerscheinstelle -
Station 2 Polizeidirektion 6
Stationen 1, 2, 3 und 4 Jugendoffiziere der Bundeswehr
Station 6 Ordnungsamt Marzahn-Hellersdorf
Station 4 DRK-Kreisverband Berlin-Nordost e.V.
Station 5 Kommando Territoriale Angelegenheiten der Bundeswehr
Station 7 (Verpflegung) Vor dem Beginn des Stationsbetriebes erhält jede Klasse den Ablaufplan und ein Quiz, dessen Beantwortung im Laufe des Projekttages erfolgen soll. Die Lösungen erschließen sich der aufmerksamen Klasse jeweils an den Stationen und sind in Gemeinschaftsarbeit zu entscheiden.
Die Begrüßung und Einweisung der sechs 10. Klassen pro Tag beginnt um 9:00 Uhr, der Stationsbetrieb ab 9:15 Uhr, die Verweildauer an jeder Station beträgt 40 Minuten, an einigen Stationen wird die Klasse geteilt:

Station 1: Rauschbrillenparcours und Fahrsimulator Station 2: Führerschein Station 3: Fahrradsimulator/Reaktions- und Sehtest Station 4: Workshop Fahrsicherheit und Folgen von Drogenkonsum im Straßenverkehr Station 5: Erste Hilfe Station 6: Quiz zu den Auswirkungen des weltweiten Drogenhandels Das gemeinsame Mittagessen als siebte Station von circa 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr.
Das Ende des Stationsbetriebes ist gegen 14:15 Uhr, anschließend wird das Quiz ausgewertet und die Siegerklasse mit Preisen geehrt.


05.03.2018 Krankenhauskirche im Wuhlgarten im März und April 2018
Auch im März und April 2018 bietet die Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Brebacher Weg 15, Haus 33, 12683 Berlin, verschiedene Veranstaltungen an:

Bis Sonntag, den 25. März 2018: Ausstellung der Malerin Lili Sommerwind Sonntag, den 18. März 2018, ab 17:00 Uhr:
“La Volta” – Historische Tänze gespielt auf Gitarren und Lauten
Ensemble “Campanella” – Abschlusskonzert eines Workshops für Gitarre und Laute (F) Mittwoch, den 21. März 2018, ab 15:00 Uhr: Workshop Stricken Freitag, den 13. April 2018, ab 19:00 Uhr:
Vernissage zur Ausstellung der Malerin Regina Stender
Konzert: Tango Element Project - Gitarre und Akkordeon
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Von Samstag, den 14. April 2018 bis Sonntag, den 24. Juni 2018:
Ausstellung der Malerin Regina Stender Mittwoch, den 18. April 2018, ab 15:00 Uhr: Workshop Stricken Dienstag, den 24. April 2018, ab 18:00 Uhr:
Lesung mit Janine Berg-Peer
“Schizophrenie ist Scheiße, Mama – Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter”
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Krankenhauskirche ist täglich von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.




05.03.2018 Kreativnachmittag im Stadtteilzentrum "PestalozziTreff"
Am Mittwoch, den 14. März 2018, lädt das Stadtteilzentrum “PestalozziTreff”, Pestalozzistraße 1A, 12623 Berlin, von 14:00 bis 16:00 Uhr, zu einem Kreativnachmittag in geselliger Runde ein.

Irmi Breuer bastelt aus Birkenzweigen Türhasen für die Osterzeit.

Das erforderliche Material wie Birkenzweige, Blumen oder Schleifen werden gestellt. Das Basteln kostet drei bis vier Euro.

Anmeldung unter Tel.: (030) 565 86 92 0.


05.03.2018 Marzahner Konzertgespräche: Johannes Brahms "Ein Deutsches Requiem"
Am Mittwoch, den 21. März 2018, ab 19:00 Uhr, lädt die Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, in der Reihe "Marzahner Konzertgespräche" zu einem musikalischen Vortrag von Dr. Dietmar Hiller zu Johannes Brahms.

Das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms ist eines der bekanntesten und am häufigsten aufgeführten Chorwerke. Auch die Anzahl der vorliegenden Einspielungen auf Schallplatte und CD zeugt von der Beliebtheit dieser einzigartigen Komposition. Brahms hat mit diesem Requiem eine Novität geschaffen. Er durchbrach mit der Benutzung der deutschen Sprache und der Auswahl der Texte die Jahrhunderte alte Tradition der ausschließlichen Vertonung der lateinischen Totenliturgie. Dem Komponisten war es wichtig ein Werk zu schaffen, welches den Hörern der Musik Trost spenden sollte. Die tröstende Kraft dieser Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Bibel, gepaart mit einer Musik, die ergreifender kaum sein kann, zeichnet dieses Oratorium aus.
Dietmar Hiller ist Musikwissenschaftler und arbeitet seit über 30 Jahren als Dramaturg am Konzerthaus Berlin. In dieser Funktion erklärt er dort seit vielen Jahrzehnten musikbegeisterten Menschen mit seinen Vorträgen und Konzerteinführungen die Welt der klassischen Musik. Darüber hinaus ist er als Organist und Kirchenmusiker tätig und engagiert sich ehrenamtlich in der Berliner Chorszene.
*
Eintritt frei*

Bitten für diese Veranstaltung über die Webseite oder unter der Telefonnummer (030) 54 704 142 anmelden!

Mehr zu den Aktivitäten der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf unter www.berlin.de/bibliotheken-mh


05.03.2018 "Reden über Regine": Danuta Schmidt im Gespräch mit Jörg Hildebrandt
An Donnerstag, den 22. März 2018, ab 20:00 Uhr, heißt es in der Reihe "Lebende Bücher" der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, Foyer (im Freizeitforum Marzahn) "Reden über Regine", wenn sich Danuta Schmidt mit Jörg Hildebrandt unterhält.

Bei einem offiziellen Empfang verschaffte er sich kokett Einlass: "Lassen Sie mich bitte durch! Ich bin die Frau von Regine Hildebrandt!" Bis zur Wende arbeitete Jörg Hildebrandt als Lektor in einem evangelischen Verlag. Anfang der neunziger Jahre übernahm der studierte Publizist Leitungsfunktionen im Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB). 1997 zog der Berliner, der in der Bernauer Straße groß geworden war und den Bau der Berliner Mauer hautnah miterlebt hatte, mit der Familie an den Flakensee in Woltersdorf. Vier Jahre später starb Regine Hildebrandt. Seither lebt er mit der Familie in diesem Mehrgenerationenhaus. Auch wenn er schon 20 Jahre hier in der Natur lebt und einige Begegnungen hatte, die aus ihm einen leidenschaftlichen Gärtner hätten machen können: Jörg Hildebrandt ist ein Stadtmensch geblieben, der sich auch mit 78 Jahren noch für das Wohlergehen der Menschen stark macht.

Jörg Hildebrandt spricht über das politische und private Leben von Regine Hildebrandt, die seine Frau war und Brandenburgs Sozialministerin mit Herz. Das Gespräch mit Jörg Hildebrandt führt die Autorin und Journalistin Danuta Schmidt.

Bitte für diese Veranstaltung über die Webseite oder unter der Telefonnummer (030) 54 704 142 anmelden.

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02.03.2018 Ausstellung "100 Bilder des Jahres 2017" im Freizeitforum Marzahn
Am Sonntag, den 18. März 2018, ab 14:00 Uhr, lädt das Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, zur Ausstellungseröffnung “100 Bilder des Jahres 2017” der Gesellschaft für Fotografie e.V. ein.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 15. April 2018, zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei.


02.03.2018 Berliner Projektfond Kulturelle Bildung: Jetzt für ausgeschriebene Fördermittel bewerben
Ab sofort können sich künstlerische Bildungsprojekte, die unter aktiver Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahren stattfinden, beim Berliner Projektfond Kulturelle Bildung bewerben.

Anträge können bis Mittwoch, den 2. Mai 2018, über das Online-System des Projektfonds gestellt werden. Ausgewählte Projektvorhaben werden mit Summen zwischen 5.001 und 23.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten unterstützt. Geförderte Projekte starten frühestens im Juli 2018, spätestens im Dezember 2018.

Am Mittwoch, den 21. März, von 16:00 bis 18:00 Uhr, lädt das Podewil, Klosterstraße 68, 10179 Berlin, zur Veranstaltung “Antragsfitness” ein, in der über Aspekte der Förderung des Fonds, das Antragsformular und die Finanzplanung gesprochen wird.

Veranstaltung auf Deutsch, pro Projektteam kann eine Person angemeldet werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter a.giebel@kulturprojekte.berlin anzumelden.

Voraussetzung für eine Förderung ist die Zusammenarbeit zwischen einem Kunstpartner, genauer einer Künstlerin, einem Künstler, einer freie Gruppe oder Kultureinrichtung, und einer Bildungs- und/oder Jugendeinrichtung wie einer Schule, Kita oder einem Jugendclub. Künstlerische Aktivitäten, die die eigenen Lebenswelten und Themen der jungen Teilnehmenden verhandeln, können unterstützt werden. Das Konzept sollte erkennen lassen, wie die tatsächlichen Bedarfe von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen berücksichtigt sind. Dabei werden Vorhaben favorisiert, die konkrete Erlebnisse mit den Künsten, ihren Techniken und Methoden ermöglichen und die Teilnehmenden im Projektverlauf als aktiv gestaltende Akteurinnen und Akteure begreifen. Entscheidend ist auch die inhaltliche Qualität der Projekte.

Detaillierte Förderbestimmungen, das Online-Antragsformular und weitere Informationen, auch mehrsprachig, unter www.projektfonds-kulturelle-bildung.de.


01.03.2018 Abschiedskonzert "DRUMS AND MORE" in der Musikschule
Am Freitag, den 16. März 2018, ab 19:00 Uhr, gibt Friedrich Ohrt in der Hans-Werner-Henze-Musikschule, Maratstraße 182, 12683 Berlin ein letztes Konzert.

Der talentierte Musikschüler wird nach einer mehrjährigen Ausbildung im Hauptfach Schlagzeug die Musikschule verlassen, um in Asien neue kulturelle Eindrücke zu sammeln. An diesem Abend präsentiert er ein vielseitiges Programm von der Solo Snare bis hin zu Stücken mit Bandbegleitung.

Musikalische Unterstützung findet er durch die Musiker Guido Raschke (Klavier, Bass), Jörg Sweikowski (Gitarre) und Peer Triebler (Schlagzeug), die mit einer eigens für diesen Abend zusammengestellten Band das Programm mit eigenen Stücken und auch Coverversionen komplettieren.

Der Eintritt ist frei.




01.03.2018 STZ Kiez-Treff West: 75. Lesebühne TEXTBAR
Am Montag, den 12. März 2018, ab 18:30 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum Kiez-Treff West, Ahrensfelder Chaussee 148, 12689 Berlin, zum 75. Jubiläum der Lesebühne TEXTBAR ein. Jeden zweiten Montag im Monat wird Selbstgeschriebenes vorgelesen oder den Vortragenden zugehört.

Jeder darf zehn Minuten eigener Lyrik oder Prosa zu einem vorgegebenen Thema, welches als Anregung dient und einen weiten Spielraum erlaubt, vorlesen.

Der Eintritt ist frei.

Alles begann mit einer Idee der Autorengruppe Opus53 im Juni 2011 vor sieben Jahren: Den Gründerinnen Maximiliane Gebhardt und Lysette Hellbach schwebte eine offene Lesebühne in Marzahn vor. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schreibwerkstatt Marzahn im Griff(el) empfahlen die Räumlichkeiten im Kiez-Treff West des Nachbarschafts- und Familienzentrums “Kiek in”. Das neue Format wurde sehr gut angenommen.
In den zurückliegenden Jahren sind dabei so viele unterschiedliche, schöne, witzige und originelle Texte entstanden, dass die Gruppe Opus53 einige davon im Jahre 2016 in einer Anthologie mit dem Titel “Stadtrandlichter” veröffentlichte. Viele Autorinnen und Autoren haben in ihren Texten einen direkten Bezug zu Marzahn.

In der Reihe “Marzahner Bücher” des Mini-Buch-Verlages von Wolfgang Palko erschien zum 35. Geburtstag von Marzahn-Hellersdorf ein liebevoll gestaltetes Büchlein mit Geschichten und Gedichten.


01.03.2018 Vorgezogener Abbau der Zäune am Fuß des Kienbergs
Am Donnerstag, den 1. März 2018, werden die Bauzäune am Fuß des Kienbergs abgebaut. Damit sind Spaziergänge über den Berg schon vier Wochen früher möglich als ursprünglich geplant.

Auf dem Plateau des Kienbergs stehen noch temporäre Bauzäune, die das Aussichtsbauwerk Wolkenhain mit der Gastronomie “Wolke 7”, die Seilbahnstation und die Natur-Bobbahn umgeben. Noch bis Ende März wird dort eine feste Zaunanlage errichtet, die enger um den Wolkenhain geführt wird und die Natur-Bobbahn mit einschließt und so in Zukunft den Weg über das Plateau ermöglicht. Die Einzäunung des Plateaus erfolgt auf Grundlage eines BVV-Beschlusses sowie der Vorgaben des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf zur Gestaltung des neuen Volkspark Kienberg.

Die Öffnungszeiten des Kienbergplateaus werden flexibel den Jahreszeiten angepasst. So öffnet das Plateau mit seinen Einrichtungen im März von 7:00 bis 19:00 Uhr, im Sommer werden die Zeiten verlängert und an den Sonnenuntergang angepasst.

Der Zugang zu den Gärten der Welt über die Tälchenbrücke ist noch im Bau, die Toranlage mit Kasse wird bis Ende März 2018 hergestellt.


01.03.2018 Die Ausgabe März/April 2018 des Senioren-Magazins "Spätlese” ist online
Die neue Ausgabe des Senioren-Magazins "Spätlese” ist online. Die Leserinnen und Leser können sich auf interessante und lesenswerte Themen freuen. Die ehrenamtlichen Autoren haben sich auch in dieser Ausgabe bemüht, für jeden Geschmack etwas anzubieten.

Ursula A. Kolbe berichtet über die Grüne Woche, war in Burg bei Magdeburg unterwegs, besuchte die Hofkirche in Dresden und berichtet über das Artensterben und den Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Waltraud Käß beschäftigt sich mit der DDR-Kunst, den Internationalen Frauentag und war beim Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e.V. zu Gast. Rudolf Winterfeldt sah sich einen neuen Film an, erzählt über Betonkleckse, informiert über die Demenz und die Altenpflege. Verschiedene Autoren berichten über aristokratische Ostereier, Röntgenstrahlen, Sterntaler und Silberlinge und über die Gesundheitsvorsorge.




 



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