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Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











29.02.2016 Städtepartnerschaft: Jugendliche aus Marzahn, Tychy und Minsk treffen sich
Von Dienstag, den 1. März 2016, bis Mittwoch, den 9. März 2016, treffen sich Jugendliche bei einer zweiten städtpartnerschaftlichen Begegnung der urban-social gGmbH in diesem Jahr.

Das durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk geförderte Treffen mit Jugendlichen aus der polnischen Partnerstadt Tychy, aus dem weißrussischen Partnerbezirk Oktober/Minsk und der Willkommensklasse aus der Marzahner Thüringen-Schule hat als einen inhaltlichen und thematischen Schwerpunkte das "Europäische Jahr gegen Gewalt an Frauen und Mädchen".
Als Teil des Begegnungsprogramms wird am Freitag, den 4. März 2016, um 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Hauses Pro-social", Blumberger Damm 12/14 eine
durch das Projekt "Zielfoto-Berlin" des sjb-netzwerk e.V. entstandene Foto-Exposition eröffnet, an der neben den Jugendlichen auch Vertreter der polnischen und der weißrussischen Botschaft in Berlin sowie die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur Juliane Witt, der langjährige Bundestagsabgeordnete und Behinderten-Politiker Dr. Ilja Seifert (»Selbstbestimmung setzt Leben voraus«), der frühere Bezirksbürgermeister Marzahn-Hellersdorfs, Dr. Uwe Klett, sowie weitere Gäste teilnehmen.

Die Veranstaltung bietet den jugendlichen Teilnehmer/innen an der Begegnung die Möglichkeit, den Partnerbezirk im Bild kennenzulernen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Auch bei weiteren Programmaktionen werden sich die Mädchen und Jungen mit den urbanen, sozialen, kulturellen, geschichtlichen und natürlichen Gegebenheiten in der deutschen Hauptstadt und im Bezirk Marzahn-Hellersdorf auseinandersetzen. In der Vielfalt eines abwechslungsreichen interkulturellen Programms werden sie sich unter anderem in gemeinsamer Projektarbeit in Tanz und Theaterworkshops näher kommen, über die Präventionsarbeit mit Jugendlichen im Polizeiabschnitt 62 und über das Rollenbild der Frau in der Alt-Berliner Familie im Gründerzeitmuseum Mahlsdorf informieren, beim Toleranztraining im Taekwondo erproben sowie am Montag, den 7 März, einen Nationalitätenabend und am Dienstag, dem 8. März gegen 17:00 Uhr im Stadtteilzentrum "Kompass" eine Zusammenkunft zum Frauentag gestalten.

Wie in jedem Programm von Jugendbegegnungen der urban-social gGmbH nehmen die Jugendlichen aus den Partnerstädten und aus der Willkommensklasse auch in diesem Programm am Sonntag, den 6. März, von 11:00 bis 13:00 Uhr auf dem Parkfriedhof Marzahn an einem Geschichtsexkurs in Auseinandersetzung mit Krieg, Internierung und faschistischer Zwangsarbeit teil. Hier werden sie Gelegenheit haben, der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken.

Hans-Jörg Muhs
Internationale Arbeit/Europäische Jugendbegegnungen
urban-social gemeinnützige Wohnheim mbH
Tel: 030 56292629
h.muhs@pro-social.de


29.02.2016 KOSTBARKEITEN IV - überklebt, Plakate aus der DDR
Von Montag, dem 14. März bis Donnerstag, den 30.Juni 2016, befasst sich die bereits sechste Kunstausstellung der Reihe KOSTBARKEITEN diesmal mit dem Medium Plakate. KOSTBARKEITEN VI will das hohe künstlerische Niveau der Plakatkunst in der DDR vermitteln und die einzelnen Plakatkünstler würdigen.

Über 100 Plakate aus den Bereichen Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die trotz aller politischen Zwänge durch ihre Vielseitigkeit bestechen, sind in der Ausstellung zu sehen, die das Team Ospe®ART, Leiter Michael Wiedemann, zusammen getragen hat.
Die Plakate stammen aus der Stiftung Plakate Ost, Dr. Sylke Wunderlich, sowie von privaten Leihgebern, wie Harald Metzkes und Andreas Weidt.

*Ort: Altes Rathaus Marzahn, Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin
Öffnungszeiten: täglich von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr*

Die Kuratoren sind sehr stolz, dass erstmals nach 46 Jahren das Originalplakat aus der Berliner Volksbühne " Arzt wider Willen", gestaltet vom großen deutschen Maler Harald Metzkes aus dem Jahre 1970, wieder zu sehen ist. Der Künstler selbst hat das Exemplar exklusiv, nur für diese Ausstellung, zur Verfügung gestellt.

Ein weiteres Highlight sind drei Originalplakate aus den Anfängen des DDR-Balletts.
Andreas Weidt ist der leibliche Sohn des Tänzers und Choreographen Jean Weidt. Er hat aus dem Nachlass seines Vaters folgende Originalplakate ausgeliehen:

"Stunde des Tanzes", Volksbühne, 1979
"Dramatisches Ballett", Volksbühne, 1950
"Dramatisches Ballett", Volksbühne, 1959

Plakate sind interessante Zeitzeugen. Sie spiegeln den Zeitgeist und belegen, wie Plakatkünstlerinnen und Plakatkünstler ihren Alltag abbilden. Sie zeigen auf der einen Seite oft gestalterische Selbstverliebtheit durch belanglose Typo-Spielereien und geistlose Klischee-Welten sowie auf der anderen Seite klar aufbereitete Informationen, emotionale Erzählungen oder intelligente, künstlerische Kommentare zum Status quo einer Gesellschaft.
Zu Zeiten politischer Repression vermitteln Plakate versteckte subversive Botschaften. In beiden Teilen Deutschlands entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg eine individuelle Gestaltungssprache; die politischen Verhältnisse spiegelten sich in der künstlerischen Alltagskultur. Einige interessante Beispiele sind in der Ausstellung zu sehen.

Die Auswahl im Alten Rathaus Berlin-Marzahn zeigt Plakate in den Formaten A2 bis Doppel A0 aus verschiedenen Kontexten.


29.02.2016 Informationsveranstaltung zum Flüchtlingsheim im Brebacher Weg
Am Dienstag, den 22. März 2016, von 18:00 bis 20:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Biesdorf, Alt-Biesdorf 15, zu einer Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils zum Flüchtlingsheim im Brebacher Weg ein.

Seit Ende Dezember 2015 sind dort auf dem ehemaligen Klinikgelände rund 200 geflüchtete Menschen, vor allem Familien mit Kindern, untergebracht.
Gäste der Veranstaltung sind die Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Dagmar Pohle, und die Heimleiterin Sarah Fingarow.

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de




29.02.2016 "Rosen für Clara" zum Internationalen Frauentag
Am Dienstag, den 8. März 2016, ab 13:00 Uhr, lädt das FrauenNetz Marzahn-Hellersdorf anlässlich des Internationalen Frauentages alle Interessierten zur Traditionsveranstaltung "Rosen für Clara" in den Clara-Zetkin-Park ein und ruft dazu auf, eine Rose zur Gedenkstunde mitzubringen und am Denkmal niederzulegen.

Wie auch in den vergangenen Jahren möchte das FrauenNetz Marzahn-Hellersdorf allen Frauen die Gelegenheit geben, zu dieser Gedenkstunde zum Ausdruck zu bringen, was sie in der heutigen Zeit bewegt, betroffen macht, beunruhigt, aber auch begeistert oder beglückt.

Weiterhin haben alle Anwesenden die Möglichkeit, in dieser Gedenkstunde das Wort zu ergreifen – ein Redebeitrag sollte fünf bis zehn Minuten nicht überschreiten.

Das Clara-Zetkin-Denkmal steht im Clara-Zetkin-Park zwischen Flämingstraße, Niemegker Straße und Wittenberger Straße.


26.02.2016 Erfolgreiche Teilnahme der Musikschule an "Jugend musiziert 2016"
Der bundesweit größte Musizierwettbewerb "Jugend musiziert" wiederholt sich in diesem Jahr zum 53. Mal - und fünf Schülerinnen und Schüler der Hans-Werner-Henze-Musikschule stellten sich in diesem Jahr der großen musikalischen Herausforderung und nahmen am Regionalwettbewerb "Jugend musiziert 2016" teil.
Die monatelange Vorbereitung und das intensive Üben haben sich für alle Mitwirkenden, aber auch die vorbereitenden Lehrkräfte gelohnt. So konnten in diesem Jahr nur erste und zweite Preise an die Teilnehmenden aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf vergeben werden, was für ein besonders hohes Niveau der Darbietungen spricht.

Mit dem ersten Preis wurden Willy Mattonet (Violine), Friedemann Fleuter (Kontrabass), Natsumi Witzmann (Gesang) ausgezeichnet und mit dem zweiten Preis Frida Golembowski (Violine) und Elisabeth Hähner (Violine).

Natsumi Witzmann und Friedemann Fleuter werden ihr musikalisches Können noch einmal beim Landeswettbewerb, der von Donnerstag, den 10. März bis Sonntag, den 13. März 2016, stattfindet, unter Beweis stellen.


26.02.2016 Vortragsreihe "Europa kontrovers" - Die Europäische Armee: Von der Utopie zum Nahziel?!
Am Donnerstag, den 3. März 2016, geht es ab 18:00 Uhr im Marzahn-Hellersdorfer Rathaus um "Die Europäische Armee: Von der Utopie zum Nahziel?! "
Die Veranstaltungsreihe "Europa kontrovers" widmet sich zu Beginn des Jahres 2016 den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen der EU.

Nach den Anschlägen von Paris warb die französische Regierung auf Basis des EU-Vertrages für ein militärisches Bündnis gegen Daesch in Syrien. Deutschland beteiligt sich mit 1.200 Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten sowie Tornado-Kampfflugzeugen an dieser Initiative und auch Großbritannien hat seine Unterstützung zugesichert. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen erklärte bereits am 26. Januar 2014, dass sich die Europäer auf einheitliche sicherheitspolitische Linien verständigen und ihre militärischen Fähigkeiten besser vernetzen müssten.

Ist dies ein Schritt in Richtung einer gemeinsamen Europäischen Armee? Sind gemeinsame Streitkräfte langfristig eine logische Folge einer immer stärkeren militärischen Zusammenarbeit in Europa? Wo liegen die Vorteile für eine gemeinsame Europäische Armee? Welche Auswirkungen hat dies auf die Bundeswehr?




26.02.2016 Osterwerkstatt für Familien im Freilandlabor Marzahn
Am Donnerstag, den 10. März 2016, öffnet im Freilandlabor Marzahn die Osterhasenwerkstatt und am Donnerstag, den 17. März 2016, steht Eierfärben mit Naturfarben auf dem Plan. Der Beginn ist jeweils vom 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Auch in diesem Jahr haben Familien mit ihren Kindern Gelegenheit, im Freilandlabor für Ostern zu basteln und Ostereier für den Frühstückstisch zu färben. Die Veranstaltungen finden im Freilandlabor in der Torgauer Straße 6 am Theaterplatz in Hellersdorf statt.

Alle Kinder mit Eltern, Großeltern oder einer schriftlichen Erlaubnis, dass sie alleine in die Osterwerkstatt dürfen, sind willkommen.

Für den ersten Termin am Donnerstag, dem 10. März, hat das Labor Hasen und Entenküken aus Holz und viele Naturmaterialien zum Basteln vorbereitet. Für eine Bastelei erhebt es einen Kostenbeitrag entsprechend dem Materialaufwand ab einem Euro.

Eine Woche später, am Donnerstag, dem 17. März, wieder von 15.00 bis 17.00 Uhr laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ostereierfärben mit Zwiebelschalen und Teekräutern ein. Damit entstehen einmalige und wunderschöne Frühstückseier für den Ostertisch. Bitte dafür hartgekochte, möglichst weiße Eier mitbringen, für das Färben erhebt das Labor einen *Kostenbeitrag von 50 Cent pro E*i.

Wer darüber hinaus gerne zum Osterbasteln kommen möchte, möchte bitte einen Termin vereinbaren. Die Vormittagstermine für Schulklassen, Hort- und Kita-Gruppen sind schon ausgebucht.

Anfragen und Anmeldungen unter der Telefon-Nummer 030-9989017, weitere Angebote gibt es im Internet unter www.inu-berlin.de.

Das Freilandlabor Marzahn befindet sich in der Torgauer Straße 6 (Eingang vom Theaterplatz) in 12627 Berlin-Hellersdorf. Mit der U5 oder mit dem 195er Bus fährt man bis Haltestelle Louis-Lewin-Straße. Von dort sind es nur noch wenige Minuten zu laufen. Der Weg ist ausgeschildert.

Kontakt:
Freilandlabor Marzahn
Ansprechpartnerin: Regina Troeder
INU g GmbH
Torgauer Straße 6
12627 Berlin
Tel. 030/ 9989017
freilandlabormarzahn@inu-ggmbh.de


26.02.2016 Bürgermeister eröffnet 5. Berufsbildungsmarkt an der Ernst-Häckel-Schule
Am Dienstag, den 16. Februar 2016, eröffnete Bezirksbürgermeister Stefan Komoß den 5. Hellersdorfer Berufsausbildungsmarkt mit dem Thema "Was kommt nach der Schule?”. Zu der Messe, die diese Jahr in der Ernst-Haeckel-Schule gastierte lud diese gemeinsam mit der Wolfgang-Amadeus-Mozart- und der Konrad-Wachsmann-Schule ein.

Das Angebot der über 40 Firmen traf wie die Eröffnungsrede des Bürgermeisters auf großes Interesse der gut 700 Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern, die die Veranstaltung besuchten.


25.02.2016 Vortrag "Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung"
Am Mittwoch, den 9. März 2016, von 17:00 bis 18:30 Uhr lädt die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf zum Thema "Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung" ein.

An dem Abend soll es um die gesetzlich anerkannten Möglichkeiten einer Vollmacht für den Ernstfall gehen. In einer Patientenverfügung kann man sich zu seinen Wünschen bezüglich der medizinischen Behandlung oder auch deren Begrenzung angesichts einer ernsten Erkrankung, insbesondere in der letzten Lebensphase äußern. In einer Vorsorgevollmacht kann eine Person des eigenen Vertrauens benannt werden, die im Unterschied zu einem gesetzlich bestellten Betreuer im Falle der eigenen Entscheidungsunfähigkeit auch sofort handeln kann.

Als Referent zu diesen Themen steht Herr Georg Kleine, Fachanwalt für Erb- und Familienrecht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Alle Menschen, die für den Ernstfall vorsorgen und sich informieren möchten, können sich in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter der Telefonnummer 54 25 103 anmelden.
Die Veranstaltung ist kostenlos.




25.02.2016 Weltliteratur aus Kaulsdorf
Am Dienstag, den 8. März 2016, ab 17:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Kaulsdorf zu einer Informationsveranstaltung über Ludwig Renn ein.
Wolfgang Brauer vom Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e.V. stellt in seinem Vortrag die ungewöhnliche Biografie vor.
Der Schriftsteller von Weltrang lebte 1952 bis zu seinem Tod im Juli 1979 in Kaulsdorf.
Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.
Um eine Anmeldung wird gebeten unter: 030 56 588 762.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


25.02.2016 Frühlingserwachen im "Garten der Sinne"
Am Donnerstag, den 3. März 2016, von 15:00 bis 18:00 Uhr feiert der “Garten der Sinne”, Wodanstraße 40, 12623 Berlin, das “Frühlingserwachen”.

Keine Lust mehr auf Winter? Dann nicht wie zum "Frühlingserwachen" im Garten der Sinne. Noch vor dem offiziellen Saisonstart Ende April öffnet der Verein MITTENDRIN leben e.V. einmalig die Gartentore und lädt interessierte Besucher recht herzlich ein, vorbeizukommen.
Die Gäste erwartet ein bunter Markt mit handgefertigten Produkten, um das eine oder andere Ostergeschenk zu ergattern. Für das leibliche Wohl wird so einiges geboten: neben Stockbrot am Lagerfeuer kann man auch Köstlichkeiten aus dem Holzbackofen probieren. Die Kinder werden ebenfalls nicht zu kurz kommen. Vor Ort können Holzbastelsets für Ostern angemalt werden oder es kann mit selbstgefertigten Holzspielen gespielt werden. Auch gibt es einen Ausblick auf die Angebote der neuen Saison und die neuen Kurse im Garten. So wird man Bonbons selber machen und Körbe eigenhändig flechten können.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon und Fax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


24.02.2016 Standorte für Flüchtlingsunterkünfte geklärt
Nach längeren Gesprächen zwischen dem Senat von Berlin und dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf sind die Standorte für weitere Flüchtlingsunterkünfte mit der Entscheidung der Senatsfinanzverwaltung vom Dienstagabend geklärt. Dabei konnten die ursprünglich im Bezirk geplante Anzahl an Unterkünften verringert und die Unterkünfte gleichmäßiger verteilt werden.
Die Errichtung von zwei nebeneinander liegenden Unterkünften sowie die Nutzung von Flächen, die für Schulbauten vorgesehen sind, konnte vermieden werden.
Im Zusammenhang mit der Errichtung der Unterkünfte wurde das Freiziehen von Sporthallen in Marzahn-Hellersdorf zugesagt.
Insgesamt gibt es die Auswahl von sieben Standorten für Modulare Unterkünfte (MUF) und Container. Der Bezirk hatte sich im vergangenen Jahr auf Grund der Notwendigkeit Flüchtlinge unterzubringen immer konstruktiv verhalten und als einziger Bezirk 2 Standorte für MUF´s und für den Winter auch Turnhallenstandorte für eine Belegung benannt.
Mit den jetzigen Vorschlägen des Bezirksamts erwartet der Bezirk Marzahn-Hellersdorf, dass damit die Debatte um weitere Standorte im Bezirk beendet ist.
Es wurden zwei Standorte für die Bebauung mit Containern ausgewählt. Dabei handelt es sich um die Grundstücke Alt-Biesdorf 30 und Zossener Straße 138. Das Aufstellen der Container erfolgt über den Senat von Berlin und wird nach gegenwärtigem Informationsstand im Juni 2016 erfolgen.
Für modulare Unterkünfte, die nach der Nutzung zur Unterbringung von Flüchtlingen künftig auch für andere Zwecke verwendet werden können, wurden fünf Standorte bestimmt. In der Wittenberger Straße 16 hat die Vorbereitung des Standortes begonnen und in der Märkischen Allee/Martha-Ahrendsee-Straße beginnt der Bau in den nächsten Wochen und soll Ende 2016 beendet sein. Ohne Baubeginn wurden zudem benannt: Rudolf-Leonhard-Straße 13, Buckower Ring 54,56 und Albert-Kuntz-Straße neben 41.
Bezirksbürgermeister Stefan Komoß: "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass der Bau der Unterkünfte mit dem Bezirk abgestimmt wird und die Unterkünfte in die Umgebung eingepasst werden. Dabei müssen Anwohnerinteressen berücksichtigt werden."




23.02.2016 "Sonntagskind" Erinnerung an Charlotte von Mahlsdorf im Bezirksmuseum
Am Mittwoch, den 9. März 2016, 18 Uhr findet das Marzahn-Hellersdorfer Gespräch zur Geschichte "Sonntagskind", Erinnerung an Charlotte von Mahlsdorf, im Bezirksmuseum Haus 1, Alt-Marzahn 51, Veranstaltungsraum, statt.
Ein Dokumentarfilm (Voraufführung) und Gespräch mit Carmen Bärwaldt (Regisseurin) und Thomas Ballschmieter (Cutter).

Charlotte von Mahlsdorf, mit bürgerlichem Namen Lothar Berfelde (1928-2002), war eine dem Leben zugewandte Frau im Männerkörper, Leidenschaft und Empörung im Herzen. Sie galt als unnachgiebige Combattantin für ihr einzigartiges Gründerzeit-Museum im Gutshaus Mahlsdorf. 1996 siedelte sie nach Schweden über, ein kühner Schritt auf der Suche nach Heimat und Harmonie, die sie in Berlin nicht mehr fand.
Der versunkene schwedische Kurort Porla Brunn wird zum optischen Zentrum des Films. Es entsteht ein Reigen von Bildern und Episoden aus Charlottes faszinierender Vita, von ihr selbst erzählt – mit Grandezza, mit Humor und überraschender Offenheit. So berichtet sie über ihre Kindheit und Jugend in den Jahren des Nationalsozialismus und des Krieges, über Hungerjahre und Neuanfang, über ihre Rolle als Identifikationsperson für homosexuelle Frauen und Männer in der DDR und im vereinigten Deutschland. Mit liebevollem Respekt zeichnet der Film Charlottes dornigen Lebenspfad nach, der gesäumt war von Gewalt, Demütigung und Ausgrenzung. Lebenslang und unbeirrbar warb Charlotte für menschliche Güte, für soziale Gerechtigkeit, für Toleranz und Akzeptanz von Minderheiten.
Der Nachwelt wird Charlotte als berühmtester Transvestit Deutschlands und als Integrationsperson für Lesben und Schwule in Erinnerung bleiben. Charlottes Credo im Film: "Man muss für seine Überzeugung kämpfen."


23.02.2016 Zweite städtepartnerschaftliche Jugendbegegnung der urban-social gGmbH mit Ausstellungseröffnung "Marzahn-Hellersdorf ist mehr. Aber auch nicht weniger"
Als nunmehr zweite städtepartnerschaftliche Begegnung der urban-social gemeinnützigen Wohnheimgesellschaft mbH findet vom Dienstag, den 1. bis Mittwoch, den 9. März 2016 ein durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk gefördertes Treffen mit Jugendlichen aus der polnischen Partnerstadt Tychy, aus dem weißrussischen Partnerbezirk Oktober/Minsk und der Willkommensklasse aus der Marzahner Thüringen-Schule statt.
Einer der inhaltlichen und thematischen Schwerpunkte in den Projekten der Begegnung wird sich auch diesmal wieder auf das "Europäische Jahr gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" beziehen.
Als Teil des Begegnungsprogramms wird am Freitag, den 4. März um 10.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Hauses “Pro-social", Blumberger Damm 12/14 eine
durch das Projekt "Zielfoto-Berlin" des sjb-netzwerk e.V. entstandene Foto-Exposition eröffnet, an der neben den Jugendlichen auch Vertreter der polnischen und der weißrussischen Botschaft in Berlin sowie die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur Juliane Witt, der langjährige Bundestagsabgeordnete und Behinderten-Politiker Dr. Ilja Seifert (»Selbstbestimmung setzt Leben voraus«), der frühere Bezirksbürgermeister Marzahn-Hellersdorfs, Dr. Uwe Klett, sowie weitere Gäste teilnehmen.
Die Veranstaltung bietet den jugendlichen Teilnehmer/innen an der Begegnung die Möglichkeit, den Partnerbezirk im Bild kennenzulernen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Auch bei weiteren Programmaktionen werden sich die Mädchen und Jungen mit den urbanen, sozialen, kulturellen, geschichtlichen und natürlichen Gegebenheiten in der deutschen Hauptstadt und im Bezirk Marzahn-Hellersdorf auseinandersetzen. In der Vielfalt eines abwechslungsreichen interkulturellen Programms werden sie sich unter anderem in gemeinsamer Projektarbeit in Tanz und Theaterworkshops näher kommen, über die Präventionsarbeit mit Jugendlichen im Polizeiabschnitt 62 und über das Rollenbild der Frau in der Alt-Berliner Familie im Gründerzeitmuseum Mahlsdorf informieren, beim Toleranztraining im Taekwondo erproben sowie am Sonntag, den 7. März einen Nationalitätenabend und am Montag, den 8. März gegen 17.00 Uhr im Stadtteilzentrum "Kompass" eine Zusammenkunft zum Frauentag gestalten.
Wie in jedem Programm von Jugendbegegnungen der urban-social gGmbH nehmen die Jugendlichen aus den Partnerstädten und aus der Willkommensklasse auch in diesem Programm am Samstag, den 6. März von 11.00 bis 13.00 Uhr auf dem Parkfriedhof Marzahn an einem Geschichtsexkurs in Auseinandersetzung mit Krieg, Internierung und faschistischer Zwangsarbeit teil. Hier werden sie Gelegenheit haben, der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken.

Ansprechpartner:
Hans-Jörg Muhs
Internationale Arbeit/Europäische Jugendbegegnungen
urban-social gemeinnützige Wohnheim mbH
Telefon: +49 30 56292629
E-Mail: h.muhs@pro-social.de


23.02.2016 Konzert, Frühstück und Vernissage im STZ Biesdorf
Am Sonntag, den 6. März 2016, ab 11.00 Uhr präsentiert das Stadtteilzentrum Biesdorf das Sonntagskonzert “Broadway trifft Berlin – berühmte Musicalhits und Berliner Lieder” und die Vernissage der Textildesignerin Sigrid Münter.

Ein ganz besonderes Konzert erwartet die Besucher im Stadtteilzentrum. Ute Beckert, klassisch ausgebildete Sopranistin, entführt ihre Gäste in die Welt des Musicals. Es erklingen weltbekannte Melodien, aber auch Berliner Lieder. Begleitet wird Ute Beckert am Klavier von Dmitri Pavlov.

“Wahrnehmungen” ist der Titel der Vernissage, die Textildesign von Sigrid Münter präsentiert.

Ab 9:30 Uhr kann am Sonntag im Stadtteilzentrum für 2,50 € gefrühstückt werden. Um Anmeldung dafür wird gebeten, das Café lädt zu Kaffee und Kuchen ein.

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro

Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de




22.02.2016 "MITTENDRIN leben" stellt Kiezatlas Marzahn vor
Am Donnerstag, den 18. März 2016, stellte im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der 11. Sozialtage im EASTGATE Berlin der Verein MITTENDRIN leben e.V. die neue Broschüre "Kiezatlas Marzahn - Zeig mir Deine Welt" vor. Das Heft ist im Rahmen eines Inklusionsprojektes gemeinsam mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung entstanden und stellt auf 50 Seiten 25 schöne Orte in Marzahn vor.

Jeder Mensch sieht seinen Stadtteil mit seinen eigenen Augen. Jeder Mensch fühlt sich an anderen Orten wohl. Lieblings-Orte zu haben ist wichtig, um sich in seinem Wohnbezirk wohl zu fühlen. So gibt es für jeden Menschen das besondere Café, das Kino um die Ecke oder die schön gestaltete Parkanlage – eben Lieblings-Orte.
Zur Präsentation waren neben der Geschäftsführerin des Vereins, Dipl. Psych. Ursula Gobes, auch die Bezirksstadträtin Dagmar Pohle und die Leiterin der Geschäftsstelle Bezirke des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin, Frau Anne Jeglinski, persönlich vor Ort.
Dank der Unterstützung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes konnte die Broschüre als Ergänzung zum bereits im vergangenen Jahr erschienenen "Kiezatlas Hellersdorf" erstellt werden. Die beiden Hefte sind über die Geschäftsstelle und die beiden Stadtteilzentren des Vereins (Hellersdorf-Ost und Kaulsdorf) kostenfrei erhältlich.

Weitere Informationen erhalten unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58 12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


22.02.2016 Tag der offenen Tür im KOMPASS
Am Sonntag, den 6. März 2016, 14:00 bis 18:00 Uhr lädt der KOMPASS zum Tag der offenen Tür ein.

In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, sich über das vielfältige Kursprogramm zu informieren, Fragen zu stellen und sich die Räumlichkeiten anzuschauen.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

KOMPASS - Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin
22.02.2016 Offizieller Auftakt des ersten länderübergreifenden Regionalmanagements Deutschlands
Am 11. Februar 2016 fand anlässlich des offiziellen Auftakts des bundesweit ersten länderübergreifenden Regionalmanagements zwischen dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, dem Landkreis Märkisch-Oderland und der Gemeinde Ahrensfelde findet ein Pressegespräch im STIC, Garzauer Chaussee 1a, 15344 Strausberg, statt.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin fördert das Projekt mit Bundes- und Landesmitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe zur "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Höhe von 560.000 Euro. Die Förderung läuft über drei Jahre bis zum 31. Dezember 2018.

Staatssekretär Henner Bunde begrüßte den Beginn des Projektes: "Nach dem Motto ‘Gemeinsam sind wir stark’, versprechen wir uns von dem Zusammenschluss einen wichtigen Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung der drei Partner."

Der Projektträger, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und die tragenden Gebietskörperschaften des Landes Brandenburg, federführend hier der Landkreis Märkisch-Oderland standen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bereits am 1. Januar 2016 hatte das Regionalmanagement seine Arbeit aufgenommen. "Mein Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren eng mit den Kommunalvertretern und den Vertretern der Wirtschaft zusammenzuarbeiten, um die Region attraktiv zu vermarkten, interessierten Unternehmen Hilfestellungen zu geben und Entwicklungspotenziale voll auszuschöpfen", so die Projektleiterin Kerstin Karasch, die auf der Veranstaltung die Aufgaben und Ziele des Regionalmanagements vorstellte.
"Ich bin sehr stolz, dass das erste länderübergreifende Regionalmanagement nun seine Arbeit aufnimmt. So erhält der faktisch seit 25 Jahren bestehende Wirtschaftsraum im östlichen Berliner Umland eine gemeinsame Struktur, um zur Verbesserung der Wirtschaftskraft dieser Region beizutragen", so Bezirksstadtrat Christian Gräff.
Auch der Beigeordnete und Fachbereichsleiter des Landkreises Märkisch-Oderland, Rainer Schinkel äußert sich erfreut zum Start des Regionalmanagements: "Ich freue mich, mit dem Regionalmanagement die Ansiedlung und Vernetzung von Unternehmen in unserer Region noch besser koordinieren zu können. Dies wird sich positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken und ist logische Konsequenz der engen Zusammenarbeit mit unserem Berliner Nachbarbezirk."
Projektpartner sind auch die beiden Industrie- und Handelskammern in Ostbrandenburg und Berlin.

Für weitere Information steht das Regionalmanagement unter der Rufnummer 0151/ 40196683 oder per Mail an regionalmanagement@web.de zur Verfügung.




22.02.2016 Frauenzentrum Marie: Angebote im März 2016
Der Veranstaltungsplan des Frauenzentrums Marie für März 2016

Mittwoch, 2. März, 14:00 bis 15:30 Uhr
Sprachzirkel Deutsch: "Fischers Fritze fischte frische Fische"
Weitere Termine: 09.03.; 16.03.; 23.03.; 30.03.

Dienstag, 8. März, 17:00 Uhr
Frauentag bei Marie mit dem Filmabend nach Wahl:
Very british, französisch charmant oder einfach nur märchenhaft

Mittwoch, 9. März, 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwochs bei Marie - Mit gleichgesinnten Frauen wachsen
Thema: Überzeugungen, weiterer Termin: Mittwoch, 23. März

Donnerstag, 10. März, 14:00 bis 17:00 Uhr
Offene Beratung zum Arbeitslosengeld II und zu Fragen rund um Hartz IV

Donnerstag, 17. März, 10:00 bis 12:00 Uhr
Berufe aus Berufung - erfolgreiche Frauen stellen sich vor

Zu allen Veranstaltungen ist eine telefonische Anmeldung unter 030 – 97 89 10 01 erwünscht.

Frauenzentrum Marie e.V.
Weiterbildung und Beratung für Frauen
Flämingstraße 122 (Havemann-Center)
12689 Berlin


20.02.2016 Ausstellungseröffnung in der Krankenhauskirche
Am Samstag, den 5. März 2016, ab 16:00 Uhr lädt die Krankenhauskirche im Wuhlgarten zur Eröffnung einer neuen Ausstellung "Wie es zusammenkommt" der Malerin Andrea Engelmann ein.

In der Malerei von Andrea Engelmann geht es um eine klare, minimalistische und dabei unverbrauchte Bildsprache jenseits von artifizieller Geschicklichkeit. Die innere Motorik des Skripturalen war ein Ansatzpunkt – Reihungen, Schwünge, Verdichtungen, durch die eine sperrig und offen bleibende flächige Bildordnung entsteht. Daneben kam es zu einer Verfestigung der sparsam modulierten Flächenformen, zur flächenschließenden Zusammenballung von Farbmasse. Runde oder auch unrund kreisende Formen, Segmente der Rundung führten zu figurativen Motiven ohne den Weg einer Herleitung über die Abstraktion. Die Formfindungen wurden durch Montage und Collage erweitert. In der Konsequenz entstanden Variationen einfacher oder zusammengesetzter Formen und Bewegungen, Bauchungen, Streifenlagen, flache Figurinenformen. Rot dominiert, häufig monochrom bzw. moduliert durch die Bewegung des Zeichnens. Auch das helle Rot wirkt in diesen Blättern nicht leicht, nicht freudig, aber doch oft wie gehoben. Die Farbe wird nicht hergeleitet und kultiviert, sie ist da als abgestuftes und vielfältiges Material. Sie hat natürlich emotionale Bedeutung und wirkt als Ausdruckscharakter. Was man als das Expressive versteht, gibt es hier nicht, es fehlt das Forcierte, Übersteigerte. Viele Blätter sind als Zeichnung im Sinne des Notats zu verstehen, Ideen und Versuche, die manchmal von selbst den Charakter des Bildhaften annehmen, indem sie selbstverständlich wirken. Die bildnerischen Gedanken verketten sich in zeichnerischen und malerischen Modulationen oder durch die Montage zu dynamischer Bewegung, wie auch zur statischen Festigkeit von Figurentafeln, die dann wiederum Ausgangspunkt spielerischer Formenhandhabung werden.

Die Veranstaltung wird eröffnet mit einem Konzert der Gruppe LACCASAX, Akkordeon, Saxophon und Kontrabass.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Wuhletal-Psychosoziales Zentrum gemeinnützige GmbH
Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Brebacher Weg 15, Haus 34
12683 Berlin


19.02.2016 Vivantes weiht Psychatrie-Neubau in Kaulsdorf ein
Am Freitag, den 19. März 2016, hat das Vivantes Klinikum Kaulsdorf den Neubau der Psychiatrie feierlich eröffnet. Das Gebäude wurde für insgesamt rund 28 Millionen Euro erstellt. Damit befinden sich jetzt alle Kliniken am Hauptstandort an der Myslowitzer Straße und der Standort wurde zu Beginn des Jahres von "Klinikum Hellersdorf" in "Klinikum Kaulsdorf" umbenannt.

Der neue viergeschossige Gebäudekomplex mit zwei begrünten Innenhöfen, in denen sich die Psychiatrie-Patienten aufhalten können, ist ein Ersatzbau für die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, die bisher am Standort Brebacher Weg (ehemals Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus) untergebracht war.

Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales: "Ich freue mich, dass mit dem Neubau die wohnortnahe medizinische Versorgung in der Region spürbar verbessert wird. Auch viele der älteren Patientinnen und Patienten im Bezirk werden davon profitieren. Der Neubau, der zum größten Teil aus Investitionsmitteln des Landes finanziert wurde, bringt mit seiner Stärkung von Geriatrie und Psychiatrie ein Gewinn für die Berliner Krankenhauslandschaft insgesamt."

Dr. Andrea Grebe, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vivantes: "Die seelische Gesundheit und die Geriatrie sind zwei unserer Schwerpunkte bei der medizinischen Versorgung - in Kaulsdorf und auch berlinweit. Deshalb ist es uns auch sehr wichtig, hier in Verbesserungen zu investieren. Im neuen Gebäude ist die Unterbringung komfortabler und die klinischen Abläufe sind flüssiger, und das steigert die Behandlungsqualität. Bei der Versorgung psychiatrischer Patienten in Berlin trägt Vivantes eine große Verantwortung: In unseren Einrichtungen wird fast jeder zweite Psychiatriepatient betreut.”

Die psychiatrische Klinik versorgt im Jahr etwa 3000 Patienten, und zwar stationär und teilstationär. Ambulant werden jährlich etwa 1500 Patienten versorgt. Der gerontopsychiatrische Schwerpunkt besteht seit über 20 Jahren.

Axel Gerlach, Geschäftsführender Direktor des Klinikums Kaulsdorf: "Durch den zusätzlichen Neubau einer geriatrischen Station, konnten wir eine so genannte Liaison-Station der Geriatrie und der Gerontopsychiatrie einrichten. Die Mitarbeiter dort kümmern sich sowohl um das seelische als auch um das körperliche Wohl der älteren Patienten. Damit entsprechen wir einem zunehmenden Versorgungsbedarf dieser Patientengruppe."

Mit dem Umzug in den Neubau hat auch Therapiehund Muffin seinen neuen Job in der Klinik angetreten. Gemeinsam mit Harry und Frieda sorgen damit jetzt drei zertifizierte Therapiehunde für das Wohl der Patientinnen und Patienten. Bislang mit vollem Erfolg: "Wir erleben täglich, dass die Hunde die Herzen unserer Patienten öffnen", sagt Sabine Hahn, Stationspflegeleitung der Geriatrie.




18.02.2016 11. Sozialtage im EASTGATE Berlin eröffnet
Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, um 13:00 Uhr eröffnete die stellvertretende Bezirksbürgermeistern und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales die Sozialtage des Bezirks Marzahn-Hellersdorf im EASTGATE Berlin.

In der Zeit von Donnerstag, den 18. bis Samstag, den 20. Februar 2016 haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über die Vielzahl von Angeboten der sozialen Stadtteilzentren und Nachbarschaftstreffpunkte, der sozial engagierten Vereine und Verbände, der Migrantenorganisationen, der Polizei und des Verbraucherschutzes sowie über die Aufgaben der bezirklichen Sozialkommissionen (Soko) und der Seniorenvertretung zu informieren. Die beiden Bezirksstadträtinnen Dagmar Pohle und Juliane Witt informierten sich in Begleitung des stellvertretenden BVV-Vorsitzenden Klaus Mätz, des stellvertretenden Centermanagers Herr Müller und dem Stellvertreter des Präsidenten den MHWk Rainer Lindholz bei einem Rundgang über das umfassende und ständig wechselnde Angebot.

Der Verein "MITTENDRIN leben e.V.", vertreten durch die Geschäftsführerin Ursula Gobes stellte bei dieser Gelegenheit den Kiezatlas Marzahn "Zeig mir Deine Welt" der Öffentlichkeit vor. Für das Gemeinschaftsprojekt, das durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin, für den Anne Jeglinski anwesend war, unterstützt wurde, erkundeten zahlreiche Teams ausgewählte Orte in Marzahn und haben ihre Fotos und Erfahrungen zusammengetragen. Das Ergebnis fand bereits reißenden Absatz, noch bis Samstag, den 20. Februar können sich die Bürgerinnen und Bürger ein Exemplar sichern, sich an den Ständen informieren oder sich vom abwechslungsreichen und ständig wechselnden Bühnenprogramm unterhalten
lassen.


18.02.2016 Auftakt für den IGA-Campus in Marzahn-Hellersdorf
Studierende der Landschaftsarchitektur aus Marseille, Versailles, Wien, Weihenstephan und Berlin arbeiten gemeinsam auf dem Gelände des zukünftigen IGA-Campus. Mit diesem ersten internationalen Workcamp geht der Auftakt für die baulichen Vorbereitungen des Campus einher.

Der IGA-Campus der Internationalen Gartenausstellung entsteht auf einem 600m langen und 20m breiten Areal am Fuße des Kienbergs. 2017 gestalten dort Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam Beete, erschaffen neue Habitate für Tiere und Pflanzen, lernen die Heilkräfte von Wildkräutern und die Herkunft des Essens und anderer Produkte kennen.

Das "grüne Klassenzimmer" der IGA wird ein Ort für Aktionen und Begegnungen.
Das Umweltbildungsprogramm entsteht dabei in enger Zusammenarbeit mit der GRÜNEN LIGA Berlin. Schon in Kürze werden vor Ort die ersten Vorbereitungen für den IGA-Campus sichtbar, der nach dem Konzept des Berliner Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto mit einer modulartigen Struktur von Beeten, die sich mit naturbelassenen Holzpodesten abwechseln und mit einer mobilen Kochstation und Lehrbaustellen gestaltet wird.
Aktuell findet ein einwöchiger Workshop vor Ort unter Anleitung des Teams von atelier le balto mit Studierenden aus Deutschland, Frankreich und Österreich statt. Dabei sammeln die zukünftigen LandschaftsarchitektInnen Erfahrungen im Gehölzschnitt. Im Fokus der Tätigkeiten stehen gezielte Schnittmaßnahmen an vorhandenen Bäumen und Sträuchern, um interessante Blickbeziehungen zu den Kienbergterrassen zu schaffen und damit ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Die schwedische Unternehmensgruppe Husqvarna, die zu den Sponsoren der IGA zählt, stellt die erforderlichen Gartengeräte wie Bodenfräsen und Schnittguthäcksler für den Einsatz bereit. Während des Workcamps besteht zudem reichlich Gelegenheit für die Studierenden sich untereinander auszutauschen und Berlin kennen zu lernen. "Daneben möchten wir einen Dialog zwischen dem Laissez-faire (Freiheit lassen) und Savoir-faire (know how) anregen," sagt Véronique Faucheur von atelier le balto.


18.02.2016 VHS Marzahn-Hellersdorf stellt Kurse für das Frühjahrssemester 2016 vor
Die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf (Weiterbildungszentrums des Bezirkes) stellt ihr neues Programm vor. Die ersten von über 700 Kursen im Frühjahrssemester 2016, die wie immer eine Vielfalt an Bildung bieten, haben schon begonnen. Kulturelle Bildung ist in Marzahn-Hellersdorf wie gewohnt gleichbedeutend mit einem reichhaltigen Tanz- und Musik-, plastisch gestaltendem und Mal- und Zeichen-Angebot. Auch im kommenden Frühjahrssemester wird hier unter anderem wieder Experimentelles aus der Gegenwartskunst wahrzunehmen sein. Mit Martina Goldbeck ist eine bekannte Künstlerin an die Volkshochschule zurückgekehrt und stellt ihr neues bilingual unterrichtetes Konzept "Freie Kunst Klasse Marzahn-Hellersdorf / Ateliertag – Free Art Class Marzahn/ One Day in the studio" mit vielen künstlerischen Fachrichtungen (Kunst, Design, Visuelle Kommunikation, Bühnenbild/Kostüm, Architektur) vor. Nach einer Pause kehrt auch "Bollywood Dance", der erfrischend-exotische Tanzstil zurück.

Der Arbeitsalltag verlangt viel ab und oftmals kommt das gründliche Erlernen der benötigten Techniken und Anwendungen zu kurz. Im Rahmen eines Bildungsurlaubs oder in berufsbegleitenden Abend- und Kompaktkursen hat man an der VHS Marzahn-Hellersdorf die Möglichkeit Kenntnisse und Fähigkeiten für die berufliche Praxis zu entwickeln oder aufzufrischen. Die Kursinhalte reichen von kaufmännischem Basiswissen (Betriebswirtschaft, Finanzbuchhaltung, Bürokommunikation) über Management- oder Lehraufgaben (Projektmanagement, Vorbereitung auf Berufsabschlussprüfungen (IHK, AEVO) bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung (zum Beispiel Rhetorik oder Vortragstechnik). Viele Kurse sind offiziell zertifiziert (Xpert) und/oder als Bildungsurlaub anerkannt (siehe jeweilige Kursbeschreibung). Spezielle Kurse (Handhabung, Software, Foto, Grafik, Internet) richten sich gezielt an ältere Nutzer (auch privat) moderner Kommunikationsgeräte (PC, Smartphone, Tablet), um zum Beispiel mit Angehörigen überall in Kontakt sein zu können.

“Sich Wohlfühlen” kann man lernen. Die VHS Marzahn-Hellersdorf bietet nicht nur Lernangebote für die geistige Beweglichkeit, sondern im Programmbereich Gesundheitsbildung auch für Körper und Seele. Dazu gehören Entspannungs- und Gymnastikkurse (Wirbelsäule, Pilates, Autogenes Training, Yoga), Bewegungskurse (Zumba, Aquafitness, Nordic Walking) als auch Kombinationen davon (Tai Ji, Qi Gong, Hatha Yoga). Für das leibliche Wohlbefinden spielt auch die Ernährung eine entscheidende Rolle. In den Koch- und Backkursen (für Kocheinsteiger und Profis) ist für Jeden etwas dabei. Zahlreiche Vorträge und Workshops "Rund um Körper und Gesundheit" ergänzen das ganzheitliche Wohlfühl-Angebot um wertvolles, unbezahlbares Wissen für die eigene Gesundheit und Familie.

Wer neue Sprachen erlernen möchte oder bereits erworbenen Sprachkenntnisse auffrischen und vertiefen möchte für den sind die Sprachkurse der VHS Marzahn-Hellersdorf genau das Richtige. Das Programm umfasst allgemeinsprachliche sowie berufsbezogene Kurse. Qualifizierte Kursleitende mit Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung, die nach modernen Methoden unterrichten, gewährleisten einen hohen Standard des Unterrichts. Zur europaweiten Vergleichbarkeit der Sprachkenntnisse setzen die Volkshochschulen den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER von A1 bis C2) in Kursplanung, Sprachberatung und Unterricht ein. Für Teilnehmer/innen, die in den USA, Großbritannien oder anderen englischsprachigen Ländern studieren wollen, werden Vorbereitungskurse auf den TOEF-Test angeboten.

Weiterhin bietet die Volkshochschule Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache auf den Niveaustufen A1 bis C1 an. Dazu gehören auch die vom Bundesamt geförderten Integrations- und Alphabetisierungskurse. Spezialkurse bieten ein zusätzliches Training in Grammatik, Phonetik, Konversation oder als Prüfungsvorbereitung.

Mark-Twain-Str. 27
12627 Berlin
Telefon: 90293 2590
Fax: 90293 2589
E-Mail: info@vhs-marzahn-hellersdorf.de


18.02.2016 MHWK und Bezirksamt unterzeichnen gemeinsame Erklärung
Am Mittwoch, den 17. Februar 2016, unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende Uwe Heß des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. und der Bezirksstadrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung Christian Gräff den “Letter of Intent” "Klein- und Mittelständige Unternehmen aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf noch stärker unterstützen".

Im Rahmen seiner Arbeit als Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung stellt der MHWK das Thema "Öffentliche Vergaben" regelmäßig in den Fokus verschiedener Aktivitäten und Veranstaltungen. Beide Partner wollen in Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten ihren Beitrag dazu leisten, dass Unternehmen/Wirtschaft und öffentliche Verwaltung zu einer größtmöglichen Wertschöpfung in der Region Marzahn-Hellersdorf beitragen und so Arbeits- und Ausbildungsplätze im Bezirk sichern und ausbauen.
Der Letter of Intent kann ist auf den “Seiten des MHWK”: http://www.mhwk.de/wp-content/uploads/2016/02/170216_LoI.pdf herunterladbar.

Die Bezirksstadträte Christian Gräff und Stephan Richter nutzen die Gelegenheit, beim Unternehmertreff mit dem MHWK darüber zu diskutieren, wie regionale Unternehmen stärker von der wachsenden Investitionstätigkeit des Bezirkes profitieren können. Stephan Richter sprach über den konkreten Ablauf der Vergabeverfahren im Bezirk und gab Hinweise, was bei der Teilnahme an einer Ausschreibung zu beachten ist. Christian Gräff stellte insbesondere die durch den Bezirk Marzahn-Hellersdorf geplanten Investitionsvorhaben für 2016 vor.

Die Übersicht der Investitionsvorhaben für 2016 ist bei der Wirtschaftsförderung oder in der Geschäftsstelle des MHWK erhältlich.

Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V.
Georg-Knorr-Straße 4, Haus 1, F2
12681 Berlin
Tel. 030-54703650
Fax: 030-54703657
E-Mail: info@mhwk.de
Internet: www.mhwk.de
Blog: http://www.mhwk.de/blog/ und
Facebook: http://www.facebook.com/MHWK.Berlin
Vereinsregister: Amtsgericht Berlin Charlottenburg
Vereinsregister-Nr.: 11865 Nz
Vorstandsvorsitzender: Uwe Heß


18.02.2016 Stadtteilttreff Mahlsdorf-Süd lädt Jugendorganisationen der demokratischen Parteien ein
Am Sonntag, den 3. April 2016, um 14:00 Uhr lädt der Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd, Hultschiner Damm 98, 12623 Berlin im “Haus der Begegnung” alle Jungendorganisationen der demokratischen Parteien (JU Wuhletal, Jusos Marzahn-Hellersdorf, Junge Liberale, Grüne Jugend, linksjugend Marzahn-Hellersdorf und die Piratenjungend Marzahn-Hellersdorf) und interessierte Jugendliche aus Mahlsdorf und Marzahn-Hellersdorf zum unverbindlichen Gedankenaustausch zu den aktuell politischen Themen in Mahlsdorf, Deutschland und Europa ein.


18.02.2016 5. Auszeichnungsveranstaltung "Vorbildliches Engagement für Integration"
Zum fünften Mal in Folge werden am Freitag, den 19. Februar 2016, von 18:00 bis 20:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Marzahn-Hellersdorf, Alice-Salomon-Platz 3, insgesamt 29 Einzelpersonen und die Jugendfreizeiteinrichtung "Treibhaus" ausgezeichnet.
Sie alle haben sich im Jahr 2015 in herausragender Weise für ein zwischenmenschliches Miteinander im Bezirk, für eine aktive Integrationsförderung und für den Schutz und Begleitung von Flüchtlingen engagiert. Die Ausgezeichneten arbeiten dabei in den verschiedensten Berufen, Projekte und an unterschiedlichen Orten als Ehrenamtliche oder in ihrem Beruf auf vorbildliche Art und Weise für die Integration und einen Ort der Vielfalt.

Der Integrationsbeauftragte Dr. Thomas Bryant strich hervor, "dass es angesichts der vielen Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten, die in den vergangenen Monaten zu uns in den Bezirk gekommen sind und auch weiterhin kommen werden und dringend unserer Hilfe benötigen, umso erfreulicher ist, dass es viele Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich jeden Tag mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass diese Menschen bei uns willkommen geheißen werden. Für dieses Engagement möchte sich das Bezirksamt ausdrücklich bedanken".

Seit der ersten Ehrung "Vorbildliches Engagement für Integration am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf" im Jahr 2011 sind es Jahr für Jahr - und trotz Protesten im Bezirk - mehr und mehr Menschen geworden, die sich für ein friedliches und tolerantes Miteinander einsetzten und Flüchtlingen die Hand reichen.

Kriterien für eine Auszeichnung mit der Urkunde sind die nachhaltige Wirkung der Arbeit, kreative Ideen, Schaffen eines Klimas der Solidarität, vorbildhaft mutiges Eintreten gegen Rassismus und Diskriminierungen, herausragende Leistungen für den Brückenbau zwischen den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und außergewöhnliches Engagement sowie ausdauernder persönlicher Einsatz für Integration. Die Vorschläge zur Auszeichnung kamen von den Abteilungen des Bezirksamtes und von Trägern der soziokulturellen Arbeit im Bezirk, also von denjenigen, die unmittelbar in den Nachbarschaften arbeiten.




17.02.2016 Künstlerinnen und Künstler für den Kunstmarkt zum 17. Biesdorfer Blütenfest gesucht
Zum diesjährigen Biesdorfer Blütenfest, das von Donnerstag, dem 5. Mai, bis Sonntag, den 8. Mai 2015, unter dem Motto "Bunte Vielfalt im Schlosspark" stattfindet, erwartet die Besucher aus Nah und Fern wiederum ein anregendes und unterhaltsames Programm.

Im Rahmen des facettenreichen Angebotes ist für Sonnabend, den 7. Mai, und Sonntag, den 8. Mai, der schon traditionelle Kunstmarkt geplant.
Hier bietet der Veranstalter, die Präsenta GmbH, Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf und darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Arbeiten inmitten des wunderschönen Schlossparks, in der Nähe des rekonstruierten Schlosses Biesdorf zu präsentieren.
Für den geplanten Kunstmarkt werden noch Interessenten gesucht. Deshalb ruft das Festkomitee zum Biesdorfer Blütenfest Künstlerinnen und Künstler aus der Region zur Teilnahme am Kunstmarkt auf. Entsprechende Anmeldungen und Anregungen nimmt die PRÄSENTA GmbH entgegen – per Tel. 030/ 65763560 oder per Mail über info@praesenta-berlin.de.

Weitere Informationen zum Programm unter www.biesdorfer-blütenfest.de.


17.02.2016 Frauenzentrum Matilde im März 2016
Die Veranstaltungen des Frauenzentrum Matilde im März 2016
Stollberger Str. 55, 12627 Berlin
Telefon: 56 400 229

Neue persönliche Erreichbarkeit:
Montag 16:30 bis 18:00 Uhr, Mittwoch 9:30 bis 12:30 und 14:30 bis 17:30 Uhr, Donnerstag 15:30 bis 18:00 Uhr
Neue telefonische Erreichbarkeit:
Montag 14:00 bis 17:00 Uhr, Mi 9:30 bis 12:30 Uhr und 14:30 bis 17:30 Uhr, Do 15:30 bis 18:00 Uhr

Mittwoch, 2. März 2016
10:30 bis 12:30 Uhr: Offene ALG- und Sozialberatung
12:00 bis 17:00 Uhr: Psychologische Beratung, mit Anmeldung
16:00 Uhr: Tanz-Fiesta für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Kostenbeitrag 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
17:30 Uhr: Sanfte Rückengymnastik, Kostenbeitrag 1,50 Euro

Donnerstag, 3. März 2016
16:00bis 18:00 Uhr: "Der Kaffee ist fertig…" Frauentreff im offenen Cafè

Montag, 07. März 2016
10:00 bis 11:30 Uhr: Computertraining
14:00 bis 16:00 Uhr: "Malen kann Jede®" – Kreatives Gestalten
15:45 bis 16:45 Uhr: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Monatsgebühr 20 Euro
17:00 bis 18:00 Uhr: Individuelle Gesundheitsberatung durch Heilpraktikerin, ab 5 Euro, mit Anmeldung
18:00 Uhr: "Entspann dich!", Kostenbeitrag 2,50 Euro

Dienstag, 8. März 2016
10:00 Uhr: Frauentagsfrühstück

Mittwoch, 9. März 2016
10:30 bis 12:30 Uhr: Offene ALG- und Sozialberatung
16:00 Uhr: Tanz-Fiesta für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Kostenbeitrag 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
16:00 bis 18:00 Uhr: Rechtsauskünfte Sozialrecht, mit Anmeldung
17:30 Uhr: Sanfte Rückeng14:mnastik, Kostenbeitrag 1,50 Euro

Donnerstag, 10. März 2016
16:00 bis 18:00 Uhr: "Der Kaffee ist fertig…" Frauentreff im offenen Cafè

Montag, 14. März 2016
10:00 bis 11:30 Uhr: Computertraining
14:00 bis 16:00 Uhr: "Malen kann Jede®" – Kreatives Gestalten
15:45 bis 16:45 Uhr: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Monatsgebühr 20 Euro
17:00 bis 18:00 Uhr: Individuelle Gesundheitsberatung durch Heilpraktikerin, ab 5 Euro, mit Anmeldung
18:00 Uhr: "Entspann dich!", Kostenbeitrag 2,50 Euro

Mittwoch, 16. März 2016
10:30 bis 12:30 Uhr: Offene ALG- und Sozialberatung
16:00 Uhr: Tanz-Fiesta für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Kostenbeitrag 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
17:30 Uhr: Sanfte Rückengymnastik, Kostenbeitrag 1,50 Euro

Donnerstag, 17. März 2016
16:00 Uhr: Ausstellungseröffnung "Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos" mit Dokumentarfilm und Diskussion

Montag, 21. März 2016
10:00 bis 11:30 Uhr: Computertraining
14:00 bis 16:00 Uhr: "Malen kann Jede®" – Kreatives Gestalten
15:45 bis 16:45 Uhr: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Monatsgebühr 20 Euro
17:00 bis 18:00 Uhr: Individuelle Gesundheitsberatung durch Heilpraktikerin, ab 5 Euro, mit Anmeldung
18:00 Uhr: "Entspann dich!", Kostenbeitrag 2,50 Euro

Mittwoch, 23. März 2016
10:00 Uhr: "Noch’n Toast, noch’n Ei …" – Frauenfrühstück, Kostenbeitrag 3 Euro
10:30 bis 12:30 Uhr: Offene ALG- und Sozialberatung
16:00 Uhr: Tanz-Fiesta für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Kostenbeitrag 3 Euro, ermäßigt Euro
16:00 bis 18:00 Uhr: Rechtsauskünfte Familienrecht, mit Anmeldung
17:30 Uhr: Sanfte Rückengymnastik, Kostenbeitrag 1,50 Euro

Donnerstag, 24. März 2016
16:00 bis 18:00 Uhr: "Der Kaffee ist fertig…" Frauentreff im offenen Cafè

Mittwoch, 30. März 2016
10:30 bis 12:30 Uhr: Offene ALG- und Sozialberatung
16:00 Uhr: Tanz-Fiesta für junge Mädchen und Frauen jeden Alters, Kostenbeitrag 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
17:30 Uhr: Sanfte Rückengymnastik, Kostenbeitrag 1,50 Euro

Donnerstag, 31. März 2016
16:00 bis 18:00 Uhr: "Der Kaffee ist fertig…" – Frauentreff im offenen Cafè


17.02.2016 Fotoausstellung "Gärtnern mit Kindern" in der Bibliothek "Mark Twain"
Am Mittwoch, den 2. März 2016, ab 17:00 Uhr wird die Fotoausstellung "Gärtnern mit Kindern" mit einer Vernissage in der Artothek der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain" eröffnet.

Als Gäste haben sich Hellmuth Henneberg und Karsten Noack mit einem botanisch-musikalisch-literarischem Programm angemeldet. Die Ausstellung kann von Mittwoch, den 2. März 2016, bis Mittwoch, den 27. April 2016, besucht werden.

Wie glücklich Kinder beim Gärtnern sind, wird bei dieser Ausstellung anschaulich gezeigt. Die Marzahner Lehrerin a.D. Gerda Schneider zeigt Fotos, die in 35 Jahren entstanden sind. Sie unterrichtete die Fächer Deutsch, Mathematik, Biologie und bis zur Wende auch das Fach Schulgarten.

Von 1982 bis 2015 leitete sie ehrenamtlich die Arbeitsgemeinschaft "Junge Gärtner". Für ihr Engagement für Natur und Umwelt im Projekt FKKAu (Fördern, Kräuter, Kochen, Ausstellungen) wurde ihr der 19. Umweltpreis des Stadtbezirkes verliehen. Seit der Wende setzte sie sich für die Erhaltung der Schulgärten und für die Einrichtung einer Gartenarbeitsschule in Berlin-Marzahn ein.

Sie ist Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft "Schulgarten" und der Lenné-Akademie Berlin-Brandenburg, Jurorin von Green-Flag-Award und Trägerin der grünen Schürze der Insel Mainau, sowie Buchautorin.

Sie hat viele Schulgärten aus dem Dornröschenschlaf geweckt und hinterlässt im ganzen Land eine Spur von Kräuterbeeten in Schulgärten. Auf der Insel Mainau hat sie ihr Projekt "Gärten für Kinder in Berlin Marzahn" bei dem 7. Schulgartenforum vorgestellt.

Bei Lehrerfortbildungen wird Gerda Schneider von vielen Universitäten gebucht und ist als Kräuterexpertin gefragt. So hat sie als Lehrbeauftragte an der Universität in Vechta Kräuterbeete eingerichtet, in der Mosaikschule Ludwigshafen-Oggersheim Hochbeete angelegt und mit Ben Wagin den Hof des Berliner Naturkunde-Museums verschönert. Das "Berliner Abendblatt" ernannte sie 2014 zur "Kräuter-Päpstin".

Um Anmeldung zur Vernissage wird gebeten unter Telefon: 030 / 54 704 142.

Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain"
Marzahner Promenade 52-54
12679 Berlin

Mehr zu den Aktivitäten der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf unter:
www.berlin.de/bibliotheken-mh




16.02.2016 Neues Kursangebot in der Frauensporthalle
Die Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn hat für Mütter und Kinder erstmals ein besonderes Angebot: Passend zu den Büchern KnuddelFit® und KnuddelFit®KID der Autorin Tina Schütze bietet der Verein Fit und Fun Marzahn nun Kurse an. Immer dienstags im Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55 in 12679 Berlin treffen sich die Interessierten zur Mutter-Kind- oder Mutter-Baby-Kursen:
*
Dienstag, 15:00 bis 16:00 Uhr zu KnuddelFit mit Baby* (Mutter-Baby-Gymnastik)
Dienstag, von 16:00 bis 17:00 Uhr zu KnuddelFitKID (Mutter-Kind-Turnen)

Mütter mit ihren Babys und Kindern können sich gegenseitig motivieren, kräftigen, recken, strecken und hüpfen und einfach nur Spaß haben. Vor allem an gemeinsamer Zeit, am gemeinsamen Training – jede so viel wie sie mag, jede so viel wie sie braucht, um Beweglichkeit, Balance, Kraft und Koordination zu trainieren, Rücken, Bauch, Arme, Beine und Po zu kräftigen, Körperfett zu reduzieren sowie Körper- und Selbstbewusstsein zu aktivieren.


15.02.2016 20. Kunstwerkstätten der Schulen aus Marzahn-Hellersdorf
Voll Neugier kamen von Montag, den 25. bis Donnerstag, den 28. Januar 2016, insgesamt 170 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen zusammen, um ihren künstlerischen Interessen nachzugehen und Neuem zu begegnen. In 17 Werkstätten, die in den Schulen in unserem Bezirk und der Jugendkunstschule derArt stattfanden, arbeiteten sie gemeinsam an künstlerischen Projekten.

Das diesjährige Motto BEGEGNUNGEN der 20. Kunstwerkstätten in Marzahn-Hellersdorf ist so vielschichtig wie die Projektideen und die künstlerischen Ergebnisse der Kinder und Jugendlichen. BEGEGNUNGEN suggerieren kennenlernen, erkunden, erfahren, empfinden, kommunizieren, experimentieren, gestalten, spielen und noch viel mehr.

Die Werkstattangebote reichten von traditionellen Techniken der Öl-, Aquarell- und Acrylmalerei, Grafik, verschiedenen grafischen Drucktechniken (Kartondruck, Linolschnitt, Ätz- und Kaltnadelradierung), über plastisches Gestalten mit Draht, Keramik, Pappmaschee und Stoff, bis zu Collage und Montage, Papiergestaltung sowie Fotografie und Bildbearbeitung. Mischtechniken gab es im zwei- beziehungsweise dreidimensionalen Gestalten und neben der Beschäftigung mit der freien Kunst entstanden auch Designobjekte.

Sowohl das gemeinsame Arbeiten der Kinder und Jugendlichen verschiedener Altersgruppen, das sich Kennenlernen und miteinander Umgehen als auch die Suche nach künstlerischen Ausdrucksfähigkeit sind ein Markenzeichen unserer Kunstwerkstätten. Inklusion und Integration sind hier seit Beginn an der Tagesordnung.

Die Ideen der jungen Künstler und Künstlerinnen gehen in die verschiedensten Richtungen. Sie alle zeugen von Kreativität, Eifer und Freude. Besonders das gemeinsame längere Arbeiten an einem Thema hat allen Teilnehmenden viel Spaß gemacht. Sie konnten sich in ihre Arbeit vertiefen, ihre künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern, sich gegenseitig unterstützen und neue Freunde finden. Das verlangte ihnen aber auch ein hohes Maß an Konzentration und Durchhaltevermögen ab.

Künstlerische Bildung als ein Segment der kulturellen Bildung besitzt im Bezirk einen hohen Stellenwert, die Kunstwerkstätten sind mittlerweile Tradition im Schulalltag. Das alles geschieht durch die finanzielle Unterstützung des Bezirksamtes und die Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Insgesamt 18 erfahrene Kunsterzieherinnen, Kunsterzieher und Referendare aus dem Bezirk waren als Werkstattleiter tätig und standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite. Des Weiteren arbeitete Birgit Schöne als freie Künstlerin aus dem Bezirk zum wiederholten Mal mit.

Am Samstag, den 5. März 2016, ab 11.00 Uhr eröffnet das Ausstellungszentrum Pyramide in der Riesaer Straße 94 die Vernissage mit den Ergebnissen der 20. Kunstwerkstätten der Schulen aus Marzahn-Hellersdorf und wird einige Schülerarbeiten prämieren. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 17 verschiedenen Werkstätten, ihre Familien und Freunde.

Als Gäste sind Bezirksbürgermeister Stefan Komoß, die Bezirksstadträtin für Jugend und Kultur Juliane Witt, und von der Schulaufsicht Angela Hesse und Dr. Marion Imke. Außerdem Christina Dreger, Fachbereichsleiterin Kultur, Gabriele Fiedler, Fachsteuerung für Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, sowie Lehrer und Schulleitungen aus unserem Bezirk. Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs aus dem Tagore-Gymnasium werden unter Leitung ihrer Lehrerin die Veranstaltung mit einem kleinen Programm zum Thema "Begegnungen" umrahmen.
Bis zum Donnerstag, dem 21. April 2016, werden die Arbeiten im Ausstellungszentrum Pyramide jeweils von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr zu sehen sein.

Die Schulberaterin für Kunst der Schulen in Marzahn-Hellersdorf, Katherin Bauersfeld dankt Carolina Winkler, der Leiterin des Ausstellungszentrums Pyramide, dass die Kunstwerkstätten inzwischen zum fünften Mal in Räumen die Ergebnisse der jungen Künstler zeigen können und hofft, dass viele Schulklassen und Bewohner des Bezirks die Ausstellung besuchen.

Bei einem Rundgang entdecken die Besucherinnen und Besucher, was die jungen Kreativen mit dem Wort BEGEGNUNGEN verbunden haben – die 20. Kunstwerkstätten wünschen viel Spaß beim Besuch der Ausstellung!


15.02.2016 BVG baut U-Bahnhof "Neue Grottkauer Straße" um
Im Frühjahr 2017 öffnet in Marzahn-Helleirsdorf die International Gartenausstellung Berlin 2017 ihre Pforte. Der U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße wird dann einer der wichtigsten Anfahrtspunkte der Besucher zur IGA sein. Und ganz nach dem Motto der IGA 2017 "Ein MEHR aus Farben" lassen auch die Berliner Verkehrsbetriebe den U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße aufblühen und bauen ihn bis zum Frühjahr kommenden Jahres um.

Diese Umbaumaßnahme haben die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, und Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Senator für Finanzen und Aufsichtsratsvorsitzender der BVG, gemeinsam mit Stefan Komoß, Bezirksbürgermeister Marzahn-Hellersdorf, und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH und der IGA Berlin 2017 GmbH, vorgestellt.
Die Zugangsgebäude werden durch eine geschwungene Glas-Stahl-Konstruktion offen und transparent gestaltet. Durch den Einbau eines hellen, aber vandalismusresistenten keramischen Belags in Natursteinoptik an den Wänden wird das äußere Erscheinungsbild in den Treppenhäusern weitergeführt. Abgerundet wird das helle und freundliche Ambiente durch den Einbau eines Bodenbelags in Granitsteinoptik.

Vor fast genau 25 Jahren wurde der 6,82 km lange letzte Streckenabschnitt der Linie E (heute U-Bahnlinie 5) vom U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz bis nach Hönow feierlich eröffnet und damit auch der U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße. Damit war eines der wichtigsten Wohnungsbau-Großprojekte perfekt an die Berliner Innenstadt angebunden.
Neben der Sanierung und Modernisierung liegt der Schwerpunkt des aktuellen Umbaus auf dem barrierefreien Ausbau. Dies umfasst unter anderem den Einbau eines Aufzuges, die Sanierung der Rampen und die Ausstattung des Bahnhofs mit einem Blindenleitsystem. Des Weiteren gehört zu dem Umbauprogramm die Erneuerung der Sicherheitstechnik und der Beleuchtungsanlage.
Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme des U-Bahnhofs Neue Grottkauer Straße liegen bei rund sieben Millionen Euro.

Der Ankunftsbahnhof Neue Grottkauer Straße bekommt im Zuge der Baumaßnahmen einen neuen Namen und heißt ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 dann “Kienberg – Gärten der Welt”.




15.02.2016 Henry Maske - Dokumentar- und Kurzfilm im STZ Biesdorf
Am Montag, den 29. Februar 2016, ab 18:30 Uhr zeigt das Stadtteilzentrum Biesdorf im Dokumentar- und Kurzfilmforum "Mein Leben - Henry Maske - Der Gentlemen-Boxer".

Henry Maske hat Anfang der 90er Jahre den Boxsport salonfähig gemacht. Seinen
Weltmeister-Titel hat er zehnmal verteidigt. Er war ein Weltmeister mit guten Manieren und höflicher Wortwahl. Heute ist er erfolgreicher Unternehmer und kümmert sich mit seiner Stiftung um benachteiligte Jugendliche.
Mathias J. Blochwitz moderiert die Veranstaltung und wird als Gast die Regisseurin des Films Sabine Michel begrüßen können.

Eintritt: 5 Euro

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


12.02.2016 "Klare Sicht? Na klar!" Aktionstag Drogen-und Suchtprävention in Marzahn-Hellersdorf
Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, veranstaltete das Kinder-und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf im Humanistischen Verband Deutschland mit dem Bezirksschülerinnen- und schülerausschuss einen Aktionstag zur Drogen-und Suchtprävention.

"Als ich jung war, sah Suchtprävention an der Schule ungefähr so aus, dass der Lehrer vor uns stand und erklärte, dass Rauchen ungesund sei. Um sich dann in der Pause im Lehrerinnen- und Lehrerzimmer erst einmal eine Zigarette anzuzünden."
Dass an das Thema Drogen-und Suchtprävention heute anders, nämlich mit lebhaften und partizipativen Methoden herangegangen wird, machte Referent Michael Volckmann von Karuna prevents e.V. gleich zu Beginn des diesjährigen Bezirksschülerrinnen-Ausschuss-Aktionstages Marzahn-Hellersdorf deutlich, bei dem das Thema "Suchtprävention an Schulen" im Mittelpunkt stand. Eine Vorbereitungsgruppe aus Jugendlichen und dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf, sowie Fachleuten aus der bezirklichen AG Prävention des Suchtverbundes, der schulischen Prävention, der Fachstelle für Suchtprävention Berlin, der Drogen-und Suchtberatungsstelle Marzahn-Hellersdorf, sowie des Streetwork Gangway e.V. und des FSJ e.V. konzipierte und organisierte den Fachtag für Oberschulen-Schülerinnen und -schüler.
Mit 40 Teilnehmenden aus zehn Marzahn-Hellersdorfer Oberschulen wurde Ende Januar in der Jugendfreizeiteinrichtung Fair über stoffgebundene und stoffungebundene Rauschmittel, beziehnugsweise Suchtstoffe und die jeweiligen persönlichen Haltungen dazu diskutiert. Es wurden Vorträge gehalten und am Nachmittag Workshops durchgeführt. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich zum Thema Glücksspielsucht und Nikotinkonsum zu informieren. Es wurde der so genannte Klarsicht-Methodenkoffer vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler konnten eine Brille, die die Sichteinschränkungen unter Alkoholeinfluss simuliert, ausprobieren. Streetworker Tilmann Pritzens und Michele Ballhausen boten einen Workshop zum Peer-Ansatz an.
Am Ende des Tages konnte jede Schülerin und jeder Schüler sich mit Erstaunen, Erschrecken und einigen Lachern nach eigenen Interessensschwerpunkten informieren und fand Anregungen, Präventionsangebote an der eigenen Schule anzustoßen.
Einmal im Monat versammeln sich Mitglieder des Bezirksschülerinnen- un schülerausschuss (BSA), einmal jährlich findet in Marzahn-Hellersdorf der BSA-Aktionstag statt, an dem interessierte Schüler- oder Klassensprecherinnen und -sprecher der Marzahn-Hellersdorfer Schulen teilnehmen, um über Schülerinnen- und Schülerpartizipation zu diskutieren. Das gegenseitige Kennenlernen sollte dabei nicht zu kurz kommen. Schließlich trifft man die Schülerinnen und Schüler der anderen Schulen im Bezirk nicht alle Tage.

Ina Göllmann
Merrit Mellinghausen
Kinder-und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
Im Humanistischen Verband Deutschlands, LV Berlin-Brandenburg
Marzahner Promenade 51, 12670 Berlin


12.02.2016 Märchennachmittag im Kulturforum Hellersdorf
Am Sonntag, den 28. Februar 2016, ab 15:00 Uhr lädt das Kulturforum Hellersdorf zum Märchennachmittag in russischer Sprache für Kinder an drei Jahren mit dem Ensemble "T&T" ein.

Gemeinsam wird gespielt, getanzt und getobt, die Kinder dürfen basteln und können sich schminken lassen. Im Anschluss des Märchennachmittags, der von Natalija Sudnikovic moderiert wird, werden die schönsten Kostüme prämiert.

Der Eintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro, der Familienpreis für zwei Erwachsene und drei Kinder beträgt 16 Euro.

Um Reservierung wird gebeten unter Telefon: 030 / 56 46 021.

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030 / 56 16 170
E-Mail: kulturforum@kulturring.org
www.kulturring.org

Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur.




12.02.2016 Tanzcafe mit DJ Milan im KOMPASS
Am Samstag, den 12. Februar 2016, ab 14:00 Uhr lädt das KOMPASS zum Tanzcafe mit DJ Milan unter dem Motto “Let`s Dance oder Lasst uns Tanzen” ein.

Einlass: 13:00 Uhr
Eintritt: 3 Euro, Kaffeegedeck: 3 Euro
Anmeldung erbeten unter: 56 49 74 01

KOMPASS – Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin
Telefon: (030) 56 49 74 01


12.02.2016 Abschlussfest der "Bewegten Winterspielplätze" 2015/2016 in Marzahn-Hellersdorf
Am Sonntag, den 28. Februar 2016, findet von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Sporthalle der Ebereschen-Grundschule, Borkheider Str. 26, 12689 Berlin, das große Abschlussfest der Winterspielplätze statt. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Spiele und tolle Überraschungen erwarten kleine und große Gäste.

Wie schnell vergeht doch die Zeit! Schon wieder sind vier Monate vergangen.
Mit vielen Spielen zur Bewegung haben in dieser Zeit die BLiQ-Winterspielplätze an kalten Wintersonntagen Kindern und ihren Familien Freude und Spaß bereitet.

Die Winterspielplätze sind ein Baustein von "BLiQ-Bewegtes Leben im Quartier", welches aus dem Teilprogramm "Soziale Stadt" im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil gefördert wird.

Kontakt für Rückfragen zu den Winterspielätzen:

Kinderring Berlin e.V.
Frau Marina Bikádi
Telefon: (030) 93 772 052


12.02.2016 Kino in der Kirche: "Die Wand" - Literaturverfilmung von 2012
Am Freitag, den 26. Februar 2016, ab 19:00 Uhr zeigt die Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Brebacher Weg 15 in Berlin-Biesdorf die Literaturverfilmung “Die Wand” von 2012.

Was tut, was fühlt ein Mensch, der erkennen muss, dass er möglicherweise der einzige Überlebende auf Erden ist, dass alle anderen - Menschen und Tiere - durch ein unerklärliches Ereignis umgekommen sind.
Um ein solches Ereignis, das zu völliger Isolation führt, geht es sowohl in dem Buch von Marlen Haushofer, als auch in der Verfilmung von Julian Roman Pölsler.

In der Idylle der österreichischen Alpen bleibt während eines Wochenendausfluges die Hauptperson allein im Ferienhaus zurück und stößt, auf der Suche nach ihren Freunden, die nach einer Einkaufsfahrt in den benachbarten Ort nicht zurückkehren, an ein unsichtbares Hindernis, eine Wand, die undurchdringbar ist. Mit Entsetzen muss sie feststellen, dass die Menschen und Tiere, die sie dahinter sieht, tot sind, obwohl sie im ersten Augenblick so völlig lebendig erscheinen. Ist sie tatsächlich allein, sind ihr nur ihr Hund und eine Kuh geblieben?

Wer den Roman von Marlen Haushofer mochte, wird sich 2012 auch gleich den Film angesehen haben und ganz sicher von der Umsetzung begeistert gewesen sein. Martina Gedeck verkörpert die Hauptperson so hervorragend, so eindringlich, dass man selbst mitten im Geschehen ist, mit ihr fühlt, mit ihr sucht, hofft, verzweifelt und immer noch hofft.

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Wuhlgarten e.V.
Brebacher Weg 15, 12683 Berlin
Tel.: 030-562969423
E-Mail: kirche@wuhletal.de




12.02.2016 Film- und Fernseh-Rumpelkammer-Frühstück im STZ Biesdorf
Am Donnerstag, den 25. Februar 2016, ab 10:00 Uhr präsentiert das Stadtteilzentrum Biesdorf das Frühstück mit Rumpelkammer mit Jürgen Mika.

Jürgen Mika moderiert einen gemütlichen Vormittag mit Ausschnitten aus Film- und Fernsehproduktionen des vergangenen Jahrhunderts. Unter anderem gibt es ein Wiedersehen mit Agnes Kraus, Heinz Rühmann, Hans Albers, Helga Piur und vielen mehr. Ein Frühstück gibt es noch dazu.

Frühstücksgedeck: 1 Pott Kaffee oder Tee, 2 halbe belegte Brötchen, 1 Ei
Um Vorbestellung wird gebeten! (030 / 526 78 45 93)

Eintritt: 6,- Euro inklusive Frühstück

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


11.02.2016 Aktionstag zu Drogen- und Suchtprävention
Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, fand der Tag des Bezirksschülerausschusses (BSA) Marzahn-Hellersdorf unter dem Motto "Suchtprävention an Schulen" statt.

"Als ich jung war, sah Suchtprävention an der Schule ungefähr so aus, dass der Lehrer vor uns stand und erklärte, dass Rauchen ungesund sei. Um sich dann in der Pause im Lehrerzimmer erst einmal eine Zigarette anzuzünden." Dass an das Thema Drogen-und Suchtprävention heute anders, nämlich mit lebhaften und partizipativen Methoden herangegangen wird, machte Referent Michael Volckmann von Karuna prevents e.V. gleich zu Beginn des diesjährigen Bezirksschülerrinnen-Ausschuss-Aktionstages Marzahn-Hellersdorf deutlich, bei dem das Thema "Suchtprävention an Schulen" im Mittelpunkt stand. Eine Vorbereitungsgruppe aus Jugendlichen und dem Kinder-und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf, sowie Fachleuten aus der bezirklichen AG Prävention des Suchtverbundes, der schulischen Prävention, der Fachstelle für Suchtprävention Berlin, der Drogen-und Suchtberatungsstelle Marzahn-Hellersdorf, sowie des Streetwork Gangway e.V.und des FSJ e.V. konzipierte und organisierte den Fachtag für Oberschulen-Schüler. Mit 40 Teilnehmenden aus zehn Marzahn-Hellersdorfer Oberschulen wurde Ende Januar in der Jugendfreizeiteinrichtung Fair über stoffgebundene und stoffungebundene Rauschmittel, bzw. Suchtstoffe und die jeweiligen persönlichen Haltungen dazu diskutiert. Es wurden Vorträge gehalten und am Nachmittag Workshops durchgeführt. Dort hatten die Schüler die Gelegenheit sich zum Thema Glücksspielsucht und Nikotinkonsum zu informieren. Es wurde der so genannte Klarsicht-Methodenkoffer vorgestellt und die Schüler konnten eine Brille, die die Sichteinschränkungen unter Alkoholeinfluss simuliert, ausprobieren. Streetworker Tilmann Pritzens und Michele Ballhausen boten einen Workshop zum Peer-Ansatz an.

Am Ende des Tages konnte sich jeder Schüler mit Erstaunen, Erschrecken und einigen Lachern nach eigenen Interessensschwerpunkten informieren und fand Anregungen um an der eigenen Schule anzustoßen.

Einmal jährlich findet in Marzahn-Hellersdorf der BSA-Aktionstag statt, an dem interessierte Schüler oder Klassensprecher der Marzahn-Hellersdorfer Schulen teilnehmen, um über Schulpartizipation zu diskutieren. Das gegenseitige Kennenlernen sollte dabei nicht zu kurz kommen. Schließlich trifft man die Schüler der anderen Schulen im Bezirk nicht alle Tage.


11.02.2016 Zirkus im KOMPASS
Am Mittwoch, den 17. Februar 2016, ab 10:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Süd im KOMPASS zum kunterbunten Zirkusspektakel mit Mario Herzog als PICO der Clown ein.

Unabhängig von der Form, geht es immer um ein kunterbuntes Mitspiel-Zirkus-Spektakel zum Sehen, Lachen, Staunen und Mitmachen. Getreu dem Motto "ZIRKUS ZUM SELBER MACHEN" sind beim Zirkus Pico die Hauptakteure stets die Kinder (jeden Alters). Dabei kommt Clown Pico überall hin und bringt meistens seinen überdimensionalen Zirkuskoffer mit, in welchem sich allerlei buntes Spielzeug befindet, mit dem sich hervorragend eine komplette Zirkusvorstellung inszenieren lässt. Doch das Wichtigste Requisit für jede Show befindet sich nicht im Koffer: die Artisten!

Eintritt: 3,00 €

KOMPASS - Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin




11.02.2016 Familiennachmittag im STZ Biesdorf
Am Sonntag, den 21. Februar 2016, von 14:00 bis 18:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Biesdorf zum Familiennachmittag ein.

Die kleinen Gäste können im Kreativstudio das tapfere Schneiderlein oder Nadelkissen basteln. Ab 16:00 Uhr zeigt das Puppen-Musik-Theater Martin Lenz "Das tapfere Schneiderlein".
Die ganz kleinen Gäste lädt das Baumzimmer zum Spielen ein. Für Kinder ab fünf Jahren gibt es von 14:00 bis 18:00 Uhr im Kaminzimmer ein kostenfreies Eltern-Kind-Spielangebot. Kaffee und Kuchen hält das Café für alle Gäste bereit, ebenso einen kleinen Abendimbiss.

Bitte vormerken:
14:00 bis 18:00 Uhr: Bastelangebot im Kreativstudio, Kostenbeitrag für Bastelmaterial: 2 Euro.
Ab 16:00 Uhr: Puppenspiel "Das tapfere Schneiderlein", Eintritt: 5 Euro, 3 Euro für Kinder.

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 52 67 84 593


11.02.2016 Wöchentlicher Malkurs im STZ Hellersdorf-Ost
Jeden Dienstag von 14:00 bis 17:30 Uhr bietet das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost einen Malkurs in der Albert-Kuntz-Str. 58, 12627 Berlin an.

Der wöchentliche Kurs ist für Interessierte jeder Altersklasse geeignet.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die monatliche Kursgebühr beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung ist unter Telefon 030 99 49 86 91 (Ansprechpartner Herr Granzow) erwünscht.

Weitere Informationen und das komplette Programmangebot des Stadtteilzentrums unter www.ev-mittendrin.de und über:

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


10.02.2016 "Live bei Kleist" - Andreas Ulrich liest in der Heinrich-von-Kleist-Bibliothek
Am Mittwoch, den 24. Februar 2016, ab 18:00 Uhr, liest Andreas Ulrich, präsentiert von "Live bei Kleist", in der Heinrich-von-Kleist-Bibliothek aus seinem Buch "Torstraße 94".

Die Torstraße ist zwei Kilometer lang und verbindet die Friedrichstraße im Westen mit der Prenzlauer Allee im Osten. Wie in kaum einer anderen Straße ist hier die brüchige Geschichte Berlins greifbar.

Am Beispiel des Hauses Nummer 94, das ungefähr in der Mitte der Straße liegt, geht Andreas Ulrich den Spuren der Vergangenheit nach. Ob Agentin oder Konditor, ob Bankräuber oder Näherin, ob Super-Model oder Parteisekretär – das Haus und seine Bewohner haben viel erlebt – Dramatisches und Komisches, Absurdes und Unglaubliches.

Andreas Ulrich, Jahrgang 1960, ist Journalist und Moderator. Sein Studium der Journalistik absolvierte er in Leipzig und begann seine berufliche Laufbahn als Redakteur und Reporter 1985 beim Berliner Rundfunk, wechselte 1986 zum Jugendradio DT64 und beschrieb seine Erlebnisse in dem 1993 erschienenen Buch "DT64 – Das Buch zum Jugendradio".
Seit Anfang der 90er Jahre ist Andreas Ulrich auch immer häufiger im Fernsehen, beim Sender RBB zu sehen.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter: 030 / 93 39 380.

Heinrich-von-Kleist-Bibliothek
Havemannstr. 17 A
12689 Berlin

Weitere Informationen unter: www.facebook.com/HeinrichvonKleistBibliothek

Die Lesung wird durch den Berliner Autorenlesefond finanziert.




10.02.2016 Freunde der Gärten der Welt laden zum IGA-Vortrag
Am Dienstag, den 23. Februar 2016, um 18.00 Uhr lädt der Verein "Freunde der Gärten der Welt" herzlich zu einer neuen Veranstaltung ein. Im Februar steht die IGA Berlin 2017 im Fokus.

Informationen aus erster Hand vermitteln die IGA-Geschäftsführerin Katharina Langsch sowie Christina Brock, die für die Organisation der Gärtnerischen Ausstellungen im Freiland verantwortlich zeichnet.
Internationale Gartenkabinette
Ein eindrucksvoller Anziehungspunkt auf der Internationalen Gartenausstellung werden die neuen internationalen Gärten sein. Dafür entwarfen die besten Landschaftsarchitektinnen und -architekten aus der ganzen Welt in sich geschlossene Gartenkabinette. Sie spiegeln die verschiedenen kulturellen und regionalen Hintergründe der Gartengestalter u.a. aus Australien, Brasilien, Chile, China, Südafrika und Thailand wider. So werden die bestehenden Themengärten, die auf tradierter Landschaftsarchitektur basieren, durch zeitgenössische internationale Gartenkunst ergänzt.

Bereits im vergangenen Jahr wurden Tausende Rosen, Gehölze und Stauden im IGA-Gelände gepflanzt. Mehr als 300.000 Blumenzwiebeln werden im Herbst 2016 in die Erde gebracht, sie werden die Parklandschaft im IGA-Jahr in ein Meer aus Farben tauchen. Bis 2017 können sich die Pflanzungen im gesamten Gelände in voller Pracht entfalten. Am IGA-Haupteingang Kienbergpark entsteht im Frühjahr ein Baumhain aus mehr als 1.000 Birken und Eichen sowie ein "Märkischer Garten" mit hohen Kiefern, Stauden und Heide.
An den Kienbergterrassen werden "Staudenbilder" gepflanzt, die an eine karge Landschaft im Gebirge erinnern.
Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" beträgt 3 Euro.

Kontakt: Verein "Freunde der Gärten der Welt"
E-Mail: event@freunde-der-gaerten-der-welt.de
Mehr Informationen unter: www.freunde-der-gaerten-der-welt.de


10.02.2016 Sven Marx: "Vom Pflegefall zum Globetrotter auf dem Rad"
Am Samstag, den 20. Februar 2016, ab 15:00 Uhr, hält Sven Marx im STZ Biesdorf seinen Vortrag "Vom Pflegefall zum Globetrotter auf dem Rad".

Im Januar 2009 wurde über Nacht ein Leben, das mit Tauchen und Motorradfahren in vielen Ländern dieser Welt angefüllt war, auf den Kopf gestellt.
Die Diagnose: Ein Tumor am Hirnstamm, der umgehend operiert werden musste. In der neunstündigen OP musste Sven Marx dreimal wiederbelebt werden.
Ein etwa ein Kubikzentimeter großer Anteil des Tumors konnte nicht entfernt werden. Achtundvierzig Stunden nach der OP gab es eine Einblutung und es wurde eine Notoperation eingeleitet. Das schwere Schicksal von Sven Marx nahm mit einer halbseitigen Lähmung und der Tatsache, dass er in Zukunft nicht mehr aus eigener Kraft essen/trinken und atmen konnte seinen Lauf. Seiner Frau offenbarten die Ärzte, dass er als Pflegefall auch nie mehr Reisen wird. Nach drei Monaten auf der Intensivstation, von Maschinen am Leben gehalten und einem dreimonatigen Reha-Aufenthalt kämpfte er sich in ein neues Leben zurück.
Im Mai 2011 gab es gleich noch einen weiteren Schicksalsschlag: Diagnose Schwarzer Hautkrebs - Eine weitere Operation.
"Heute gebe ich wieder Vorträge und berichte in diesen über meinen schweren Kampf zurück in ein ¨normales¨ Leben. Ich berichte heute über meine Radtouren durch 22 europäische Länder und zehn Hauptstädte bis Herbst 2013 nach dieser mir damals hoffnungslosen Situation. Ich rede über meine noch immer vorhandenen starken Einschränkungen, mein Bemühen, trotz dieser eine Weltreise vorzubereiten und der Hilfe für Projekte für Alte und sozial schwache Kinder der ¨Diakonischen Initiative Direkt e.V.¨ sowie meine Rolle als Botschafter für ¨Inklusion braucht Aktion¨.
Mit meinem Gang an die Öffentlichkeit möchte ich so vielen Menschen wie möglich zeigen, dass man in fast jeder Situation den Weg in eine ¨andere¨ Welt beschreiten kann und dabei auch viel Neues, Erlebenswertes erfährt. Der Weg ist bei jedem bestimmt anders - doch ich möchte allen Mut machen. Mein Weg war das Fahrrad und ihr könnt mich auf dieser Reise in meine neue Zukunft auf einem zweistündigen Vortrag begleiten.
Warum halte ich diesen Vortrag? Ich berichte gerne über meine vielen Erlebnisse auf abenteuerlichen Reisen um anderen Menschen, ob gesund oder krank Mut zu machen, sich ihren Traum zu erfüllen.”

Der Eintritt beträgt sechs Euro, die Einnahmen des Vortrags werden dem Verein Diakonische Initiative Direkt e.V. gespendet.

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93


10.02.2016 Vortragsreihe WeltErkunder im Kulturforum Hellersdorf: Südsudan
Am Mittwoch, den 24. Februar 2016, ab 19:30 Uhr lädt das Kulturforum Hellersdorf in der WeltErkunder-Reihe zum Dokumentarfilm von Jeremy de Luca und Mike Hampe über den Südsudan ein.

195 Staaten gibt es derzeit auf der Welt. Viele existieren seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Gerade einmal fünf Jahre ist es her, dass der Südsudan die Unabhängigkeit vom Sudan erlangte und als derzeit jüngster selbständiger Staat anerkannt wurde. Zuvor war das Gebiet von 1972 bis 1983 und erneut von 2005 bis 2011 eine autonome Region innerhalb des Sudans. Mit über 600.000 Quadratkilometern Fläche ist der Südsudan nahezu doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur 11 Millionen Einwohner.

An der Grenze zum ehemaligen Zentralstaat herrschen noch Krieg und Hunger, doch das betrifft nur 5 Prozent des Landes. Im Gros des Südsudans ist es friedlich. Dort finden Besucher traumhafte Landschaften, interessante Städte und Menschen, welche die bislang wenigen Urlauber aufs Herzlichste willkommen heißen. Über 50 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 18 Jahre, 51 Prozent leben unter der Armutsgrenze und die Analphabetenrate liegt bei 75 Prozent.

Die Regierung bemüht sich um Investoren, um die wirtschaftliche Entwicklung des Landes voranzubringen. Eigentlich würde die Gewinnbeteiligung des Staates an den bedeutenden Erdölvorkommen ausreichen, die Armut zu bekämpfen, doch der Konflikt mit dem Sudan beeinträchtigt die Förderung. Der Tourismus befindet sich noch in den Kinderschuhen. Zahlreiche Hotels der Luxusklasse sollen Gäste in das feucht-tropische Klima locken.

Am 9. Juli versammeln sich jedes Jahr tausende Einwohner auf dem Festplatz vor dem Mausoleum des Staatshelden John Garrang in Südsudans Hauptstadt Juba, um mit der Regierung und den diplomatischen Vertretern zahlreicher anderer Staaten die Unabhängigkeitserklärung von 2011 zu feiern.
Genau zur Zeit dieser Feierlichkeiten 2015 besuchte das Berliner TV-Team Jeremy de Luca und Mike Hampe das junge Land und erhielt Gelegenheit, Aufnahmen vom Fest, aber auch von der entstehenden touristischen Infrastruktur und den Landschafts- und Naturschönheiten zu machen.

Ebenfalls 2015 besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Charles M. Huber, auch bekannt als Schauspieler in der Rolle des Kommissars Henry Johnson in "Der Alte", den Südsudan. Er war bereits Berater des äthiopischen Tourismusministers und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO, Afrika-Experte der CDU/CSU-Fraktion und Gründer des Vereins Afrika Direkt.

Gemeinsam mit den Filmautoren wird Charles M. Huber, sowie Südsudans Botschafterin, Frau Sitona Abdalla Osman, Fragen über das jüngste Land der Erde und seine Entwicklung beantworten.

Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt fünf Euro, um Reservierung wird gebeten unter Telefon: 030 / 56 11 153

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030 / 56 16 170
E-Mail: kulturforum@kulturring.org

Die Reihe WeltErkunder wird finanziert vom Bezirkskulturfonds Marzahn Hellersdorf. Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn/Hellersdorf, Fachbereich Kultur.




10.02.2016 "KUNST: offen 2016" - Aufruf zum Tag der offenen Ateliers, Werkstätten und Galerien
Am Sonntag, den 5. Juni 2016, ruft Marzahn-Hellersdorf unter dem Motto “KUNST: offen 2016” zum Tag der offenen Ateliers, Werkstätten und Galerien im Bezirk auf.

Der Fachbereich Kultur Marzahn-Hellersdorf lädt alle im Bezirk arbeitenden Künstlerinnen und Künstler sowie die hiesigen Galerien ein, sich im Frühsommer, am 5. Juni 2016, an der Aktion "KUNST:offen" zu beteiligen.
An diesem Tag sollen Ateliers und künstlerische Werkstätten wie auch die Galerien des Bezirkes für interessierte BesucherInnen und Besucher bei freiem Eintritt geöffnet werden. Die Öffnungszeiten sind variabel - schön wäre von 10:00 bis 18:00 Uhr, es sind aber auch ein früherer Start oder Abendtermine möglich.

Die Bereitschaft zur Teilnahme sollte bitte bis Montag, den 21. März 2016 an den Fachbereich Kultur, Riesaer Str. 94, 12627 Berlin, Tel. 030/90293 4132 oder per E-Mail an kunst.offen@web.de signalisiert werden; Ansprechpartnerin ist Carolina Winkler, Leiterin des Ausstellungszentrums Pyramide.
Ab Ende März 2016 wird es einen gemeinsamen Auftritt auf der Website des Fachbereichs Kultur geben; ab Mitte April einen informativen Flyer sowie ein Plakat.


10.02.2016 Tag der offenen Tür & Berufsinformationstag am OSZ Gesundheit-Medizin
Am Mittwoch, den 9. März 2016, von 9:00 bis 14:00 Uhr informiert die Rahel-Hirsch-Schule als OSZ für Gesundheit und Medizin über ihre Bildungsangebote. Von 15:00 bis 17:00 Uhr berät die Schule Eltern interessierter Schülerinnen und Schüler.

In Zusammenarbeit mit den Partnern der Schule wie der Ärzte- und Zahnärztekammer, der Träger im Berufsfeld Gesundheit, der Polizei Berlin, der Feuerwehr, der Bundeswehr, der Bundespolizei, der Agentur für Arbeit sowie der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer zeigt das Oberstufenzentrum Berufseinstiegsmöglichkeiten im Gesundheitswesen und darüber hinaus.

Rahel-Hirsch-Schule / OSZ Gesundheit-Medizin
Peter-Weiss-Gasse 6-8
12627 Berlin
E-Mail: info@osz-gesundheit-medizin.de


10.02.2016 Chormusik am Nachmittag im Kulturforum Hellersdorf: "Ein Freund, ein guter Freund"
Am Mittwoch, den 24. Februar 2016, ab 15:00 Uhr, gibt der Telekom Männerchor Berlin, unter der Leitung von Karsten Drewig, im Kulturforum Hellersdorf Volkslieder und Melodien aus UFA-Filmen der 1920er und 30er Jahre zum Besten.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Soziales.

Einlass sowie Kaffee und Kuchen ab 14:30 Uhr, Konzertbeginn ab 15:00 Uhr.

Der Eintritt beträgt sechs Euro, ein Kaffeegedeck ist für 2,50 Euro erhältlich, um Reservierung wird gebeten unter Telefon: 030 / 56 11 153.

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030 / 56 16 170
E-Mail: kulturforum@kulturring.org

www.kulturring.org

Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur.




09.02.2016 Vortag im STZ Biesdorf zu den Anfängen der NSADAP im Bezirk
Am Mittwoch, den 17. Februar 2016, um 18:00 Uhr beginnt im Stadtteilzentrum Biesdorf ein Vortag über "Die Anfänge der NSDAP in Kaulsdorf, Biesdorf, Mahlsdorf und Marzahn (1918-1933)".

Dr. Manfred Teresiak vom Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e.V. erläutert in seinem Vortrag die Anfänge und Entwicklung der NSDAP von 1918 bis 1933 in den Dörfern Kaulsdorf, Biesdorf, Mahlsdorf und Marzahn.

Eintritt: frei

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93


09.02.2016 Senat wählt Standorte für modulare Flüchtlingsunterkünfte in Marzahn-Hellersdorf aus
In Abstimmung mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat der Senat von Berlin insgesamt acht Standorte, die für eine Errichtung sogenannter "MUFs" - Modularer Flüchtlingsunterkünfte – im Bezirksgebiet vorgesehen werden, ausgewählt. In dieser Liste sind auch die bereits geplanten und veröffentlichten Grundstücke Märkische Allee/Martha-Arendsee-Str. und Wittenberger Str. 16 enthalten. Für das Grundstück in der Märkischen Allee liegt inzwischen auch die Baugenehmigung vor, so dass die Errichtung in Kürze starten kann.

Aktuell prüft das Bezirksamt, welche von den Standorten auch für eine gleichzeitige Errichtung von Studentenwohnheimen in gleicher Bauweise in Frage kommen, um so die Standorte, wenn sie in Zukunft nicht mehr für Flüchtlinge benötigt werden, sinnvoll nutzen zu können. Die Gebäude, die mit einem standardisierten Grundriss aus vorgefertigten Teilen errichtet werden, haben eine Genehmigung von über 50 Jahren und können auch als Wohnraum für andere Nutzer dienen.

Die nun abgestimmten Standorte liegen

in der Märkischen Allee, Martha-Arendsee-Str. in der Wittenberger Str. 16 im Buckower Ring 54, 56 in der Pöhlbergstr. 13, Bärensteinstr. in der Albert-Kuntz-Str. neben Nummer 41 (Böschung) in der Albert-Kuntz-Str. neben Nummer 41 in der Rudolf-Leonhard-Str. 7 A und Rudolf-Leonhard-Str. 13 Der Senat hat dem Bezirk zugesagt, vor der Errichtung von MUFs in der Rudolf-Leonhard-Str. die in der gleichen Straße als Notunterkunft belegte Sporthalle zu räumen und wieder dem Vereinssport zu übergeben.

Die Errichtung von insgesamt acht Standorten im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, die den Flüchtlingen eine menschenwürdige Unterbringung, Schutz und eine Integration in die Gesellschaft ermöglicht, ist angesichts der Zahlen und der Situation, in der viele der Flüchtlinge aktuell leben, ein Gebot der Menschlichkeit, wie das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf betonte.
Die Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Senat, die sich aktuell etabliere, schaffe die Grundlage, auch die daraus folgenden Herausforderungen für die Gemeinschaft im Bezirk zu schultern.Die Versorgung, die Aufnahme und Integration sowie die Beschulung der Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter in bisher unbekanntem Ausmaß erfordere ein gemeinsames, engagiertes Handeln, erklärte Bezirksbürgermeister Stefan Komoß. Der Aufbau der Beratungs- und Integrationsangebote und der notwendigen öffentlichen Infrastruktur, insbesondere Kita- und Schulkapazitätserweiterungen, müssen dann ebenso zügig und einstimmig mit dem Senat und entsprechenden finanziellen Leistungen angegangen werden.


09.02.2016 "Tanzflöhe" der Kindergärten NordOst bei 11. Sozialtagen
Mit dem Kindergarten "Zu den Seen" und einem Programm seiner "Tanzflöhe" sind die Kindergärten NordOst auch in diesem Jahr wieder mit verschiedenen Altersgruppen bei den 11. Sozialtagen des Bezirks Marzahn.Hellersdorf im EASTGATE Berlin dabei.

Donnerstag, der 18. und Freitag, der 19. Februar 2016 zwischen 14:00 und 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 20. Februar 2016 zwischen 10:00 und 18:00 Uhr werden Kinder das bunte Bühnenprogramm "Sozial und Engagiert" vor dem C&A-Shop bereichern.
Höhepunkt sind am Samstag, den 20. Februar 2016 zwischen 13:00 und 13:30 Uhr die 3- bis 6-Jährigen "Tanzflöhe" der Kindergärten NordOst unter Anleitung ihres Tanzlehrers Augustin Molnar, die dann ihr aktuelles Programm aufführen.




08.02.2016 Laborfrühstück2 "Der Toastreaktor" in der Galerie M
Am Sonntag, den 14. Februar 2016, von 11:00 bis 14:00 Uhr, lädt die Galerie M im Rahmen der Ausstellung "Kunstforschung" mit Arbeiten von Florian Goldmann, KH Jeron, Reiner Maria Matysik, Carola Rümper / Erik-Jan Ouwerkerk, Otmar Sattel, Gaby Schulze herzlich zum gemeinsamen Laborfrühstück ein.

Auf dem Programm zum Frühstück stehen diesmal:

Croc Monsieur Rumperien
Die Besucherinnen und Besucher erforschen zusammen mit der Künstlerin Carola Rümper einen eigens kredenzten, überaus schmackhaften Bestandteil des für sie gedeckten Tisches und – falls gewünscht- verzehren ihn auch. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt. (Toaster können gern mitgebracht werden) Affenmensch Workshop
Die Galerie präsentiert ein tiermenschliches Video von Reiner Maria Matysik, welches in der Galerie M in Zusammenarbeit mit engagierten Workshopteilnehmerinnen und – teilnehmern und dem Labor M entstand. Vom Tisch an die Wand – Eine interaktive Bilderprojektion
Gemeinsam mit Fenia Franz bringen die Besucherinnen und Besucher zusätzliches Licht ins Dunkel der gegenwärtigen Ausstellungswelten und erforschen Materialien und Gegenstände mithilfe von Lichtkasten, Projektionsfläche, analogen und digitalen Verfremdungsmöglichkeiten. Geschirr
Frühstückende benutzen die beim ersten Frühstück gestalteten, jetzt bei 1280° gebrannten Gefäße aus dem hauseigenen Service für ihren Kaffee oder Tee. Auch dieses Mal kann jeder selbst mit Ton neue Becher, Tassen und Schalen modellieren, die beim nächsten Laborfrühstück bzw. Videotee glasiert und gebrannt zur Benutzung bereitstehen. Die Gefäße können anschließend mit nach Hause genommen werden. Der Senf am Schluss
Thomas Bratzke sammelt anonym eingereichte konstruktive Gedanken, Meinungen und Kritiken zu den ausgestellten Kunstwerken in der Galerie M. Per Losverfahren werden drei Meinungen gezogen und öffentlich verlesen. Die Galerie M und die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf den Besuch!

GALERIE M
Marzahner Promenade 46
12679 Berlin
Leiterin: Karin Scheel
Tel.: 030 / 5 45 02 94


05.02.2016 Kids &Co: Zum Praktikum nach Frankreich?
Noch bis Ende Februar 2016 können sich interessierte junge Erwachsene im Alter bis 35 Jahre in Betreuung des Jobcenters für ein Auslandspraktikum in Frankreich bewerben. Auch junge Mütter mit Kindern können teilnehmen.

"Das Auslandspraktikum unterstützt besonders wirksam die Arbeitsmarktintegration", so Projektleiterin Steffi Märker vom Verein KIDS & CO. Damit es für alle Beteiligten ein Erfolg wird, beginnt im Februar die Vorbereitung. Dazu zählen neben einem Sprachkurs, Landeskunde und praktischer Erprobung im Wunschberuf auch Workshops zur Stärkung von Selbstvertrauen, zum konstruktiven Umgang mit Konflikten und bei Bedarf auch zur selbstständigen Haushaltsführung mit Kochen, Waschen und Geld einteilen.
"Das Praktikum ist in der Zeit vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2016 in Metz geplant", so Märker. Die Unterkunft erfolgt in einer Jugendherberge mitten in der malerischen Altstadt des Moselstädtchens. Mütter mit Kindern werden in Wohnungen untergebracht. Eine Kinderbetreuung wird organisiert. Attraktive Praktikumsmöglichkeiten in Gastronomie, Handel, Gartenbau und Floristik, Handwerk und sozialer Arbeit vermittelt der Gastgeber C.M.S.E.A ebenso wie vielfältige Freizeitangebote mit jungen Menschen der Region.

Sozialpädagoginnen von KIDS & CO begleiten das Auslandspraktikum und stehen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Kosten entstehen den Teilnehmenden nicht. Das Projekt wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt IdA-Integration durch Austausch, durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds finanziert.
Mehr Infos und Kontakt: Stefanie Hutsch, shutsch@kids-und-co.de, Tel: 99 90 17 63 oder www.kids-und-co.de/integration.


05.02.2016 Kindercafé STZ Kausldorf sucht ehrenamtliche Helfer
Für das neue Kindercafé im Stadtteilzentrum Kaulsdorf sucht der Träger Mittendrin leben e.V. Mitarbeiter und Kursleiter auf ehrenamtlicher Basis. Das Kindercafé ist ein Treffpunkt für Mütter und Väter mit ihren kleinen oder auch größeren Kindern. Hier können sich Eltern bei einer Tasse Kaffee austauschen. Für Kinder verschiedener Altersgruppen sind wechselnde Angebote, wie zum Beispiel eine Krabbelgruppe, Bastelnachmittage, Malkurse oder gemeinsame Lesestunden in Vorbereitung.
Das Kindercafé befindet sich im neuen Anbau des Stadtteilzentrums Kaulsdorf, Brodauer Straße 27-29, 12621 Berlin und ist über den Münsterberger Weg erreichbar.
Interessenten melden sich bitte persönlich im Stadtteilzentrum oder telefonisch unter 030 – 56 588 762 bzw. via Email: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58 12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de




05.02.2016 Der Filmclub im Kulturforum Hellersdorf zeigt: "Das Seebad Sellin in den 30er Jahre"
Am Freitag, den 19. Februar 2016, zeigt das Kulturforum Hellersdorf ab 19:30 Uhr in der Reihe des Filmclubs einen Dokumentarfilm von Hans Knospe über die 30er Jahre im Seebad Sellin. Interessierten Bürgerinnen und Bürger zeigt der Dokumentarfilm faszinierende Bilder vom Leben an der Ostsee von damals und heute. Diese Reihe bietet neben guter Unterhaltung auch die Vermittlung von Zeitgeschichte bei der als besonderer Gast der Marzahner Regisseur und Filmemacher Matthias-Joachim Blochwitz anwesend sein wird.

In eindrucksvollen Bild- und Tondokumenten verdeutlicht der Film die Erinnerungen des Fotografen und Filmemachers Hans Knospe an die 1930er Jahre im Seebad Sellin auf Rügen: “Wenn die Dampfer an der Seebrücke anlegten, die herrlichen Villen in der Wilhelmstraße, die Wasserflugzeuge auf dem Selliner See, die Ufa-Stars in meinem Laden, der Betrieb am Strand – hier war Leben,” so Knospe. Seine teilweise unveröffentlichten Filmaufnahmen und Fotos vermitteln, verbunden mit Aufnahmen der Rügener Landschaft der Gegenwart, faszinierende Bilder vom Leben an der Ostsee damals und heute.

Die Reihe wird gefördert durch den Bezirkskulturfonds.

Der Eintritt beträgt sieben Euro, ermäßigt fünf Euro, um Reservierung wird gebeten unter Telefon: 030 / 56 11 153.

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030 / 56 16 170
E-Mail: kulturforum@kulturring.org

Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur.


04.02.2016 Filmvorführung im KOMPASS: "Papusza - Die Poetin der Roma"
Am Dienstag, den 16. Februar 2016, zeigt "KOMPASS – Haus im Stadtteil" ab 17:00 Uhr einen Film über das Leben der Roma-Dichterin Bronisława Wajs.

Papusza basiert auf der wahren Lebensgeschichte der ersten Dichterin der polnischen Roma. Die Regisseure Joanna und Krzysztof Krauze drehten einen poetischen, in betörenden Schwarzweiß- Bildern gehaltenen Film, der zugleich ein episches Geschichtspanorama darstellt. Der Film verfolgt das harte Leben der fahrenden Roma, die Verfolgung vor und nach dem Krieg bis hin zu den Zwangsmaßnahmen zur Sesshaftmachung durch die kommunistische Regierung Polens. Denn die Biografie von Papusza ist eng verknüpft mit der Geschichte und Kultur der Roma in Polen im 20. Jahrhundert.

Papusza schildert in einer großartigen Erzählung das Leben der Roma-Dichterin Bronisława Wajs, von ihrer Mutter liebevoll “Papusza” genannt. Bei Papuszas Geburt 1910 in Ostpolen prophezeien ihr die Roma-Frauen, dass “sie allen großen Stolz oder große Scham” bringen wird. Als junges Mädchen lernt sie heimlich bei einer jüdischen Buchhändlerin lesen und schreiben und entdeckt die Welt der Poesie. Als sie nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Schriftsteller Jerzy Ficowski trifft, ermutigt sie dieser, ihre Gedichte aufzuschreiben. Ihre Werke erzählen von ihren Wünschen und Träumen, von der Liebe zur Natur und der Sehnsucht nach dem gemeinschaftlichen Reisen. Jahre später werden ihre Gedichte ins Polnische übersetzt und veröffentlicht. Papusza wird schlagartig berühmt. Doch für den Ruhm zahlt sie einen hohen Preis.

Der Eintritt beträgt drei Euro.

KOMPASS – Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin


04.02.2016 Spanisch für Anfängerinnen und Anfänger im STZ Kaulsdorf
Jeden Donnerstag, jeweils 10:00 bis 11:30 Uhr, bietet das Stadtteilzentrum Kaulsdorf einen Spanischkurs für Anfänger an.

Der Kurs beginnt mit den Grundlagen und ist ein guter Einstieg für Anfänger sowie für Teilnehmer mit Vorkenntnissen aller Altersklassen. Alle Teilnehmer lernen neben der spanischen Sprache, auch die spanische Kultur mit einer Muttersprachlerin kennen.

Um eine Anmeldung im Stadtteilzentrum oder telefonisch unter: (030) 56 588 762 wird gebeten.

Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Brodauer Straße 27 – 29
12621 Berlin

Weitere Informationen und das komplette Programmangebot des Stadtteilzentrums:

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: (030) 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de




03.02.2016 Ausstellung "Papusza - Poetische Lieder" im KOMPASS
Von Freitag, den 12. Februar 2016, bis Freitag, den 11. März 2016, kann im "KOMPASS-Haus im Stadtteil" die Ausstellung "Papusza – Poetische Lieder" besucht werden.

Die Ausstellung "Papusza – Poetische Lieder" setzt sich auf künstlerische Weise mit der Geschichte und Kultur der Minderheit der polnischen Roma und im Speziellen mit dem Leben und Werk der Lyrikerin Papusza auseinander.

KOMPASS – Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin


03.02.2016 Schloss Biesdorf: Schlüssel an GrünBerlin übergeben
Am Dienstag, den 2. Februar 2016, unterzeichneten die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur, Juliane Witt, der Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH, Christoph Schmidt und der Prokurist der Grün Berlin GmbH Helmut Siering den Nutzungsvertrag für den zukünftigen Betrieb des Schlosses Biesdorf.

Mit dem Vertrag wird geregelt, dass die Grün Berlin GmbH das Schloss Biesdorf als Betreiber nach der Vollendung des Wiederaufbaus ab dem 1. August 2016 zunächst für die Dauer von zehn Jahren zum Zwecke der kulturellen Nutzung übernimmt. Die Grün Berlin GmbH wird das Schloss zu einem herausragenden Kultur- und Tourismusstandort und vor allem als Zentrum für Kunst, aber auch als einen lebendigen Veranstaltungsort entwickeln. Entsprechend den Fördervorgaben widmet sich die programmatische Ausrichtung von Schloss Biesdorf dem kulturellen Erbe im Kontext zeitgenössischer Kunst.

Neben der Präsentation von bildender Kunst geht es gleichermaßen um die Entwicklung unterschiedlicher Formate der Kunstbegegnung und der Kunstvermittlung, und in diesem Zusammenhang um ein überregional wirksames Konzept, das mit vielfältigen Kooperationen und Netzwerken befördert werden soll. Das umfassende Kunstkonzeptes wird in einer gesonderten Presseveranstaltung im Frühjahr bekanntgegeben und dargestellt.

Der Geschäftsführer der Grün GmbH, Christoph Schmidt, verlieh seiner Freude Ausdruck, dass die Grün Berlin GmbH ein solch hochwertiges Haus mit einer einzigartigen Architektur- und Nutzungsgeschichte und damit eine sehr anspruchsvolle Aufgabe übernehmen wird und bedankte sich ausdrücklich für das Vertrauen. Die Grün Berlin GmbH werde als verantwortungsbewusster und verlässlicher Partner des Bezirksamtes agieren. Er verwies darauf, dass sich Schloss Biesdorf auch im Rahmen der IGA Berlin 2017 als ein wichtiger Kulturort etablieren wird. Nutzungskonzept und personelle Entscheidungen werde die Grün GmbH im April 2016 öffentlich vorstellen.

Bezirksstadträtin Witt nutzte die Gelegenheit, sich im Namen des Bezirksamtes bei allen bislang an der Fertigstellung des Hauses beteiligten Akteuren zu bedanken und hob hier vor allem die Planungsgemeinschaft PMS-Pinardi, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes sowie die engagierten Impulsgeber der Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf e.V. hervor.

Nach der symbolischen Schlüsselübergabe fand ein gemeinsamer Rundgang durch die bereits fertiggestellten Innenräume des Schlosses statt. Derzeit zeigt sich das Schloss noch als Baustelle, da weiterhin intensiv an der Rekonstruktion der Außenhülle des Hauses gearbeitet wird. Die Sanierung der Außenfassade soll voraussichtlich im Juni beendet sein.

Für den Wiederaufbau des Hauses werden insgesamt Fördergelder in Höhe von 10,35 Mio € verwendet, davon 3,5 Mio € aus dem EFRE-Fonds, 3,5 Mio € von der Deutschen Klassenlotterie Berlin und 3,1 Mio € aus dem Haushalt des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf.

Die feierliche Eröffnung des Schlosses findet am 9. September 2016 um 14 Uhr in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller statt.


03.02.2016 Erstes Reparatur-Café Marzahn-Hellersdorf startet
Am Montag, den 15. Februar 2016, startet ab 15:00 Uhr in Marzahn-Hellersdorf das erste Reparatur-Café im Bezirk. Das Café trifft sich im "Kompass – Haus im Stadtteil" und ist ein ehrenamtliches Projekt, bei dem die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen ihre kaputten Dinge reparieren.

Im "KOMPASS Haus im Stadtteil" ist im begrenzten Umfang Werkzeug und Material für alle möglichen Reparaturen vorhanden. Zum Beispiel können Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder, Spielzeug wieder in Schuss gebracht werden. Vor Ort sind kundige ehrenamtliche Helfer anwesend, die Reparaturkenntnis und Fertigkeiten auf verschiedenen Gebieten mitbringen.

Besucher nehmen defekte Gegenstände von zu Hause mit und machen sich im Café gemeinsam mit einer Fachfrau oder einem Fachmann an die Arbeit. Wer nichts zu reparieren hat, nimmt sich eine Tasse Kaffee oder Tee und bietet jemand anderem bei der Reparatur seine Hilfe an.

Weitere monatlich stattfindende Cafés sind in Planung. Mehr Informationen dazu unter Telefon: (030) 56 497 401.

KOMPASS – Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42
12619 Berlin




03.02.2016 Jüdische Musikreihe in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Am Sonntag, den 21. Februar 2016, gastiert ab 16:00 Uhr die Künstlerin Florenze Sitruk für ein Konzert mit dem Titel "In the Footsteps of King David” der Jüdischen Musikreihe für Liebhaber und Neugierige in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten.

In ihrem Solorezital spannt die junge deutsche Harfenistin, die international als Soloharfenistin schon lange für ihre klugen Programme geschätzt wird, den Bogen von romantischer Musik aus dem alten Europas hin zu dem Land, in dem seit Staatsgründung, wie weltweit sonst nirgendwo, zeitgenössische Musik für Harfe geschrieben wird, nämlich Israel. Die international renommierte Harfenistin hat eine Leidenschaft für neue zeitgenössische Kompositionen und die Wiederentdeckung alter Werke.

Gleichzeitig hat sie sich als Solistin für Erst- und Uraufführungen längst einen Namen gemacht. So wundert es nicht, das zum Beispiel der israelische Komponist Ami Maa’ayani ihr ein Harfenkonzert gewidmet hat.

Sotrik spielt Werke von Elias Parish Alvars, Mendelssohn, Hindemith, Partos, Maayani und Freidlin. Seit ihrem sechsten Lebensjahr erhielt Florence Sitruk Harfenunterricht und musiziert seit ihrem 15. Lebensjahr als Solistin unter anderem mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Dresdner Philharmonikern, den Berliner Symphonikern sowie den Freiburger Barocksolisten.

Ihre Solistendiplome erhielt Sitruk an den Hochschulen für Musik in Stuttgart, Paris und der Indiana University USA. Seit 2005 ist die in Berlin lebende Harfenistin die weltweit jüngste Professorin ihres Fach an der Haute Ecole de Musique de Genève in der Schweiz. 2013 wurde die für ihre Vielseitigkeit international geschätzte junge Künstlerin zum Artistic Director des International Harp Contest in Israel gewählt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Brebacher Weg 15, Haus 34
12683 Berlin
Telefon: (030) 562 969 423


03.02.2016 Kino KISTE gibt Änderungen bekannt
Ab Donnerstag, den 4. Februar 2016, gibt es einige Änderungen für das Kino in der KISTE, um den Interessen der Besucher so gut wie möglich zu entsprechen.

Da die Kinderfilme bisher bereits um 14:00 Uhr begannen, konnten sie kaum besucht werden, weil Schulkinder oft erst am späten Nachmittag aus Schule und Hort kommen. Andererseits möchten viele Senioren im Winter vor der Dunkelheit zu Hause sein. Im Bezirk gibt es sehr viele Großeltern gibt, die ihren selten gesehenen Enkeln ein besonderes Kino-Erlebnis bieten wollen, während sich die Kinder aktuelle 3D Filme wünschen. Andere wiederum möchten angesichts knapper Zeit gern viele kulturelle Angebote kombinieren.

Die Kiste, der Ort der Vielfalt, versucht nun all diese Wünsche zu ermöglichen:


Jeden Tag 14 Uhr wird nun der erste Programmfilm laufen. Vielleicht ergreift der eine oder andere dann noch die Möglichkeit, nach dem Filmerlebnis den Nachmittag mit einer gemütlichen Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen abzuschließen. Der Kinderfilm beginnt dann erst gegen 16 Uhr. Also bleibt noch Zeit, nach der Schule zu Hause vorbei zu schauen und sich auf das Kinoerlebnis vorzubereiten. Der letzte Programmfilm am Freitag und Samstag endet um 21:00 Uhr und somit kann der Cineast noch zum Musikliebhaber mutieren. Die Konzerte - egal ob LIEDER-, HARTE-, BEAT-, BLUES- oder ROCKkiste starten dann erst durch. Als weitere Neuerung hat die Kiste in Zukunft einige Filme in der 3D-Version anzubieten. Für dieses besondere Erlebnis wird ein Aufpreis von zwei Euro erhoben. An einem Tag der Woche ist dieser Film dann in der 2D-Version zu sehen . Die anderen Preise verändern sich nicht, so kostet die Erwachsenenkarte noch immer 7,00 Euro und am Mittwoch dem Kinotag 5,50 Euro. Kinder zahlen auch noch immer jeden Tag 5,50 Euro.
Speziell an die Alleinerziehenden richtet sich ein weiteres Angebot der KISTE: der Kleinfamilienpreis - jeder zahlt, egal ob Klein oder Groß, nur 5,50 Euro (mindestens ein Erwachsener und ein Kind). Bei Filmen mit Überlängen (ab 120 min) wird ein Aufpreis von 0,50 Euro und bei Filmen ab 150 min ein Aufpreis von 1,00 Euro erhoben.


03.02.2016 Europaquiz im STZ Kaulsdorf
Am Dienstag, den 16. Februar 2016, ab 14:30 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Straße 27 – 29, 12621 Berlin ein.

Die “Bürger Europas e.V.” und “MITTENDRIN leben e.V.” freuen sich, zu einer besonderen Veranstaltung rund um Europa begrüßen zu dürfen. Unter dem Motto “Wer wird Europameister?” präsentieren die Veranstalter zahlreiche “virtuell anwesende” Persönlichkeiten, geben interessante Einblicke und beantworten spannende Fragen rund um den Kontinent. Besucherinnen und Besucher haben innerhalb eines Filmquizzes die Möglichkeit, ihr Europawissen zu testen. Dabei kann man kleine Sachpreise gewinnen, aber vor allem sehr viel Neues und Wissenswertes über Europa und die EU erfahren.

Um eine Anmeldung wird gebeten unter: 030 – 56 588 762.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58 12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de




03.02.2016 Buchvorstellung von und mit Klaus Feldmann im STZ Kaulsdorf
Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, ab 15:00 Uhr stellt der DDR-Nachrichtensprecher Klaus Feldmann sein Buch “Das waren die Nachrichten" mit Episoden und Anekdoten aus dem Berufs-Alltag im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Straße 27 – 29, 12621 Berlin, vor.

Klaus Feldmann war fast drei Jahrzehnte lang das Gesicht der Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" des DDR-Fernsehens. Mit seinem Buch erinnert er an diese Zeit und die Leute, die die Nachrichten machten, und an die, für die sie bestimmt waren.

Das Stadtteilzentrum Kaulsdorf lädt zu einer kostenfreien Veranstaltung mit Klaus Feldmann ein. Mit Episoden und Anekdoten berichtet er aus seinem Leben vor und hinter der Kamera.

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: (030) 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


02.02.2016 HipHop-Konzert im Jugendzentrum Betonia
Am Freitag, den 12. Februar 2016, lädt das Jugendzentrum Betonia ab 19:00 Uhr mit seinem traditionellen HipHop-Konzert zum musikalischen Neujahrsempfang ein.

Die Künstlerinnen und Künstler kommen aus dem Kiez, anderen Stadtteilen oder aus ganz Berlin und wollen an diesem Tag mit ihrem Konzert im östlichsten Stadtteil Berlins den musikalischen Mittelpunkt der Großstadt bilden. Neben Live-Musik mit Punk und Rock wird auch bezirklicher HipHop in den bunten Beton-Bauten des Marzahner Nordens geboten.

Mit dem musikalischen Auftaktkonzert des Jugendzentrums Betonia laden Jugendliche, Kolleginnen und Kollegen der Einrichtung alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner ein um gemeinsam in ein vielfältig kulturelles Jahr, samt Karneval der Kulturen und Féte de la Musique, zu starten. Eine Cocktail-Bar und ein Lagerfeuer runden die kreative Musikdarbietung ab.

Folgende Künstlerinnen und Künstler treten auf:
Missy Berlin, SAVE, TGR, Emotionfabrik, J-Day, 2CRIME, Smokey Joe, Jafame, Moses Legg, Pretty Nancy, TeKo, Millenium.

Jugendzentrum Betonia
Wittenberger Straße 78
12689 Berlin
Telefon: (030) 93 26 067
E-Mail: info@jugendzentrum-betonia.de


02.02.2016 Semester der Jugendkunstschule derART beginnt
Das Frühjahrssemester 2016 beginnt und die Jugendkunstschule "derArt" bietet allen Altersgruppen preiswerte Kunstkurse an. Das Angebot reicht vom Zeichenkurs, Mappenkurs, Nähen und Design bis zum Klavier- und Gitarrenunterricht. Zusätzlich wird im neuen Semester ein Tanzkurs eröffnet.

Anmeldungen und nähere Informationen:

Jugendkunstschule
Kummerower Ring 44
12619 Berlin
Telefon: (030) 56 13 061
E-Mail: jugend-kunst-schule@web.de




02.02.2016 Spielenachmittag Donnerstags im STZ Hellersdorf-Ost
Jeden Donnerstag, von 14:00 bis 19:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost, Albert-Kuntz-Straße 58, 12627 Berlin, Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Kiez zum gemeinsamen Spielenachmittag ein.

Dabei dreht sich alles - im wahrsten Sinne des Wortes - um die Tischtennisplatte. Die Ballsportart steht im Mittelpunkt eines aktiven Spielenachmittags. Bei der Freizeitspielart "Chinesisch" können besonders viele Mitspieler mit der Kelle an der Platte aktiv sein. Aber auch andere Spiele (Billard, Dart, Uno, Kniffel, Rommé, MauMau, Mensch ärgere Dich nicht und verschiedenes mehr) stehen zur Verfügung. Zwischendurch werden den spielfreudigen Besuchern eine Kaffeepause und ein gemeinsames Abendessen gegen einen kleinen Unkostenbeitrag angeboten. Einfach vorbeikommen und mitspielen. Um eine Voranmeldung wird gebeten.
Telefonischer Kontakt unter 030 99 49 86 91, Ansprechpartner ist Herr Granzow.

Weitere Informationen und das komplette Programmangebot des Stadtteilzentrums unter www.ev-mittendrin.de und bei:Ihr verlinkter Text…

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 99 88 160
Telefax: +49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de

www.ev-mittendrin.de


02.02.2016 Marionettentheater mit der "Odyssee" im Freizeitforum
Am Dienstag, den 16. Februar 2016, ab 9:00 Uhr und ab 11:00 Uhr, führt das Marionettentheater Aristo-funny für Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforum Marzahn ein Stück über die spannende Reise des Odysseus und seine Gefährten auf.

Spannend, stürmisch, göttlich! Die viele Jahre dauernde Reise des Odysseus und seiner Gefährten von Troja zurück nach Ithaka zeigen drei Marionettenspieler in anderthalb Stunden. "Die Abenteuer des Odysseus", frei nach Homer, verlaufen gefahrvoll, spannend. Natürlich haben die Götter mal wieder ihre Finger mit im Spiel und lassen die Wellen oft genug ziemlich hoch schlagen.

Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, Lehrer haben freien Eintritt.

Reservierungen und Karten nur unter Telefon: 030 / 42 52 273.

Freizeitforum Marzahn
Arndt-Bause-Saal
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin

www.freizeitforum-marzahn.de


02.02.2016 51. Öffentlicher Fotostammtisch im FFM
Am Donnerstag, den 25. Februar 2016, ab 17:00 Uhr, eröffnet die Gesellschaft für Fotografie e.V. die Ausstellung: "Berliner Stadtschloss – vier Fotografinnen" im Obergeschoss Foyer im Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin. Zusätzlich findet am Tag der Eröffnung um 18:00 Uhr eine Bildberatung statt.

Die Ausstellung ist bis Donnerstag, den 17. März 2016, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Freizeitforum Marzahn
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin

www.freizeitforum-marzahn.de




02.02.2016 Alt-Biesdorfer Stammtisch "Der Zuckerbaron von Biesdorf"
Am Montag, den 15. Februar 2016, ab 18:00 Uhr trifft sich der Alt-Biesdorfer Stammtisch im Stadtteilzentrum Biesdorf zum Vortrag "Der Zuckerbaron von Biesdorf - Günther von Bültzingslöwen".

Der Ortschronist Karl-Heinz Gärtner wird über das interessante Leben des deutschen Kaufmanns Günther von Bültzingslöwen (1839-1889) berichten.

Mit 19 Jahren verließ Günther von Bültzingslöwen Deutschland, um nach Niederländisch-Indien zu gehen. Er gründete 1868 in Surabaya sein eigenes Unternehmen. Durch den Anbau und Handel mit Kaffee und Zuckerrohr kam er schnell zu einem ansehnlichen Vermögen. 1883 kehrte er nach Deutschland zurück und erwarb 1887 das Gut und Schloss Biesdorf.

Der Eintritt beträgt vier Euro.

Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Telefon: (030) 526 784 593
E-Mail: info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


01.02.2016 Vortrag "Adolph von Menzel - Historienmaler und Realist" im STZ Biesdorf
Am Mittwoch, den 10. Februar 2016, ab 16:00 Uhr lädt das Stadtteilzentrum Biesdorf zum Vortrag "Adolph von Menzel - Historienmaler und Realist - Zum 200. Geburtstag".

Adolph Friedrich Erdmann von Menzel (1815-1905) war Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Zu Lebzeiten hoch geehrt. Bekannt wurde er vor allem wegen seiner historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen. Der Historiker Bernd Maether wird in seinem Vortrag den Künstler und dessen Wirken vorstellen.

Der Eintritt beträgt drei Euro.

Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Telefon: 030 / 526 784 593
E-Mail: info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


01.02.2016 "ONE BILLION RISING” am Brandenburger Tor
Am Sonntag, den 14. Februar 2016, ab 14:00 Uhr findet am Brandenburger Tor die weltweite Aktion "One Billion Rising" statt und lädt alle Frauen und Mädchen dazu ein, raus zu gehen, zu tanzen und sich zu erheben, um das Ende der Gewalt gegenüber Frauen zu fordern.

Die Kampagne "One Billion Rising" wurde am Valentinstag 2012 ins Leben gerufen und ruft seitdem jährlich am 14. Februar weltweit zum Handeln auf.

Die erschreckende Statistik, dass jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt wird – dies bedeutet mehr als eine Milliarde (engl.: one billion) betroffener Frauen und Mädchen – war der Auslöser und namensgebend. "One Billion Rising" will ein Bewusstsein für die schmerzvolle Realität vieler Frauen und Mädchen schaffen, ein weltweites Netz der Solidarität knüpfen und Veränderungen bewirken. Im Rahmen des Aktionstages "One Billion Rising" tanzen alle Anwesenden gemeinsam an einem Ort, in Berlin ist dies das Brandenburger Tor.

Folgende Trainingstage für die Choreographie sind im Bezirk kostenlos:

In Hellersdorf für Mädchen ab zehn Jahren
Am Freitag, den 12. Februar 2016 von 16:00 bis 17:00 Uhr
HELLA-Klub für Mädchen* und junge Frauen*
Tangermünder Straße 2A
12627 Berlin
Telefon: (030) 99 18 143

In Hellersdorf für Jungen und Mädchen
Am Dienstag, den 9. Februar 2016 von 17:00 bis 18:00 Uhr
Die Nische
Louis-Lewin-Straße 40c
12627 Berlin
Telefon: (030) 99 85 991

In Marzahn für Mädchen und Frauen
immer Dienstag 17:00 bis 18:00 Uhr im Tanzworkshop “OBR”
Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin
Telefon: (030) 32 539 629

Hinter den Kategorien "Mädchen" und "Frau" können vielfältige Identitäten stehen.

Die HELLA ist ein Ort für alle, die sich als Mädchen oder Frau verstehen, es nicht mehr sein wollen oder es gerne sein möchten.




01.02.2016 Gesprächsrunde mit Bezirksbürgermeister Stefan Komoß
Am Mittwoch, den 10. Februar 2016, ab 15:00 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost zu einer offenen Gesprächsrunde mit dem Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf, Stefan Komoß, ein.

Fragen und Themenschwerpunkte: Entwicklung des Bezirkes und der Infrastruktur, die Umsetzung des Bürgerhaushaltes sowie allgemeine Probleme.
Fragen können gestellt werden – Stefan Komoß antwortet!

Persönliche Anmeldung im Stadtteilzentrum oder telefonisch unter: 030 / 99 498 691 bei Herrn Granzow.

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: 030 / 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


01.02.2016 Französisch für Anfänger in Hellersdorf
Jeden Montag, jeweils von 14:00 bis 15:30 Uhr, bietet das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost einen Französischkurs für Anfänger an.

Der wöchentliche Kurs ist für Interessierte jeder Altersklasse geeignet. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Die monatliche Kursgebühr beträgt fünf Euro. Anmeldung bei Ansprechpartner Herr Granzow erwünscht unter Telefon: (030) 99 498 691.

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: (030) 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


01.02.2016 5. Hellersdorfer Berufausbildungsmarkt in der Ernst-Haeckel-Schule
Am Dienstag, den 16. Februar 2016, von 17:00 bis 20:00 Uhr eröffnet Bezirksbürgermeister Stefan Komoß den 5. Hellersdorfer Berufsausbildungsmarkt mit dem Thema “Was kommt nach der Schule?”.
In diesem Jahr ist die Ernst-Haeckel-Schule Gastgeber der Messe und lädt gemeinsam mit der Wolfgang-Amadeus-Mozart- und der Konrad-Wachsmann-Schule ein.

Die Schulen erwarten neben den rund 750 Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Integrierten Sekundarschulen mit einfacher oder erweiterter Berufsbildungsreife, mittlerem Schulabschluss (MSA) sowie gymnasialer Empfehlung und deren Eltern auch über 40 Firmen, die sich und ihre Ausbildungen vorstellen.

Die Veranstaltung präsentiert den Eltern, den Schülerinnen und Schülern Angebote zur Berufsausbildung der jeweiligen Einrichtung beziehungsweise der
Unternehmen, stellt Informationsmaterial bereit und lädt zu persönlichen Gespräche mit Interessentinnen und Interessenten, Ausstellerinnen, Ausstellern und Azubis ein.
Die Schulen erwarten neben den rund 750 Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Integrierten Sekundarschulen mit einfacher oder erweiterter Berufsbildungsreife, mittlerem Schulabschluss (MSA) sowie gymnasialer Empfehlung und deren Eltern auch über 40 Firmen, die sich und ihre Ausbildungen vorstellen.

Die Veranstaltung präsentiert den Eltern, den Schülerinnen und Schülern Angebote zur Berufsausbildung der jeweiligen Einrichtung beziehungsweise der
Unternehmen, stellt Informationsmaterial bereit und lädt zu persönlichen Gespräche mit Interessentinnen und Interessenten, Ausstellerinnen, Ausstellern und Azubis ein.




 



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