mahlsdorf.net - Herzlich Willkommen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf! 28.06.2017 07:30 Uhr 
Am Dorfanger in Alt-Kaulsdorf Hultschiner Damm am Gruenderzeitmuseum Die Kaulsdorfer Seen Das Gutshaus Mahlsdorf

Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











30.01.2015 Gewinnerin aus Marzahn-Hellersdorf freut sich über mietfreie Gewerberäume für ein Jahr
Glückliche Gesichter bei den Gewinnern des 5. degewo-Gründerpreises:"Patinando", ein Online-Shop für Fechtsport-Equipment kann sich jetzt den Traum eines Verkaufsraums erfüllen. Außerdem ausgezeichnet wurde die Geschäftsidee für eine innovative Ausstellungs- und Verkaufsfläche für Künstler und Bastler sowie - im Bezirk Marzahn-Hellersdorf – ein Konzept für Handarbeiten aus eigener Produktion mit Kursangeboten. Birgit Nisar verkauft Handarbeiten aus eigener Produktion, z.B. Stofftaschen. In ihrem Gewerberaum wird sie auch Handarbeits- und Nähkurse geben.

"Mit dem degewo-Gründerpreis wollen wir Existenzgründer in der schwierigen Anfangsphase unterstützen und parallel unsere Quartiere stärken. Wir erkennen das Potential, das in den drei ausgezeichneten Geschäftsideen steckt und wünschen den Gewinnern eine erfolgreiche Zukunft", sagte degewo-Vorstandsmitglied Kristina Jahn bei der Preisverleihung. Die Räume können ab sofort bezogen werden.

Die Jury, in der neben degewo auch je ein Vertreter der Berliner IHK, des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg und der WALL AG waren, wählte die drei diesjährigen Preisträger aus. "Ein originelles Konzept und eine Idee, die begeistert sind ebenso wichtig wie eine solide Finanzplanung und das Gespür für den Kiez, in dem man ansiedeln möchte. All das kann die Jury den Preisträgern bescheinigen", erläutert Jury-Mitglied Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg.

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30.01.2015 Einzelfallentscheidung ermöglicht bauvorbereitende Maßnahmen für dringend benötigte Erweiterung der Pusteblume-Grundschule
Wie die Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Finanzen, Frau Dr. Margaretha Sudhof, dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin vorab mitteilte, gibt die Senatsverwaltung grünes Licht für eine Rückübertragung des notwendigen Grundstücks in der Kastanienallee 61 in das Fachvermögen des Schul- und Spotamts. Damit ist die wichtigste Hürde auf dem Weg zur Errichtung sogenannter Mobiler Erweiterungsbauten (kurz MEB) genommen, da die Planungen bereits stehen. Die Staatssekretärin stellte Stefan Komoß, Bezirksbürgermeister und Leiter des Schul- und Sportamts in Aussicht, kurzfristig die erforderlichen Zustimmungen einzuholen und betonte, dass es sich um eine Einzelfallentscheidung handle. Um das Vorhaben nicht zu verzögern, gestatte sie auch der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt den Beginn der bauvorbereitenden Maßnahmen.

Stefan Komoß sagte: "Ich freue mich, dass die Pusteblume-Grundschule nun erweitert werden kann. Die Schule ist stark nachgefragt und hat in den letzten Jahren zahlreiche Schüler aufnehmen können."

Durch die positive Entwicklung der Schülerzahlen im Bezirk und Einzugsbereich der in der Kastanienallee gelegenen Grundschule, an die auch das benachbarte Kinderforschungszentrum HELLEUM angeschlossen ist, Platzprobleme bekommen, über die auch schon die Abendschau des rbb berichtet hatte. Das nun in Kürze zur Verfügung stehende Grundstück liegt direkt neben dem HELEUEM und gegenüber der Grundschule, deren Leitern Frau Klingenberg sich vor vierzehn Tagen "einen schnellstmöglichen Baubeginn" gewünscht hatte, der nun in greifbare Nähe rückt.


30.01.2015 Sanierte Aula der Friedrich-Schiller-Grundschule an Schüler übergegeben
Am Freitag, den 30. Januar 2015, konnten der Bezirksbürgermeister Stefan Komoß und der Rektor Herr Gläser die am Mittwoch vom Bezirksamt abgenommene Aula, die für fast zweieinhalb Jahre wegen Sanierungen am Dachtragwerk gesperrt war, wieder an die Schülerinnen und Schüler übergeben.

Stefan Komoß hatte den rund zweihundert Schülerinnen und Schülern als Geschenk zur Einweihung drei Bücher - einen Superheldencomic und zwei Erzählungen - für die Schulbibliothek mitgebracht, die er und seine Kinder im Grundschulalter begeistert gelesen hatten. Mit einer Einstimmigkeit, wie er sie sich auch in manchem Bezirksgremium wünsche, so der Bürgermeister, antworteten die Kinder auf seine Frage, wer sich denn über das Ende der Arbeiten freue. Das neue Dach und die Decke, die nun die zweigeschossige Aula überspannen, wurden seit dem Beginn der Sommerferien 2014 zwar in neuer Technik, aber altem und zum gesamten Schulbau passendem Erscheinungsbild wiederhergestellt.

In seiner Ansprache hob Rektor Gläser neben den Belastungen, die bei einer Sperrung von Gebäudeteilen und den folgenden umfangreichen Baumaßnahmen im laufenden Betrieb einer Schule unvermeidbar sind, auch die gute Absprache mit dem Bezirk und der Bauleitung hervor. Mit wichtigen Bauphasen, die in die Ferien verlegt wurden, und trotz erst während der Sanierung sichtbar werdender weiterer Schäden konnten die Arbeiten mit nur geringer Verzögerung von vier Wochen abgeschlossen werden.

In der kommenden Ferienwoche werden nun die letzten Provisorien zurückgebaut, so wandert die Schulküche wieder neben die auch als Mensa genutzte Aula. Der NaWi-Raum, die Aula und auch der dann wieder ungeteilte Schulhof können ab Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2014/2015 wieder wie vorgesehen genutzt werden. Sobald es das Wetter zulässt, werden auch wieder die beiden Pfeiler des für Kranarbeiten abgebauten Schultors zur Donizettistraße wieder aufgemauert, so dass dann die letzen Spuren der Baustelle getilgt sind.




30.01.2015 Jugendkunstschule "derArt" bietet tägliche Mal-, Zeichen- und Musikkurse
Die Jugendkunstschule eröffnet die "Phantasie Räume": Kurse in Malen und Zeichnen für Kinder aller Altersgruppen täglich von 15.30 Uhr bis 17:00 Uhr. Für Jugendliche und Erwachsene gibt es Abendkurse von 17.45 Uhr beziehungsweise ab 18.00 Uhr, nach Bedarf auch Porträt-Zeichnen und Mappenvorbereitung für ein Studium im Fach Bildende- oder Angewandte Kunst.
Ein Kurs für Textilgestaltung/Nähen und Design , jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr, ist noch erweiterbar.

Musikkurse für die Instrumente Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Geige, E-Geige, Klavier sowie Schlagzeug finden Dienstag bis Donnerstag nach Absprache statt.

Anmeldungen und nähere Informationen unter folgender Rufnummer: 030/ 561 3061
Kummerower Ring 44 * 12619 Berlin * Tel: 030/561 30 61 EMail: Jugend-Kunst-Schule@web.de


28.01.2015 Umbau der Räume für das "Tonstudio derart" gestartet
Mit dem gestiegenen Bedarf an Schulen war bereits im Jahr 2010 die Entscheidung verbunden, dass das im Keller der Falken - Grundschule Marzahn befindliche analoge TONSTUDIO des Landes Berlin weichen muss und der Raum nach einem Umbau zum Unterrichtsraum wird. Offen war lange Zeit, wohin das TONSTUDIO ausweichen kann und wo ein finanzierbarer und nutzbarer Standort für die komplizierte Technik besteht. Nach Prüfung mehrerer Varianten ist nun mit der Volkshochschule in Hellersdorf, direkt fussläufig zur Hellen Mitte und auch per U-Bahn gut erreichbar, ein von allen Beteiligten akzeptierter Standort gefunden wurden.

Der Umbau der neuen Räume ist in vollem Gange und bei der Baubesprechung am Montag konnte sich auch Kulturstadträtin Julia Witt gemeinsam mit dem Leiter, Herr Reinhard Lehmann ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten machen. Kulturstadträtin Witt fasste Ihren positiven Eindruck zusammen: “Das beauftragte Architekturbüro Säum ist zuversichtlich, den Umbau bis Ende März abschließen zu können. Alle Partner sind kooperativ und auch die Volkshochschule musste einige Einschränkungen durch Bautätigkeit verkraften. Nun aber startet der Trockenausbau und es ist das Ziel, dann zum Mai auch den Umzug des umfangreichen Equipments aus Marzahn-Nord nach Hellersdorf bewältigt zu haben, eine technisch sehr anspruchsvolle Aufgabe."

Mit dem Start am neuen Standort verbinden sich für den erfahrenen Tonstudio-Leiter mehrere Vorteile: “Die Einbindung in einen Weiterbildungsort wie hier ist wunderbar. Es gibt mit der Musikschule, mit dem Kino Kiste und den umliegenden Einrichtungen eine Menge Kooperationsmöglichkeiten, die wir nutzen werden. Auch wenn wir uns raummäßig einschränken, wird das neue Ensemble sicher ein Gewinn.”
Die Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten und der Bezirk beteiligen sich finanziell zu gleichen Teilen am Umzug. Die Projektsteuerung erfolgt durch die GSE gGmbH, bewährter Partner des Bezirks schon bei den Baumaßnahmen am Freizeitforum. Die Eröffnung am neuen Standort ist zum Mai 2015 geplant.

http://www.creative-city-berlin.de/de/document/recording_sessions_professional_music_studios/
Beauftragtes Architekturbüro http://saeum-architekten.eu/

Anfragen zum Umbau und weiteren Planungen : Jan.Sauer@ba-mh.verwalt-berlin.de
Leiter des Tonstudios: Reinhard Lehmann tonstudio-derart@gmx.net


28.01.2015 Meine Heimat - Rund um Meerane - Vortrag im STZ Hellersdorf Ost
Meine Heimat – Rund um Meerane -

Das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost lädt am Mittwoch, den 11. Februar 2015, 15:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über die Region rund um Meerane (Sachsen) ein:

Albert-Kuntz-Straße 58, 12627 Berlin - Hellersdorf, Telefon: 030 99 49 86 91

Herr Brühl stellt seine Heimatregion Meerane vor. Westsachsen wird Ihnen von der Historie bis zur Moderne mit einem kleinen Film- und Fotobeitrag näher gebracht. Des Weiteren gibt es ein Quiz sowie Informationen über die Region und ihre Bewohner. Dazu wird Kaffee und gebackener Kließ (Quarkkäulchen) angeboten. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von 1,50 Euro erhoben.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 030 99 49 86 91

Der Träger des Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost ist “MITTENDRIN leben e.V.", ein anerkannter gemeinnütziger Verein, der sich für die psychosoziale Betreuung von Menschen mit verschiedenen Problemlagen verantwortlich fühlt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: 49 (0) 30 99 88 160
Telefax: 49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de




28.01.2015 "Zur Sache IGA: Kunst"
Stadtlandschaft und Stadtgesellschaft aus der Perspektive von Künstlern und Kulturschaffenden

Eine Veranstaltung am 12. Februar 2015, 18:00 Uhr in der IGA-Markthalle, Blumberger Damm 130 (Eingang über Zinndorfer Str.), 12685 Berlin
Eintritt: frei

Aus Anlass der IGA werden künstlerische Arbeiten entstehen, die sich mit der Zukunft von Stadtlandschaft und Stadtgesellschaft beschäftigen und sich dabei skulptural aber vor allem auch partizipatorisch dem Thema nähern. IGA-Geschäftsführerin Katharina Langsch und Katja Aßmann, freie Kuratorin für die IGA, geben am 12. Februar 2015 um 18 Uhr in der Veranstaltung "Zur Sache IGA: Kunst" eine Vorschau auf die künstlerische Auseinandersetzung mit der Internationalen Gartenausstellung, die von der "Sichtung einer Landschaft" an den Rändern der Metropole Berlin ausgeht. Kunst und Kultur sollen 2017 im gesamten IGA-Gelände verankert werden und teilweise bereits als Prozess im Vorfeld entstehen.
In der Veranstaltung diskutieren Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, und Katja Aßmann die Rolle von Kunst in urbanen Räumen. Dazu bringen auch die Kunstschaffenden Seraphina Lenz und Michael Sailstorfer ihre Sichtweisen ein, die gemeinsam mit acht weiteren internationalen Künstlerinnen und Künstlern von der IGA Berlin 2017 GmbH eingeladen sind, künstlerische Positionen zur Internationalen Gartenausstellung zu entwickeln. Auf der Veranstaltung können Besuchende zudem Unkraut-Bier verkosten, das die Künstlerin Jeanne Van Heeswijk, aus Anlass der IGA-Herbsttour 2014 brauen ließ.


27.01.2015 Abstimmungsrunde der Kitas zur Flüchtlingsproblematik
Um den Informationsfluss zum Thema Asylbewerberheim und zu den damit verknüpften Themen schnell und vertrauensvoll zu gestalten, hat die bezirkliche “Arbeitsgemeinschaft der Kindertagesstättenträger” ( AG nach § 78 KJHG ) unter der Leitung von Frau Birke Stahl gemeinsam mit dem Jugendamt einen Termin organisiert, bei dem die Themen Information und Akzeptanz, aber auch die konkrete Unterstützung für die Kindertageseinrichtungen offen und konstruktiv besprochen wurden. Bei der Runde nutzte Familienstadträtin Julia Witt die Begrüßung zu einer Klarstellung, wie wichtig der sensible Umgang mit Ängsten und Sorgen – aber auch die klare Abgrenzung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist. “Es ist gut zu wissen, dass einige Kitaträger sofort nach der Information partnerschaftlich mit dem Jugendamt geschaut haben, was kann jetzt in welchen Einrichtungen getan werden, wo ist Klärungsbedarf, wo sind Unterstützungsangebote nötig. Einerseits ist die Unterbringung im Alltag unbürokratisch, vertrauensvoll und mit dem Einfühlungsvermögen der Pädagoginnen gut zu leisten und das geschieht auch bei uns im Bezirk. Sprachbarrieren werden gemeinsam überwunden, meist sind es ja die Kinder selbst, die den Spielgefährten sofort einbeziehen. Andererseits stehen auch die Kindertagesstätten vor der Herausforderung, dies kräftemäßig zu schultern. Wir fordern, dass diese zusätzliche Aufgabe im Personalschlüssel abgebildet wird, dass die Träger Unterstützung finden und dass über die Entwicklungen transparent unterrichtet werden muss.”

Rainer Rühlemann, Geschäftsführer von JAO, kann mit seinem pädagogischen Team auf Erfahrungen verweisen und beschreibt die praktische Seite so: “Menschen in Not zu helfen gehört zu den wichtigen Basisthemen sozialer Arbeit. Für uns ist wichtig, dass die Botschaft nicht allein auf der Strasse, sondern konkret im Alltag kommuniziert wird. Gerade Kinder sind die Schwächsten, die oft am unverschuldet am meisten unter den kriegerischen Auseinandersetzungen leiden. Dass sie in unseren Einrichtungen gut behütet sind, aber auch einen ganz normalen Alltag mit Spiel und Ruhe erleben, dafür schaffen die Teams die besten Voraussetzungen”.

Gabriele Geissler, Geschäftsführerin von "Kiek in", hat die Notwendigkeit einer schnellen und transparenten Information sofort erkannt und reagiert: “Die Menschen, die zu uns kommen, haben Schlimmes erlebt. Es ist deshalb insbesondere wichtig, für die Betreuung und Bildung der betroffenen Kinder gute Bedingungen zu schaffen, in denen sie sich wohlfühlen und kindgerecht entwickeln können. Das braucht die Mitwirkung und Bereitschaft der gesamten Gesellschaft, in besonderer Weise aber auch eine Willkommenskultur und eine gute Vorbereitung in Kitas und Schulen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Einrichtungen dürfen damit nicht allein gelassen werden. Sie brauchen Informationen, Ansprechpartner und ein gut funktionierendes Netzwerk im Träger und im Stadtteil. Das zu gewährleisten, ist mir als Geschäftsführerin der Kiek in-Soziale Dienste gGmbH wichtig."


27.01.2015 Schließzeit des Team I des Amt für Soziales und Notsprechstunden
Aufgrund der Vielzahl zu bearbeitender Vorgänge schließt im Amt für Soziales Marzahn- Hellersdorf der Bereich Team I, zuständig für Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung, einmalige Beihilfen, einmalige Beihilfen zur Gesundheit sowie für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in der Zeit vom 09. März 2015 bis 20. März 2015 . In diesem Zeitraum finden keine Sprechstunden statt. Die fernmündliche sowie elektronische Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist gesichert.

Für auftretende Notfälle wird an zwei Dienstagen, dem 10. März 2015 sowie am 17. März 2015 in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr eine Notsprechstunde eingerichtet.




27.01.2015 27012015 Zwei neue "Partnerschaften für Demokratie" bis 2019 gesichert
Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat sich mit zwei Anträgen (Großsiedlung Marzahn und Großsiedlung Hellersdorf) für zwei Partnerschaften für Demokratie beworben und hat auch für beide Anträge einen Zuschlag erteilt bekommen. Dies geht aus den Schreiben zum vorläufigen Maßnahmebeginn für beide Anträge hervor, die im Jugendamt eingegangen sind. Bezüglich der Einrichtung der externen Koordinierungsstelle wird das JA Marzahn – Hellersdorf mit der Stiftung SPI / Ostkreuz Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration zusammenarbeiten.

Jugendstadträtin Julia Witt: “Wir greifen damit auf eine bewährte und sehr gute Erfahrung aus der Zusammenarbeit der letzten Jahre zurück, um eine qualifizierte externe Koordinierungsstelle einzurichten. Wir sehen in diesem neuen Programm eine sehr gute Unterstützung beim Aufbau von Strukturen, die ein offenes, tolerantes und vielfältiges Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunft im Bezirk befördern werden. Dies ist nötiger denn je und kann jetzt mit aller Energie angegangen werden.”
Der Förderzeitraum umfasst die Jahre von 2015 bis 2019, die Strukturen und Beiräte für diese neue Förderperiode werden demnächst gebildet und bekannt gegeben.

Mehr zum Bundesprogramm finden Sie unter http://www.demokratie-leben.de/bundesprogramm/ueber-demokratie-leben.html Ansprechpartner im Jugendamt ist Jugendamtsleiter Heiko Tille. Heiko.Tille@ba-mh.verwalt-berlin.de
27.01.2015 Die künftige Galerie im Schloss Biesdorf - der Weg zu einem neuen Kunstort
Die Kulturstadträtin des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, Frau Julia Witt, stellt sich im Februarvortrag der Vortragsreihe zum Schloss Biesdorf am Montag, 9. Februar 2015, um 18.30 Uhr im Stadtteilzentrum Biesdorf, Altbiesdorf 15, einem zentralen und gleichwohl anspruchsvollen Thema.

Wie soll sich die künftige Galerie im wiederaufgebauten Schloss präsentieren?
Welches kulturell-künstlerisches Konzept liegt den Präsentationen zu Grunde? Welche Rolle spielen die Kunstwerke aus der DDR, die im Kunstarchiv Beeskow lagern?
Welchen Platz kann und soll die neue Galerie in der Kulturlandschaft Berlins einnehmen?

Frau Witt wird über die bisherigen und die noch zu gehenden Arbeitsschritte bis zum fertigen Galeriekonzept, so auch über den Dialog mit dem für das Schlossprojekt berufenen Galeriebeirat informieren. Sie stellt auch die Vorstellungen an das künftige Leben, das Veranstaltungsprofil des neuen Hauses dar und wie sich die Bürger künftig einbringen können.

Die Vortragsreihe des Vereins Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf mit der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf sieht auch in diesem Jahr eine Exkursion in das Kunstarchiv Beeskow, am Sonnabend, 14. März 2015, vor.

Anmeldung bei der Volkshochschule über Tel.: 90293 2590, Gebühr 4 Euro.

Kontakt:
Axel Matthies
attimaxx@kabelmail.de


23.01.2015 Tag der Offenen Tür in der Frauensporthalle Marzahn
Zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Januar 2015 von 10 bis 18 Uhr lädt die neueröffnete Frauensporthalle im Freizeitforum alle Sportinteressierten Frauen, Kinder und auch Männer herzlich ein, sich einen Eindruck von den zahlreichen neuen Angeboten zu machen.
Zwischen 10 und 18 Uhr stellen die verschiedenen Trainer ihre Kurse und Ideen vor, ein kostenloses Probetraining ist erwünscht. Dazu beantworten die Trainer und die Mitglieder des Vereins auch alle Fragen um das Angebot und die Planungen des Vereins "Fit vor Fun Marzahn e.V." der die Halle im Bezirk in Zukunft betreibt.




23.01.2015 Mattscheibe - Themenfrühstück in der Heinrich von Kleist Stadtteilbibliothek
von und mit Klaus Feldmann

Wann: Donnerstag, 05. Februar 2015 um 10.00 Uhr
Wo: Stadtteilbibliothek "Heinrich von Kleist", Havemannstr. 17 B, 12689 Berlin
Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter 030/9339380

In diesem Jahr starten wir wieder das Kiez-Projekt "Gemeinsam statt einsam" mit dem monatlichen Themenfrühstück, diesmal in der Stadtteilbibliothek "Heinrich von Kleist" mit einer humoristischen Lesung von und mit Klaus Feldmann unter dem Motto "Mattscheibe-lachen und lachen lassen".
Zugleich gibt es einen Ausblick über die kulturellen Angebote und Möglichkeiten im Stadtteil Marzahn-NordWest.


23.01.2015 ttc berlin eastside vor hartem Wochenende - Champions League und Bundesliga-rufen
Am kommenden Wochenende muss der ttc berlin eastside wieder einmal ein "Doppelpack"-Wochenende bewältigen:

Champions League Halbfinal
Fenerbahçe Istanbul – ttc berlin eastside
24. Januar 2015 – 12.00 Uhr (MEZ) | 13:00 Uhr Istanbul-Zeit

Hoffen auf ein Wunder
Am Samstag, den 24.01., ab 12:00 Uhr müssen die Damen des ttc berlin eastside alles in die Waagschale werfen und ihre minimale Chance auf den Einzug ins Finale der Champions-League zu nutzen.
Nach der 1:3 Niederlage vom vergangenen Wochenende vor großartiger heimischer Kulisse, muss nun in Istanbul mindestens ein 3:1 Sieg mit einem besseren Satzverhältnis von 10:6 Sätzen her.
Dies wiederum bedeutet, dass neben Siege über Irene Ivancan und Elizabeta Samara die Weltranglistensiebte Wu Yang, sofern sie erneut auf Position 1 aufgestellt wird, mindestens einmal geschlagen werden muss. Wer beim 1. Halbfinale in der Frauensporthalle im Freizeit Forum Marzahn live dabei war, weiß, wie schwierig diese Aufgabe sein wird.

Spitzenspielerin Shan Xiaona gibt sich kämpferisch: "Im Hinspiel hat mir etwas Selbstvertrauen gegen die weltbeste Abwehrspielerin gefehlt. Aber nun weiß ich, dass sowohl Gina als auch ich Wu Yang knacken können".
Wir dürfen gespannt sein, ob der Triple-Sieger das Wunder von Istanbul schafft. Das Spiel kann im Liveticker unter http://www.ettu.org/lss/clubs2015/ mitverfolgen.

Bundesliga
ttc berlin eastside – TuS Bad Driburg
25. Januar 2015 – 14.00 Uhr
Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz, Berlin-Lichtenberg

Erstes Bundesliga-Heimspiel im neuen Jahr
Am Sonntag, den 25.01.2015, um 14:00 Uhr beginnt endlich die Rückrunde in der Bundesliga mit dem Heimspiel gegen den Tabellenneunten TuS Bad Driburg.
Im neuen Jahr gibt es zur Rückserie beim Deutschen Meister aufstellungstechnisch eine kleine Veränderung: Petrissa Solja rückt aufgrund ihrer makellosen Bilanz von 8:0 im hinteren Paarkreuz und drei Siegen im oberen Paarkreuz auf die zweite Position. Dies bedeutet wiederum, dass Gina Pota nun auf Position 3 aufschlagen wird.
Bad Driburg war in der glücklichen Lage seine Aufstellung bei Bedarf anzupassen und hat dies wie folgt in Anspruch genommen: Nina Mittelham bleibt unverändert die Spitzenspielerin aber auf Position zwei findet man nun Elena Waggermayer, die ursprünglich als Er satzspielerinnen eingeplant war. Im hinteren Paarkreuz ist Sarah de Nutte auf Drei gemeldet und dahinter Katharina Michajlova. Andrea Todorovic wurde überraschenderweise in die zweite Mannschaft gemeldet, so dass sie wohl im Abstiegskampf wichtige und sichere Zähler im unteren Paarkreuz holen soll.
Wie auch immer, mit den Kurstädterinnen kommt zu diesem Zeitpunkt ein Gegner aus der unteren Tabellenhälfte nicht ungelegen, denn egal wie das Halbfinale gegen Fenerbahce ausgeht, der Kopf und die Beine werden wohl noch teilweise in der Türkei sein…
Nichtsdestotrotz mahnt Trainerin Irina Palina zur Vorsicht: "Bei den German Open haben wir gesehen, dass Nina Mittelham schon die Großen der Tischtennis-Szene schlagen kann und Todorovic ist mit ihrem kompromisslosem Spiel immer brandgefährlich. Die Spielerinnen müssen 100% bei der Sache sein, um souverän die ersten beiden Punkte in diesem Jahr einzufahren".


23.01.2015 Mausetot in Spreeathen - eine Lesung mit Horst Bosetzky -ky und Stephan Hähnel
Wann: Mittwoch, 25. Februar 2015 um 18.00 Uhr
Wo: Stadtteilbibliothek "Heinrich von Kleist", Havemannstr. 17 B, 12689 Berlin
Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter 030/9339380

Berlin bietet viel - auch an kriminellem Kolorit. In Kneipen und Cafés trifft man sich, um das nächste Verbrechen bei einem Latte macchiato zu bereden, sich bei einem Bier ein Alibi zu verschaffen oder nach getaner Arbeit potenziell neue Opfer auszuwählen.
Beide Autoren lassen wie immer mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor ihre Verbrecher an Tatorten überall in der Stadt agieren- rein literarisch natürlich.

Für Freunde des gepflegten Vergehens, der bewussten Widrigkeit und des gedanklichen Abmurksens ungeliebter Zeitgenossen, ist diese Lesung eine gute Möglichkeit, sich einen Abend menschlichen Versagens zu gönnen.

Die Lesung wurde durch den Berliner Autorenlesefonds ermöglicht.




23.01.2015 Jahrespressekonferenz: Die Gärten der Welt - eine Erfolgsgeschichte geht weiter
Besucherrekord in den Gärten der Welt

Mit einem Besucherrekord beendeten die Gärten der Welt das Jahr 2014 und starten voller Elan in die Saison 2015. Mehr als 800.000 Gäste besuchten die Gärten der Welt im Jahr 2014. Diese hohe Besucherzahl zeigt deutlich, wie beliebt die Parkanlage mit ihren authentischen Gärten und den außergewöhnlichen Veranstaltungen ist.

Zwölf außergewöhnliche Veranstaltungen in authentischer Kulisse

Auch in diesem Jahr werden wieder 12 internationale Gartenfeste, unter anderem das bekannte und beliebte Kirschblütenfest am 12.04.2015, das Lotuslaternenfest, das Sultans Fest, die Berliner HighlandGames und das Mondfest, Lust auf mehr machen.
Aber nicht nur "Altes" sondern auch "Neues" wie die "Lesereise mit Saitenblicken" werden die Gäste begeistern. Dieses Veranstaltungsformat bietet den Besuchern eine literarisch-musikalische Kulturreise durch den Chinesischen, den Koreanischen "Seouler" und den Orientalischen Garten.

Botschafterkampagne und Jubiläum - 10 Jahre Orientalischer Garten

Und noch etwas gibt es zu feiern: Der Orientalische Garten wird 10 Jahre "jung".
Um dieses zu würdigen, steht die Botschafterkampagne ganz im Zeichen dieses Gartens.
Erstmals lädt die Kampagne mit neuen Ideen zum Mitmachen ein und wird über Facebook beworben. Die Aktion fordert diesmal die Kreativität der Teilnehmer: eigene Fotos müssen selbst in die zur Verfügung gestellte Vorlage eingefügt und der Gewinner über ein Voting auf Facebook ermittelt werden.

Dem Gewinner winken zwei Jahreskarten der Grün Berlin GmbH und ein orientalisches Abendessen für zwei Personen im Restaurant Cana.
Die bekannte Schauspielerin und Kulturbotschafterin der Gärten der Welt Ursula Karven wird diese Kampagne begleiten.

Projekte, Aktionen und die IGA 2017

Zahlreiche neue Projekte und Aktionen werden neben der Vergrößerung der Gärten der Welt um das Doppelte im Jahr 2015 aufgrund der kommenden Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017 (IGA) in Angriff genommen und das Gesicht der Gärten der Welt verändern.

Erste bauliche Maßnahmen lassen erkennen, wohin es auf dem Weg zur IGA Berlin 2017 gehen soll. Neben der Vergrößerung der Parkfläche werden das neue Besucherzentrum, die Tropenhalle, der Englische Garten, die Internationalen Gartenkabinette, ein Spielplatz und die Wassergärten "Promenade Aquatica" entstehen. Der Eingang Blumberger Damm bleibt aufgrund der Baulichkeiten bis zum Jahr 2017 geschlossen.
Die Vorbereitungen auf die Internationale Gartenausstellung begleitet dabei die IGA Berlin 2017 GmbH mit vielfältigen Themen und Veranstaltungen in 2015. So gibt IGA-Geschäftsführerin Katharina Langsch am 12. Februar 2015 um 18:00 Uhr in der Veranstaltung "Zur Sache IGA: Kunst" eine Vorschau auf die künstlerische Auseinandersetzung mit der Internationalen Gartenausstellung, die von der "Sichtung einer Landschaft" an den Rändern der Metropole Berlin ausgeht. Darüber hinaus wird die IGA Berlin 2017 GmbH den Bauprozess in 2015 mit Führungen ab dem Frühjahr intensiv begleiten. Ein Höhepunkt wird die Neuauflage der IGA-Herbsttour sein, bei der Interessierte aus Marzahn-Hellersdorf und ganz Berlin über geführte Touren über die Baustelle, Infos und Gespräche Einblick in den Entstehungsprozess auf dem Weg zur Internationalen Gartenausstellung erhalten. Weiterhin wird ab dem Frühjahr der Infopavillon “Naturschutz & Umweltbildung” gemeinsam mit Naturschutzverbänden sowie örtlichen Initiativen zur Umweltbildung bespielt. Weiterhin findet am 31. Mai 2015 der 3. Mazda IGA-Lauf durch die Gärten der Welt statt.

Welt des Wandels

Auch die kommenden Veranstaltungen der Gärten der Welt fügen sich in diese Welt des Wandels ein. So findet "Viva la musica" 2015, das große Klassik Open Air-Konzert, erstmals im Herzen der Parkanlage statt und bietet dadurch ein völlig neues Klang- und Raumerlebnis. Ebenso wandern die Berliner HighlandGames an einen neuen Ort innerhalb der Parkanlage.

Die Gartensaison wird am 28. Maärz 2015 eröffnet. Der reguläre Eintritt beträgt 5,00 €, ermäßigt 1,50 €.


22.01.2015 Aufruf zur Schweigeminute am 27 Januar 2015 zum Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz
Am 27. Januar 2015 von 12:00 bis 12:01 Uhr ruft das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf die Bürger des Bezirks zu einer gemeinschaftlichen Schweigeminute im Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee auf.

Im Jahr 2015 jährt sich dieser Tag zum 70sten Mal, seit genau zehn Jahren ist der Tag durch die Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts erklärt worden. Die Nazis hatten alleine ein Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder ermordet, die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern Europas. Das Bezirksamt möchte mit dem Aufruf einen Beitrag zum Gedenken an die Opfer und zur Mahnung gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit leisten.


22.01.2015 Ferienzeit = Lesezeit Winterferien - Angebote der öffentlichen Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf
Öffnungszeiten (www.voebb.de) stehen die Türen der einladenden Leseorte des Stadtbezirks Groß und Klein zum Stöbern, Schmökern, Vorlesen, Lernen, Spielen, Hören und Musizieren offen.
Alle sind willkommen, mal ganz in Ruhe das vielfältige Angebot der Bibliotheken zu nutzen und sich kompetent beraten zu lassen. Vom klassischen Buch über Hörbucher, CD, DVD, Bluray, Zeitschriften und Konsolenspiele bis hin zum E-Book zieht sich die Auswahl.

Ein ganz besonderer Besuchermagnet sind die Veranstaltungen, die in den Ferien vom 2. bius 7. Februar natürlich speziell auf das jüngere Publikum zugeschnitten sind:

Erich-Weinert-Bibliothek, Helene-Weigel-Platz 4, 12681 Berlin (Tel.: 5429251)
Mo., Di., Do., Fr. jeweils um 16:00 Uhr
Geschichten aus dem Bücherkoffer: Erzähltheater-Kamishibai

Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 52-54, 12679 Berlin (Tel: 54704154)
Freitag 16:30 bis 17:00 Uhr
"Lesestart in unserer Bibliothek": Wir lesen vor für 3-jährige Kinder und deren Eltern
Samstag 14:00 bis 17:30 Uhr
Schreibwerkstatt für Jugendliche




22.01.2015 4. Auszeichnungsveranstaltung "Vorbildliches Engagement für Integration am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf 2014"
Zum vierten Mal in Folge wurden am Mittwoch, den 21. Januar 2015 in der Studiobühne des Freizeitforums Marzahn wieder 50 Einzelpersonen unterschiedlicher Herkunft und Berufe in feierlicher Atmosphäre ausgezeichnet, die sich im Jahr 2014 in einer herausragenden Weise für ein zwischenmenschliches Miteinander im Bezirk, für eine aktive Integrationsförderung und für den Schutz und Begleitung von Flüchtlingen engagiert haben. Die Ehrenurkunden wurden von Bezirksbürgermeister Stefan Komoß, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau und die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur Juliane Witt überreicht.

Alle Ausgezeichneten kommen von der Basisarbeit auf den unterschiedlichsten Ebenen und sind unmittelbar für die zugewanderten Menschen oder Flüchtlinge da, die sie brauchen und ihnen Vertrauen entgegen bringen. Anzutreffen sind sie als Ehrenamtliche oder weit über ihre Pflichtaufgabe hinaus engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in vielen Arbeitsfeldern in allen bezirklichen Stadtteilen. Mit ihrem Tun treten aktiv für ein besseres Integrationsklima im Bezirk an und zerstören Vorurteile.

Sie vermitteln mit Hingabe und ohne auf die Uhr zu schauen Zuspruch und menschliche Wärme, Sprachkenntnisse, Orientierungshilfen und praktische Unterstützung im Alltag, bringen sich beim Herausfinden von Gemeinsamkeiten ein, übernehmen Patenschaften für Neuzugewanderte oder Flüchtlinge und begleiten deren ersten Schritte in der neuen und fremden Umgebung. Tag für Tag!

Seit der ersten Ehrung "Vorbildliches Engagement für Integration am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf" im Jahr 2011 sind nun die überreichten Ehrenurkunden mehr als 150 geworden.

Diese Zahl zeugt davon, dass es in Marzahn-Hellersdorf sehr viele Orte der Integration gibt, die zugleich Kernzellen des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen fremdenfeindliche Stimmungsmache sind. Diese Zahl zeugt auch überzeugend davon, dass der Bezirk verdient den Titel "Ort der Vielfalt" trägt.

Auszeichnungskriterien sind nachhaltige Wirkung der Arbeit, kreative Ideen, Schaffen eines Klima der Solidarität, vorbildhaft mutiges Eintreten gegen Rassismus und ethnische Diskriminierungen, herausragende Leistungen für den Brückenbau zwischen den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und außergewöhnliches Engagement sowie ausdauernder persönlicher Einsatz für Integration. Die Vorschläge zur Auszeichnung kamen von den Abteilungen des Bezirksamtes und von Trägern der soziokulturellen Arbeit im Bezirk.

Elena Marburg


22.01.2015 Vortrag zur lokalen Verkehrsgeschichte in Biesdorf
Vortrag “Zur Geschichte des Biesdorfer O-37”

Am 2. Februar 2015 um 18 Uhr im Stadtteilzentrum Biesdorf erfahren Besucher interessante Fakten zur Geschichte des O-Busses, der Biesdorf mit Berlin-Mitte verband.
Ein Vortrag von und mit dem Ortschronisten Karl-Heinz Gärtner.
Das Café lädt ein zu Kaffee und Kuchen.

Eintritt: 4,- €
Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93


21.01.2015 Nacht ohne Namen - eine Lesung mit Jenny-Mai Nuyen
Wann: Mittwoch, 25.02.2015 um 10:00 Uhr
Wo: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 52-54, 12679 Berlin, Artothek
Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter (030) 54 704 142

Manche Menschen sind füreinander bestimmt. So wie Nicki und Canon. Sie haben ihre eigene Welt. U-Bahnfahren in der morgengrauen Großstadt. Als Canon verschwindet, kommt Nicki einem noch viel größeren Geheimnis in seinem Leben auf die Spur. Denn sie teilt Canon mit einem Dämon – einem Dämon, der in üblen Schwierigkeiten steckt …

Jenny-Mai Nuyen, eine junge, äußerst erfolgreiche Autorin, hat bei Fantasie-Lesern einen hohen Bekanntheitsgrad. Sie wurde mit ihren ersten Fantasyromanen, die sie mit 16 schrieb, zur Bestsellerautorin und als literarisches Wunderkind gefeiert. Nach einem abgebrochenen Filmstudium in New York lebt sie heute in Berlin, studiert Philosophie und Religionswissenschaften und schreibt weiterhin Romane.

Jenny-Mai Nuyen ist die diesjährige Storytausch-Co-Autorin der Schreibwerkstatt Marzahn.
Besonders geeignet für Schüler der Sekundarstufe.

Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain"
Marzahner Promenade 52-54
12679 Berlin

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9:00 Uhr bis 19:30 Uhr Mi 14:00 Uhr bis 19:30 Uhr Sa 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Die Lesung wurde durch den Berliner Autorenlesefonds ermöglicht.




21.01.2015 IGA 2017 informiert auf der grünen Woche
Pünktlich zum Start der 80. Internationalen Grünen Woche in Berlin informiert die IGA Berlin 2017 GmbH in kurzen moderierten Gesprächen auf der rbb-Bühne über die neuesten Entwicklungen und gibt einen Ausblick auf das Großereignis, welches im Jahr 2017 bis zu 2,4 Millionen Besuche nach Marzahn-Hellersdorf locken wird.

Zusätzlich zum eigenen IGA-Stand, der wie bereits im letzten Jahr bei der Blumenhalle zu finden ist (Halle 9a / Stand 201), präsentiert sich die IGA in diesem Jahr auch wochentags mit kurzen Interviews auf der rbb-Bühne in Halle 9. Das IGA-Team und die Geschäftsführer Katharina Langsch und Christoph Schmidt werden ebenfalls persönlich anwesend sein und einen Einblick in die Vorhaben der IGA Berlin 2017 geben.

Gespräche zur IGA auf der rbb Bühne in Halle 9:
Fr. 16.01. 14.50 - 15.00: Jeannine Koch, Teamleitung Marketing & Kommunikation
Mo. 19.01. 15.00 - 15.15h Andrea Gerischer, Projektmanagement
Di. 20.01. 14.55 - 15.10h Katharina Langsch, Geschäftsführung IGA Berlin 2017 GmbH
Mi. 21.01. 15.00 - 15.15h Sabine Wacker André Ruppert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Do. 22.01. 14.55 - 15.10h Matthias Kolle, Leitung Planen, Bauen, Betrieb
Fr. 23.01. 14.50 - 15.05h Christoph Schmidt, Geschäftsführung IGA Berlin 2017 GmbH


20.01.2015 Präsentation des Projektkatalogs Temporäre Kunstprojekte Marzahner Promenade 2010-2014
Die fünfjährige Reihe temporärer künstlerischer Projekte auf der Marzahner Promenade, gefördert aus dem Bund-Länder-Programm Aktive Stadt – und Ortsteilzentren, begann im Jahr 2010. Das Thema ist der Ort selbst: Am Beispiel der Marzahner Promenade befassten sich die künstlerischen Arbeiten mit der Frage des Funktionierens von Stadt und Stadtraum.
In Form von temporären künstlerischen Installationen, Interventionen, Aktionen im Stadtraum wurde der Wohn- und Lebensort Marzahner Promenade hinsichtlich seiner heutigen und zukünftigen Potenziale thematisiert.
Mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln wurde der öffentlicher Raum der Promenade befraget, verändert und belebt. In jedem Jahr wurden sechs Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre Entwürfe für die Marzahner Promenade einzureichen. Jeweils drei von ihnen wurden von einer Jury ausgewählt und konnten ihre Projekte realisieren.
Jetzt ist die Dokumentation zur Projektreihe erschienen und wird am 29.Januar 2015 um 16.00 Uhr in der Galerie M vorgestellt. Die begleitende Ausstellung ist bis zum 20.2.2015 zu sehen.
Zur Buchpräsentation und Eröffnung der Ausstellung "Temporäre Kunstprojekte Marzahner Promenade 2010 - 2014" laden wir Sie herzlich in die Galerie M ein. Bezirkstadträtin Julia Witt und Bezirksstadtrat Christian Gräff werden die Veranstaltung eröffnen.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler:

2010
Sebastian Gräfe "Songs of Hope"
msk7 "Sprengung"
Seraphina Lenz "Fehlen

2011
Schirin Kretzschmann "Sandpromenade"
Holger Beisitzer "Silberstreif"
Hans Winkler "Spazierengehen"

2012
Wolfgang Ganter "Arbeit für das Glück des Menschen"
Jorn Ebner "Mobiles Aktionsfeld"
Daniel Wolter " Marzahner Promenaden Geologie"

2013
Barbara Fries "Gespräch um acht Ecken"
Timo Kahlen "Trojaner"
Stephan Kurr "eine gemeinsame Bewegung"

2014
Stephanie Hanna "Leben sammeln und fragen, warum",
Barbara Müller "Anlage Marzahner Promenade"
Uwe Jonas "Zu Tisch"


20.01.2015 Ausbildungspreis Marzahn-Hellersdorf 2014 - Schon Bewerbung eingereicht?
Zum 3. Mal wird der Ausbildungspreis Marzahn-Hellersdorf, der den bedeutungsvollen Titel “Wir Unternehmen Zukunft” trägt, in den Kategorien “Kooperation”, “Nachhaltigkeit” und “Soziale Kompetenz” vom Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit vergeben. Und auch die “Beste Auszubildende” und der “Beste Auszubildende” sollen geeehrt werden. Noch bis zum 31.01.2015 ist es möglich, Bewerbungen beim Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. einzureichen, der Bündnis und Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf bei der Organisation der Preisvergabe unterstützt. Nähere Informationen und Unterlagen sind zu finden unter “www.mhwk.de”:Http://www.mhwk.de .
Der Marzahn- Hellersdorfer Wirtschaftskreis ist seitens der Wirtschaftsförderung mit der Auslobung beauftragt. Anlässlich des Aufrufs erklärte der Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Christian Gräff (CDU), heute “die Einstellung von Auszubildenden ist heute weniger ein Marketingbeitrag von Unternehmen, sondern auf Grund des veränderten Arbeitsmarktes vielmehr wichtig zur Sicherung des Weiterbestehens insbesondere von Klein- und Mittelständischen Unternehmen”




19.01.2015 Erste Frauensporthalle in Berlin eröffnet
Vor rund 230 Gästen eröffnete Bezirksbürgermeister Stefan Komoß am Samstag, den 17. Januar 2015 die Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn. Unter den Gästen, die sich die Eröffnung dieses besonderen Projektes nicht entgehen lassen wollte, waren neben der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat, die auch ein Grußwort sprach, viele Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft. Claudia Zinke, die Vorsitzende des Vereins "Fit und Fun Marzahn e.V.", der das Konzept für die Nutzung als Frauensporthalle entwickelt hat und die Halle in Zukunft betreibt, stellt das bereits umfangreiche Angebot vor und lobte die Zusammenarbeit mit dem Bezirk.

Im Anschluss bildete das Champions League Halbfinale des ttc Berlin eastside gegen Fenerbahçe Istanbul, dass die Berliner Frauen leider verloren, einen sportlichen Abschluss für den Empfang.

Die Frauensporthalle hat bereits Anfang Januar mit den ersten Angeboten ihren Betrieb aufgenommen und lädt jetzt alle interessierten Frauen ein, das vielfältige Sportprogramm von Frauen für Frauen vor Ort auszuprobieren: Neben Rücken-Fit- und Bauch-Workout-Gymnastik, Orientalischem Tanz, Fitnessgymnastik und Fatburner-Aerobic stehen auch Thai-Kickboxen-Fitness, Aroha, Yoga, Stepptanz und Wendo-Selbstverteidigung für Frauen auf dem umfang- und abwechslungsreichen Programm.

Derzeit planen die Sportfachfrauen des Vereins auch Sportangebote für alle Generationen, die über den Sport Integration und Inklusion ermöglichen und spezielle Angebote für Frauen mit Babys und Kindern. Die Angebote finden in einem für viele Frauen notwendigen geschützten Rahmen statt. Wichtig für viele Frauen ist auch, dass die Frauensporthalle zentral gelegen ist und sowohl mit der S-Bahn (S-Bahnhof Marzahn oder Raoul-Wallenberg-Straße) mit den Bussen 154 und 192 sowie mit der TRAM 8, 6 und 16 zu erreichen ist. Mit dem Umbau umfangreicher Nebenräume wird die Frauensporthalle zukünftig weitere attraktive Sportangebote für Frauen anbieten können.
Die Frauensporthalle ist an fünf Tagen in der Woche (Sonntag bis Donnerstag) den Frauen vorbehalten, freitags und samstags finden dann Familien- und geschlechterübergreifende Angebote ihren Platz.
Für Beratung und Informationen steht allen an Sport interessierten Frauen die Projektleiterin der Frauensporthalle Lea Seid zur Verfügung. Sie ist von Montag bis Donnerstag in der Frauensporthalle zu erreichen:

Frauensporthalle Marzahn im Freizeit Forum Marzahn
Tel.: 0159 0412 6785
E- Mail: seid@vsj-berlin.de
Weitere Informationen siehe auch unter www.fitundfun-marzahn.de .


19.01.2015 Gedenken an die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Parkfriedhof Marzahn
Einladung
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar laden die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf und der Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e. V. Sie recht herzlich ein.

Wir würden uns sehr freuen, Sie

am Sonnabend, dem 31. Januar 2015, um 11.00 Uhr

an der Stele der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Parkfriedhof Marzahn, Wiesenburger Weg 10, 12681 Berlin (Treffpunkt: Friedhofseingang) begrüßen zu dürfen.
Worte des Gedenkens spricht Herr Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Kathrin Bernikas – Vorsteherin der BVV
Wolfgang Brauer – Vorsitzender des Heimatvereins


19.01.2015 Februarprogramm des Berliner Tschechow-Theaters
Berliner Tschechow-Theater
Programm Februar 2015
06. Kalenderwoche

Berliner Tschechow-Theater
Märkische Allee 410, 12689 Berlin

Di 03.02.2015 15.30 Uhr - 17.30 Uhr

THEATERWERKSTATT – Wir lesen, erzählen und spielen bekannte Märchen nach.
Für Kinder ab 6 Jahre, Teilnahme kostenlos

Di 03.02.2015 19.00 Uhr

MEXIKO - LAND DER AZTEKEN, Land, Leute und Geschichte mit Elsa Flores.
Mexikanische Folklore gesungen von Marina Carrozza, am Klavier Wladislaw Chimiczewski
Eintritt: 3,00 €; ermäßigt 2,50 €

Fr 06.02.2015 14.00 Uhr

RUSSISCHER NACHMITTAG – Geselliges Beisammensein, Tanz und Musik
Kartenreservierung: 93 66 10 78, Eintritt: 3,00 €

Di 10.02.2015 15.30 Uhr - 17.30 Uhr

THEATERWERKSTATT – Wir lesen, erzählen und spielen bekannte Märchen nach.
Für Kinder ab 6 Jahre, Teilnahme kostenlos

Di 10.02.2015 16.00 Uhr

FREUNDESKREIS DES TSCHECHOW-THEATERS – Treff zum zwanglosen Gedankenaustausch
Teilnahme kostenlos

Fr 13.02.2015 14.00 Uhr

TANZNACHMITTAG FÜR JUNGGEBLIEBENE MIT DER ALEX-BAND (Fasching)
Kartenreservierung: 93 66 10 78, Eintritt: 5,00 € (auf Wunsch Kaffee-/Teegedeck: 2,00 €)

Sa 14.02.2015 19.00 Uhr

HERZENSTRIEBE – Gelesen, gespielt und gesungen von Doris Löschin (Gastspiel)
Kartenreservierung: 93 66 10 78, Eintritt: 7,00 €, ermäßigt: 5,00 €

So 15.02.2015 15.00 Uhr

FASCHING FÜR KINDER mit dem Ensemble T&T,
Leitung: Natalija Sudnikovic, Kostüme: Tamara Badt
Eine Veranstaltung in russischer Sprache
Kartenreservierung: 93 66 10 78, Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €

Di 17.02.2015 15.30 Uhr - 17.30 Uhr

THEATERWERKSTATT – Wir lesen, erzählen und spielen bekannte Märchen nach.
Für Kinder ab 6 Jahre, Teilnahme kostenlos

Di 17.02.2015 18.00 Uhr

"DAS LEBEN IST EIN KARUSSELL" – Heiteres und Besinnliches aus unserem Alltag, Lesung: Marianne Marquardt
Eintritt: 3,00 €, ermäßigt: 2,50 €

Mi 18.02.2015 10.00 Uhr

FRAU HOLLE – Kindertheater für Kinder ab 5 Jahre
Kartenreservierung: 93 66 10 78, Eintritt: 3,00 €; ermäßigt 2,50 €

Fr 20.02.2015 15.00 Uhr

"WINTER ADE" – Gemeinsames Singen mit Marina Carrozza, am Piano: Wladislaw Chimiczewski
Eintritt: 1,00 €

Sa 21.02.2015 18.00 Uhr

FASCHING FÜR DIE GANZE FAMILIE – Themenabend
Eine Veranstaltung in russischer Sprache
Moderation: Alexej Demanov
Eintritt: 3,00 €, Kinder 1,50 €

Di 24.02.2015 15.30 Uhr - 17.30 Uhr

THEATERWERKSTATT – Wir lesen, erzählen und spielen bekannte Märchen nach.
Für Kinder ab 6 Jahre, Teilnahme kostenlos.

Fr 27.02.2015 19.00 Uhr NA, DET WAR WIEDA ´N JAHR – Politisches Kabarett mit Gerald Wolf
Kartenreservierung: 93 66 10 78 – Eintritt: 8,00 €; ermäßigt 6,00 €

Kulturring in Berlin e.V.
Berliner Tschechow-Theater
Märkische Allee 410

12689 Berlin
Tel. 49 (030) - 93 66 10 78
Fax: 49 (030) - 93 02 14 45

Email: btt@kulturring.org

Kulturell immer auf dem Laufenden www.kulturring.org




19.01.2015 Filmclub im Kulturforum Hellersdorf zeigt "Die Ossis von Namibia"
Neue Reihe im Kulturforum Hellersdorf - Dokumentarfilm und Gespräch mit dem Filmemacher Roger Pitann.

In der neuen Reihe "Filmclub" stellt das Kulturforum Hellersdorf bemerkenswerte Dokumentar- und Experimentalfilme vor.
Am Mittwoch, dem 18. Februar um 19.30 Uhr zeigt der Produzent und Filmemacher Roger Pitann aus Rostock den auf dem Schleswig-Holstein-Festival 2008 zweitplatzierten Film "Die Ossis von Namibia" .

Pitann war Cutter und Graphiker beim DDR-Fernsehen – Studio Rostock und gründete nach dem Ende der DDR-Fernsehlandschaft seine eigene Filmproduktionsfirma. Neben Auftragsfilmen für die neuen Sendeanstalten setzte er immer wieder interessante Themen, die an ihn heran getragen wurden, in Eigenproduktion um. So entstand in Zusammenarbeit mit Klaus D. Gralow und Hans Thull im Zeitraum 2007-2010 auch der Film "Die Ossis von Namibia", dessen Fernsehfassung im Oktober 2007 erstmals im NDR lief.

Erzählt wird die spektakuläre Geschichte der sogenannten "DDR-Kinder" aus Namibia, die ihren Anfang mit südafrikanischen Luftangriffen auf SWAPO-Flüchtlingslager im Süden Angolas nimmt. In deren Folge kamen von 1979 bis zum Wendejahr 1989 etwa 420 Kriegswaisen und Funktionärskinder in die befreundete DDR. Achtzehn Jahre nach dem abrupten Ende ihrer Schulzeit erzählen die "Ossis", wie sie sich selber nennen, von ihrer Kindheit in der DDR und dem erzwungenen Neuanfang in Namibia. Politiker, Lehrer und Pflegeeltern schildern einige der Hintergründe. Im Mittelpunkt für die "Ossis" steht bis heute die Frage nach ihrer wahren Heimat und nach ihren geistigen Wurzeln. Der bewegende Film fragt nach ihren Träumen, Chancen und Eliten und findet ein völlig unerwartetes Erbe der DDR.

***
Zur Fortsetzung der Reihe sieht die Planung für das Frühjahr folgende Filme vor:

Mittwoch, 25.03.15 um 19.30 Uhr "Transfusion"
Ein Experimentalfilm von Hans Werner, Ribnitz-Damgarten/Berlin mit einer Vision und Filmdichtung der politischen und wirtschaftlichen Einflüsse der aus dem Westen nach Ostdeutschland hereinströmenden Illusionen blühender Landschaften.

Mittwoch, 29.04.15 um 19:30 Uhr "Peenemünde - Schatten eines Mythos"
Dokumentarfilm des Regisseurs M. J. Blochwitz. Bisher unveröffentlichtes Filmmatetrial, Fotos und historische Dokumente schildern ein beeindruckendes Bild von Alltag, Forschung und Zwangsarbeit in der ehemaligen Heeresversuchsanstalt und der Erprobungsstelle der Luftwaffe von Peenemünde, die als "die Wiege der Raumfahrt" gilt.

Mittwoch, 27.05.15 um 19:30 Uhr "Platte mit Aussicht"
Dokumentarfilm von Uta Hergert und Marcel Raabe über Geschichte und Leben im Neubaugebiet Dresden-Gorbitz, einem der größten Neubaugebiete in Sachsen, von seiner Entstehung seit Ende der 70-er Jahre bis in die Gegenwart.

(Für die sind Planung Änderungen vorbehalten.)

***
Reservierung für alle Veranstaltungen unter Tel. 561 11 53
Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 5,00 €

Kulturring in Berlin e.V.
im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Tel. 49 (030) – 561 61 70
Fax: 49 (030) – 530 21 933
Email: kulturforum@kulturring.org


19.01.2015 Erster "Kinder-Saal-Winter" im FFM
Mit der Prinzessin auf der Erbse - ein Märchenspiel nach Motiven von Hans Christian Andersen von Birgit Letze-Funke, Musik: Manfred Mammitzsch - eröffnet das Freizeitforum Marzahn im Arndt-Bause-Saal

am Sonntag, den 1. Februar 2015, um 16 Uhr

den “1. Kinder-Saal-Winter” als Pendant zum Kinder-Hof-Sommer im FreizeitForumMarzahn.

Freuen wir uns ab jetzt jedes Jahr in den Winterferien auf ein zauberhaftes Märchenspiel, das das Amateur-Theater-Ensemble des Freizeitforum Marzahn mit frischen ATEM auf die Bühne des FFM bringen wird!
Wer im letzten Jahr die Aufführung von Frau Holle nicht verpasst hat, der kennt schon viele Mitstreiter der kunterbunten Truppe um Regisseurin Birgit Letze-Funke, die bei der Prinzessin auf der Erbse wieder zu sehen sein werden. Lasst euch von Socke (Jens-Uwe Kraft), der Taube Gertrud (Manja Polchow) und der kleinen Elfe Klaraeleonora (Linda Herrmann) ins Märchenreich entführen, wo der Minister Bleibetreu (Asuka Tovazzi) ständig um seinen Kopf fürchten muss und der Papa König (Heinz Hoffmann) längst einen Plan hat. Sterna Wieck, Jana Berndt, Annette Kittlas, Monika Dey, Indira Dey, Klaus Böttcher, Daniel Rexin und das Kinderballett "Konfetti" schlüpfen in die Rollen von Prinzessinnen und Dienern…
Seid dabei, wenn ein ganzes Königreich verzweifelt nach einer Gefährtin für den einsamen Prinzen (Hendrik Kirchner) sucht. Die Königin (auch Manja Polchow) ist so besorgt um ihr Prinzlein und daher sehr schwer genießbar. Aber der Prinz will durchaus nur eine "richtige" Prinzessin! Ist Elisa von Daunen (auch Linda Herrmann) die "Richtige"? Wie erkennt man denn eine "richtige" Prinzessin? Minister Bleibetreu wird eure Hilfe brauchen, wenn er seinen Kopf nicht verlieren will. Lasst euch überraschen!

Regie und Bühne: Birgit Letze-Funke
Komposition und Musikeinspiel: Manfred Mammitzsch
Kostümentwürfe und- herstellung: Indira Dey
Assistenz: Monika Dey
Herstellung von Bühnenbildteilen: Mitarbeiter der Tagesstätte für Suchtkranke Wuhletal GmbH

Kontakt:
Freizeitforum Marzahn
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin
Telefon: (030) 54 70 41 70 oder (030) 54 70 41 66
Fax: (030) 54 29 33 1
E-Mail: info@freizeitforum-marzahn.de


17.01.2015 Auf dem Weg zur Schloss-Galerie - Würdigung der Arbeit der Bauleute beim Richtfest Schloss Biesdorf erfolgt
Mit dem Richtfest am 12. Dezember wurde noch zum Jahresende 2014 ein deutliches Zeichen gesetzt, dass sich hinter dem großen Gerüst etwas tut und inzwischen das Baugeschehen deutlich voran geht. Nach dem Start der Baumaßnahmen im Oktober 2013 war nach einem Jahr Sicherungsmaßnahmen und Abriss im Herbst 2014 die Erkenntnis recht erschreckend: Der Brand vom Ende des 2. Weltkrieges und das einstürzende Obergeschoss hatten doch mehr Schäden hinterlassen als lange sichtbar. Die Eingangstreppe – jahrelang genutzt – lag auf einem Berg von Schutt und stellte eine große Gefahr dar. Die Abbrucharbeiten führten zu Unmengen von Schutt und Material, bis endlich der absolut reduzierte, noch nutzbare Rest aller Mauern zu sehen war.
Zu Recht gab es Sorgen, wann das Projekt je fertig werden würde. In dieser Situation musste klar gesagt werden: Es würde länger dauern, denn bis zum September 2015, wenn alle Fördergelder abgerechnet sein müssen, würde nur ein Teil der Baumaßnahmen umsetzbar sein.
Die denkmalgerechte Wiederherstellung des gesamten Projektes würde bis September 2015 nicht zu leisten sein, höchstens innen würde man so viel als möglich erstellen können. Deshalb wurde mit Zustimmung der Fördermittelgeber beschlossen, die Gesamtmaßnahme in zwei Teilprojekte aufzuteilen: Es wurde noch ein Teilprojekt B angeschlossen, in dem dann die Außenfassaden separat bis Sommer 2016 wieder hergestellt werden. Dass dies für die Zielsetzung des Galeriebetriebs ausreicht, war ebenso wichtig. Der Forderung der Fördermittelgeber, dass spätestens bis Dezember 2016 der Galeriebetrieb aufgenommen wird, trug man so Rechnung und dies war entscheidend für die Logistik der beiden Teilprojekte.
Zum Richtfest konnte Kulturstaatssekretär Tim Renner leider nicht persönlich zugegen sein, aber in seinem Grußwort nahm er natürlich auch auf die Sorgen Bezug, ob die Europäischen Fördermittel rechtzeitig umgesetzt und abgerechnet werden können: "Kennengelernt habe ich Schloss Biesdorf durch das besorgte Gesicht unseres Kollegen, der in der Berliner Kulturverwaltung die EFRE-geförderten Projekte betreut. Kommen die Kollegen im Bezirk schnell genug voran, um die Förderung rechtzeitig abzurechnen, lautete u.a. eine bange Frage. Umso mehr freue ich mich, dass mit dem Richtfest jetzt der Baufortschritt dokumentiert wird und dass ich demnächst das Vergnügen haben werde, nicht nur das Schloss, sondern auch andere wichtige Kultureinrichtungen in Marzahn-Hellersdorf kennenzulernen. Das Schloss in Biesdorf bildet eine Achse mit den in den weiteren vier Dörfern zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten, die das Bild des sehr attraktiven Bezirkes im Nordosten Berlins prägen. Während die Gärten der Welt im Marzahner Erholungspark, das Angerdorf in Alt-Marzahn und das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf inzwischen nicht mehr nur Einheimischen ein Begriff sind, blieb Biesdorf ein bislang weitgehend unentdecktes, aber gleichwohl lohnenswertes Ziel für Touristen und Berliner. Wenn 2017 die IGA tausende Besucher anzieht, wird das Schloss in Biesdorf als der wichtigste dezentrale Ort der Gartenschau und als offenes Kulturhaus für Kunst, Literatur und Musik ein weiterer Magnet sein, der die Kulturmetropole Berlin so sehens- und lebenswert macht. Ich wünsche allen, die daran mittun, Park und Schloss Biesdorf wieder zu einem Erlebnisort für Alt und Jung zu machen, Ausdauer und Erfolg!”
Ausdauer. Durchhaltekraft und gute Nerven braucht es in der Tat, und so dankte Kulturstadträtin Julia Witt zuallererst denen, die in den letzten Jahren den Hauptanteil daran hatten, dass gemeinsam immer wieder die Hürden überwunden werden konnten: Dem Verein Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte, dem MHWK, dem Heimatverein und den Akteuren vom Stadtteilzentrum. Sie betonte vor allem auch die jederzeit zuverlässige kollegiale Zusammenarbeit mit den Fördermittelgebern aus der Senatskulturverwaltung ebenso wie von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und den baufachlichen Prüfern von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
“Von den Fördermittelgebern immer wieder Unterstützung zu erhalten, schwierige Phasen gemeinsam zu überstehen, Lösungen zu finden – das ist eine gute Basis auch für die künftige Zusammenarbeit von Bezirk und Land.” Besonderer Dank ging an das Team um Prof. Mara Pinardi, die Herren Schmidt und Pechmann sowie den Bauleiter Herrn Poleh. Schon jetzt im Rohbau kann man die spätere Rolle des Oktagons, einer hohen Halle im Eingangsbereich, erahnen. Im Mittelpunkt des Richtfestes standen aber die Arbeiter, Handwerker, Zimmerleute, Gewerke aller Art, die hier am Großprojekt Hervorragendes leisten. Ihnen – vom Geschäftsführer bis zu den Technikern – gebührte an diesem Tag der Dank. Mit der neuen Visualisierung an der Kreuzung zum Blumberger Damm durch das Standortmarketing ist nun auch nach außen deutlich, dass hier die künftige Schlossgalerie entsteht.
Aktuell wird intensiv und in zwei Schichten gebaut, es sieht so aus, dass zum Ende Juli 2015 die Übergabe der Innenräume erfolgen kann. Der 2. Bauabschnitt mit dem Außenbereich und der Fassadengestaltung schließt sich dann an, hier ist das Ziel – je nach Witterung -, zum Juli 2016 fertig zu sein. Dass während der Bauphase bereits im Innern und mit Wegeführung durch die Gerüste auch einzelne Aktionen starten können, um die Vorfreude auf den Start der Schlossgalerie zu steigern, ist eine kreative Idee. Konkret könnte dies bedeuten, dass zum Tag des Offenen Denkmals im September 2015 dann auch schon einzelne Innenräume genutzt werden könnten. Gut ist, dass diese Zeit dann bereits für die Vorbereitung der Ausstellungen und Kunstprojekte m Haus direkt genutzt werden kann. Der künftige Betreiber wird nach aktuellem Baufortschritt zum August 2016 das Haus übernehmen und eine Eröffnung zum September 2016 ist nicht unwahrscheinlich. Der Schutz des Gebäudes bis zur Übernahme durch den Betreiber wird durch den Bezirk abgesichert.




16.01.2015 Auch Laienschauspieler lieben Shakespeare! Theater Coram-Publico wieder im FFM
Samstag, 7. Februar 2015, 20:00 Uhr in der Studiobühne des Freizeitforums Marzahn

Dass auch Laienschauspieler Shakespeare lieben, kann man auf der Website des Berliner Theaters Coram-Publico lesen. Das Theater ist ein lustiges Ensemble mit derzeit acht Mitgliedern, die ihr Hobby leben - das Theater! Sie treffen sich jede Woche im Libezem in der Rhinstraße zu den Proben. Neben ihrem schönen Hobby stehen sie ansonsten ihren Mann oder ihre Frau im ganz normalen Arbeitsalltag.
Das aktuelle Programm hat den Titel "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)", ein Stück von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield in der deutschen Fassung von Dorothea Renckhoff.
William Shakespeare kennen wir: großer englischer Dramatiker, irgendwann um 1600 in Stratford geboren, Theaterdirektor und Schauspieler in London - 37 Bühnenstücke, 1834 Rollen, 1400 Seiten, 154 Sonette. Kennen wir das alles wirklich? Sie haben jetzt die Gelegenheit, in nicht einmal zwei Stunden Shakespeare komplett zu erleben - inklusive Biografie und Sonette - sozusagen die Zusammenfassung von fast allem Wichtigen. Das Theater Coram-Publico macht es, und Sie können dabei sein!

Weitere Informationen beim:

FreizeitForumMarzahn
Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin
Tel: 030 5427091

Kartenbestellung per Mail: ticket@freizeitforum-marzahn.de
Bitte beachten Sie, dass Reservierungen nur zehn Tage gültig sind. Danach werden die Karten zum freien Verkauf angeboten. Die Bezahlung mit Geldkarte ist leider nicht möglich!


16.01.2015 degewo ebnet Mietern im Bezirk den Weg zu Ladestationen für E-Autos
Bisher waren Wohnungsmieter im Nachteil, wenn sie sich ein Elektro- oder Hybridauto anschaffen wollten. Der einfache Grund: Es fehlte an Ladestationen am Wohnort. Berlins Wohnungsunternehmen degewo leistet jetzt Abhilfe. Mieterinnen und Mieter können ab sofort ihr Elektroauto vor der eigenen Haustür mit grünem Strom aufladen.

degewo hat mit dem Ladedienstanbieter The New Motion eine Vereinbarung geschlossen. Jeder Mieter kann sich nun, auf eigene Kosten, eine Ladestation auf seinem degewo-eigenen Parkplatz errichten lassen. "Wir schaffen für unsere Mieter die Möglichkeit, ihr Elektro- oder Hybridauto auf dem eigenen Stellplatz aufzuladen. Der Bedarf ist bei unseren Mietern vorhanden und die Nachfrage steigt stetig", sagt Volker Ries, Energiemanager von degewo. Matthias Pfeiffer von The New Motion fügt hinzu: "Das Laden zu Hause und am Arbeitsplatz deckt mehr als 90% der Ladevorgänge von Elektroautofahrern ab. Wir bieten dazu ein attraktives Gesamtpaket an, das für die Zukunft gerüstet ist." Das Unternehmen beteiligt sich auch an dem Aufbau von Ladestationen im öffentlichen Raum in Berlin.

Mit der nun unterzeichneten Kooperationsvereinbarung wird die Ausrüstung von insgesamt 13.000 Stellplätzen geregelt, die von degewo verwaltet werden. The New Motion bietet den Mietern umfangreiche Beratung für die optimale Ladelösung an und übernimmt die Installation der Ladestation, die anschließend zum Mietereigentum gehört. Die Ladestationen und Services von The New Motion sind zu attraktiven Preisen erhältlich. Darüber hinaus profitieren Mieter von Sonderkonditionen für den gelieferten Strom vom Ökostromanbieter LichtBlick.

Überall dort, wo die Möglichkeit besteht, strebt degewo die Belieferung aus eigenen Photovoltaik- und BHKW-Anlagen an. Das Wohnungsunternehmen hatte bereits Fahrzeuge im eigenen Fuhrpark umgerüstet und plant nun die Ausrüstung der Bestände mit Ladesäulen für Elektroautos. Weitere Informationen erhalten Mieter in den degewo-Kundenzentren sowie im Internet unter www.degewo.de und www.thenewmotion.de/ladestationen-uebersicht/

Lutz Ackermann
Pressesprecher degewo
Potsdamer Straße 60
10785 Berlin

Tel.: 030 26485-1502
Fax: 030 26485-1505

lutz.ackermann@degewo.de
www.degewo.de


15.01.2015 Marzahn-Hellersdorf: Klares NEIN zur Ausgrenzung Schleipfuhl-Nachbarschaftsinitiative* lädt ein zum Neujahrsempfang
"Wir im Schleipfuhl-Viertel" wollen von am Mittwoch, den 28. Januar 2015 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Lernzentrum "Baukasten" die Gelegenheit nutzen, mit allen Anwohnern, egal welcher Nationalität und Herkunft, im Kiez zu feiern, um sich kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen zur Stärkung der Nachbarschaft entstehen lassen, aufgreifen und überlegen, welche gemeinsamen Aktionen wir unternehmen können um die Nachbarschaft zu stärken. Zudem freuen wir uns sehr, dass unser Bezirksbürgermeister Stefan Komoß die Gelegenheit nutzen wird, den Teilnehmer/innen der Elternakademie vom Haus "Aufwind" der JAO gGmbH ihre Urkunden zu überreichen. Die Elternakademie ist ein Gruppenangebot für Eltern und deren Kinder zur Förderung von Demokratie und Toleranzempfinden, gefördert vom LAP (Lokalen Aktionsplan Marzahn-Hellersdorf).

Freuen Sie sich auf Musik, Getränke und ein buntes Büffet. Gern können auch eigene Speisen oder Leckereien mitgebracht werden.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und bitten zur Planung und Vorbereitung um Ihre Anmeldung bis zum 20. Januar bei Frau Haedke telefonisch unter 030-72 01 91 48 oder via Mail an: anne.haedke@t-online.de

Das Lernzentrum Baukasten (früher Wohntheke) befindet sich direkt am U-Bahnhof Hellersdorf in der Riesaer Straße 2.

*Die Schleipfuhl-Nachbarschaftsinitiative ist ein informelles Netzwerk aus engagierten Privatpersonen und beruflich tätigen Menschen. Gemeinsam setzen sie sich für die Verbesserung der Nachbarschaft ein, unabhängig davon, wie lange die Nachbarn schon hier leben. Im Februar letzten Jahres gab es einen ersten Neujahrsempfang für die Anwohner vom Schleipfuhl-Viertel und im Juni 2014 organisierte die Initiative ein Nachbarschafts-Picknick mit Fußballturnier für Jugendliche auf dem Gelände der Schule am Rosenhain. Neben diesen Veranstaltungen steht der Austausch von Ideen und Informationen aus dem Kiez im Vordergrund.

Info & Kontakt/Ansprechpartner:

Anne Haedke, Tel. 030 – 720 191 48; Email: anne.haedke@t-online.de

Carola Fry, Haus "Aufwind” der JAO gGmbH, Tel. 030 – 992 81 150; Email: kjfz-haus-aufwind@jao-berlin.de

Carsten Unbehaun, Evangelische Kirchengemeinde Hellersdorf, Tel. 0170 – 307 85 02; Email: ev-kg-hellersdorf@t-online.de




15.01.2015 Azubis für die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf gesucht!
Auch für das Jahr 2015 schreibt das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf drei Ausbildungsplätze zur/zum F achangestellte/n für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek - aus.
Interessierte haben am 21.01.2015 die Möglichkeit sich über die Ausbildung zu informieren.
Treffpunkt ist ab 14 Uhr die Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin.

An diesem Azubi-Tag helfen, unterstützen, beraten, informieren… die Auszubildenden der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf alle großen und kleinen Besucher.
Dieses Angebot richtet sich besonders an Jugendliche, die noch einen Ausbildungsplatz suchen. Sie können an diesem Tag ihre Eignung für den Beruf testen und sich mit der Onlinebewerbung vertraut machen.
Aber auch alle Interessierten, die schon immer mal wissen wollten, wie das eigentlich funktioniert in einer Bibliothek, sind herzlich eingeladen.


15.01.2015 Februar 2015: Neue Angebote im Stadtteilzentrum Biesdorf
Strickliesel: Wer in geselliger Runde stricken möchte, kann dies ab Februar tun: immer montags von 10-12 Uhr und donnerstags von 15-17 Uhr. Muttis können gern ihre Kinder mitbringen (Kinderspielzimmer, Wickelmöglichkeit vorhanden).

Kartenspiele: Rommé- und Canasta-Fans treffen sich immer dienstags von 10-12 Uhr und donnerstags von 15-17 Uhr.

Computertreff 2015: PC-Einsteiger treffen sich mittwochs von 10.30-12.30 Uhr, Kosten: 2 €

Veranstaltungsort:
Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93

STZ Biesdorf
EMail: info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


14.01.2015 Emanzipatorisches Theater und Soziale Arbeit Alice Salomon Hochschule Berlin vergibt Poetik Preis an den Gründer des GRIPS Theaters Volker Ludwig
Volker Ludwig erhält den mit 6.000 Euro dotierten Alice Salomon Poetik Preis 2015. Der Schriftsteller verfasste zahlreiche Stücke und Lieder für Theater, Kabarett, Fernsehen und Rundfunk. Schon während seines Studiums der Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und München macht er sich als Kabarett- und Liedertexter einen Namen. 1965 gründet er das legendäre politisch-literarische “Reichskabarett”, die satirische Stimme der Berliner Studentenbewegung. Der Aufklärung verpflichtet, entwickelt er dort nebenher das emanzipatorische Theater für Kinder, seit 1972 GRIPS Theater genannt. Die Premiere von “Stokkerlok und Millipilli”, 1969 mit seinem Bruder Rainer Hachfeld geschrieben und weltweit nachgespielt, gilt als Geburtsstunde des modernen Kindertheaters. Es folgen über 30 stets musikalische Stücke für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, darunter “Die Schönste Zeit im Leben”, “Max und Milli”, “Ab heute heißt du Sara” und der Welterfolg “Linie 1”. Seit 1974 hat GRIPS, das er 42 Jahre lang künstlerisch und bis heute als Geschäftsführer leitet, seine Spielstätte am Hansaplatz.

Die Jury, die sich aus Größen der deutschen Kunst- und Literaturszene sowie aus Multiplikatoren der Alice Salomon Hochschule Berlin zusammensetzt, würdigt Volker Ludwigs vielseitiges und sozial engagiertes Lebenswerk: "Mit seinen Stücken schafft er Theater-Kunst für Kinder und Erwachsene, regt sie zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt an und setzt auf die Kraft der kritischen Vernunft, ohne mit dem pädagogischen Zeigefinger belehren zu wollen. (…) Sein Theater ist zugleich populäres und publizistisches Theater: Theater als offener Schauplatz, als Platz der Einsicht, Theater als "Drama", als Geschehensablauf, und Theater als "Szene", als ästhetisches Konstruktionsprinzip und Milieu zugleich - dafür wirkt und wirbt sein vielgestaltiges, poetisches Schaffen."

Mit dem Alice Salomon Poetik Preis zeichnet die Alice Salomon Hochschule Berlin Künstlerinnen und Künstler aus, die durch ihre besondere Formensprache und Vielfalt zur Weiterentwicklung der literarischen, visuellen sowie akustischen Künste beitragen und dabei immer interdisziplinär arbeiten und wirken. Die Berliner Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit sowie Erziehung und Bildung im Kindesalter führte 2007 den Masterstudiengang "Biografisches und Kreatives Schreiben" ein - im Zuge dessen wurde der Alice Salomon Poetik Preis erstmalig vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Franz Hohler, Rebecca Horn, Valeri Scherstjanoi, Eugen Gomringer, Emine Sevgi Özdamar und Andreas Steinhöfel.

Am 24. Januar 2015 um 19 Uhr wird der Alice Salomon Poetik Preis im Rahmen des Neujahrsempfangs der Hochschule im Roten Rathaus feierlich an Volker Ludwig übergeben. Die Preisverleihung wird umrahmt von Musikern und Schauspielern des GRIPS Theaters, die Ausschnitte aus Volker Ludwigs Werk präsentieren werden.

Weitere Informationen:
Alice Salomon Hochschule Berlin
Barbara Schneider │ Pressesprecherin
Tel.: 49 (0)30 99 245 – 426
barbara.schneider@ash-berlin.eu
www.ash-berlin.eu




14.01.2015 Land Berlin eröffnet Notunterkunft für Flüchtlinge in Marzahn-Hellersdorf
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin (LAGeSo) eröffnet in wenigen Tagen eine weitere Notunterkunft für Flüchtlinge in Berlin. Der neue Standort, eine vom Bezirk vorgeschlagene , weder vom Schul- noch von Vereinssport genutzte Sporthalle in der Kyritzer Straße 43, 12629 Berlin im Stadtteil Hellersdorf, wird in den nächsten Tagen kurzfristig ausgestattet.
Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hatte die Sporthalle nach Aufforderung als möglichen Standort im Bezirk gemeldet und rechnet nach den Angaben des LAGeSo mit der Ankunft von voraussichtlich 100 Flüchtlingen, die vorübergehend (ca. drei Monate) eine Unterkunft in der aktuell ungenutzten Halle finden sollen. Ein Einzug der Bewohner ist möglich, sobald die Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks einen Bodenbelag gelegt und Betten aufgebaut hat.

Mit freundlichen Grüßen
Bezirksbürgermeister Stefan Komoß

Anfragen richten Sie bitte an
Frank Petersen
Pressesprecher und Leiter der Pressestelle
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Pressestelle
Postanschrift: 12591 Berlin

Dienstsitz:
Alice-Salomon-Platz 3
12627 Berlin
Zimmer 3.16
Tel.: 49 (0)30 90293 2003
Fax: 49 (0)30 90293 2009
E-Mail: presse.marzahn-hellersdorf@berlin.de
Internet: www.marzahn-hellersdorf.de


14.01.2015 Mieter lesen mit FELIX
Das Bibliothekskonzept des Bezirksamts, das auch eine Stärkung von Kooperationen mit den Wohnungsunternehmen zum Ziel hat, trägt weitere Früchte:
Zu den Partnern “degewo” und “Marzahner Tor” ist nun auch die Wohnungsgenossenschaft FELIX gestoßen, unterstützt so die Mieterinnen und Mieter und fördert die Liebe zu guten Büchern und zum Lesen. Mieter von FELIX können kostenfrei einen Bibliotheksausweis erhalten - die Gebühren übernimmt die Wohnungsgenossenschaft für die Mieter.

Seit 2014 gibt es nun die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Wohnungsgenossenschaft FELIX eG und der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain" sowie den Stadtteilbibliotheken "Erich Weinert" und "Heinrich von Kleist".
Kulturstadträtin Julia Witt: “Die Kooperationen zwischen Bibliotheken und Wohnungsunternehmen werden von beiden Seiten mit viel Engagement und Sorgfalt
voran gebracht. Die Nähe der Wohnanlagen zu den Bibliotheken, der kurze Weg für Ältere und die guten Kontakte zu den neu in den Bezirk ziehenden Familien sind die Voraussetzung, das Lesen damit noch mehr in den Mittelpunkt rückt. Damit alle Interessierten sich in der Bibliothek gut zurechtfinden bieten die Bibliotheken regelmäßig Führungen durch ihre Räume an und stellen ihre Angebote vor. Lassen Sie sich einladen und nutzen Sie die Angebote!”
Termine für Führungen im Januar:

BZB "Mark Twain", Marzahner Promenade 55 (im Freizeitforum Marzahn), 12679 Berlin
am Freitag, den 16.01.15 um 10.00 Uhr
am Donnerstag, den 23.01.15 um 15.00 Uhr
am Dienstag, den 27.01.15

Erich-Weinert-Bibliothek, Helene-Weigel-Platz 4, 12681 Berlin
am Montag, den 26.01.15 um 10.00 Uhr
am Dienstag, den 27.01.15 um 15.00 Uhr

Heinrich-von-Kleist-Bibliothek, Havemannstr. 17b, 12689 Berlin
am Dienstag, den 20.01.15 um 10.00 Uhr
am Mittwoch, den 21.01.15 um 15.00 Uhr.

Eine vorherige Anmeldung zu den Führungen ist nicht notwendig.Weiter Informationen finden Sie unter: www.stb-mh.de


13.01.2015 Vernissage im Stadtteilzentrum Kaulsdorf
"Lebensfreude - Lebenskunst" Vernissage von Wilfried Eickhorst

Das Stadtteilzentrum Kaulsdorf lädt zur Vernissage der neuen Ausstellung "Lebensfreude - Lebenskunst" von Wilfried Eickhorst ein:

Donnerstag, 29.01.2015 um 15.00 Uhr
im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Str. 27-29, 12621 Berlin-Kaulsdorf,

Unter dem Titel "Lebensfreude - Lebenskunst" stellt der Berliner Maler Wilfried Eickhorst seine Aquarelle ab dem 29. Januar 2015 im Stadtteilzentrum Kaulsdorf aus. Der Künstler wird zur Vernissage ab 15:00 Uhr persönlich vor Ort sein und für die Gäste schaumalen. Damit möchte er seine Lust auf die Malerei versprühen.
Wilfried Eickhorst bietet jeden Mittwoch von 15 - 20:00 Uhr auf dem Hönower Bauernhof (Dorfstraße 41, 15366 Hoppegarten) Aquarellmalkurse für Kinder und Erwachsene an.
Der Träger des Stadtteilzentrum Kaulsdorf ist “MITTENDRIN leben e.V.", ein anerkannter gemeinnütziger Verein, der sich für die psychosoziale Betreuung von Menschen mit verschiedenen Problemlagen verantwortlich fühlt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ev-mittendrin.de und über:
MITTENDRIN leben e.V., Albert-Kuntz-Straße 58,12627 Berlin
Telefon: 49 (0) 30 99 88 160
Telefax: 49 (0) 30 99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de




13.01.2015 Winterspaziergang durch die Gärten der Welt
Termin: Sonntag, 25. Januar 2015 um 11:00Uhr
Treffpunkt: Gärten der Welt, Eingang Eisenacher Straße

Wie winterlich es in den Gärten der Welt am Sonntag, dem 25. Januar 2015 aussehen wird, lässt sich noch nicht vorher sagen. Trotzdem lädt der Verein "Freunde der Gärten der Welt" auch im neuen Jahr zu seinem traditionellen winterlichen Spaziergang durch die Gärten der Welt ein.
Für Statistiker: Vier der bisherigen fünf Winterspaziergänge fanden bei Schnee und Minusgraden statt.

Lassen Sie sich beim diesjährigen Spaziergang durch den Park von bizarren Baumskulpturen, vielfarbigen rissig-borkigen Baumrinden und freien Blicken über Wiesen und Wege verzaubern.

Natürlich wird auch durch die Bauzäune gelugt, von denen es derzeitig eine Reihe gibt. Die Vorbereitungen für die IGA Berlin 2017 laufen auf vollen Touren und die Gärten der Welt verändern sich zusehends. So entsteht u.a. der sogenannte Belt walk im Blumental. Belts walk, so wird vor allem in englischen Landschaftsgärten der meist in der Nähe der inneren Gartengrenze verlaufende Weg bezeichnet, der sich um den Garten oder Park zieht und die Besucher zu wechselnden Landschaftsbildern und Blickfängen führt.
Geplant ist auch ein Abstecher zu den alten Weiden an der Wuhle nördlich der Brücke an der Eisenacher Straße.
Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" beträgt 3,— Euro (plus regulärer Parkeintritt).

Kontakt: Verein "Freunde der Gärten der Welt"
Tel.: 030 700906-699
E-Mail: event@freunde-der-gaerten-der-welt.de

Mehr Informationen finden Sie unter [[http://www.freunde-der-gaerten-der-welt.de.|www.freunde-der-gaerten-der-welt.de.
]]


13.01.2015 Creative Service Center Marzahn - Regelmäßige Beratung für Akteure der Kreativwirtschaft in Marzahn-Hellersdorf
Ab Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 15 Uhr bietet die WETEK neue Beratungs-Termine für die Kreativwirtschaft im Creative Service Center Wetek gGmbH an. Die Termine finden im “Zeitgut”, Alte Börse Marzahn Beilsteinerstr 51-85, Haus 22, 12681 Berlin von 15 bis 16:30 Uhr ohne Anmeldung und mit Terminvereinbarung von 16:30 bis 18:00 Uhr statt.

Immer mehr Kulturakteure und Künstler suchen nach den enger werdenden Räumen in der Innenstadt Platz und Arbeitsmöglichkeiten in jenen Bezirken, in denen noch Spielraum und Potenziale für Kunst und Ateliers existieren. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf gehört dazu und hat inzwischen auch dank vielfältiger Initiativen einen guten Ruf als Ort für Kreative und deren Projekte. Andererseits sind es auch viele junge Rückkehrer, die nach dem Studium hier wieder in den Heimatbezirk zurück kommen und eine wirtschaftliche Idee im Bereich Tourismus, Kreativwirtschaft, Musik- oder Modeproduktion umsetzen wollen. Mit einem Beratungsangebot für Kulturaktive bietet der Bezirk nun auch die Möglichkeit, sich über geeignete Förderprogramme und Vernetzungen auszutauschen und zu beraten.

Beim ersten Treffen am 27. November 2014 waren zum Start der Beratung mit Kulturstadträtin Witt nicht nur das Team der WeTeK gGmbH dabei, sondern auch Künstler aus dem Stadtbezirk, so unter anderem von der Frauenkunstkarawane, dem Tanzatelier Scheibner & Franz im Dorf Marzahn und dem ORWO Haus.

Kulturstadträtin Julia Witt: “Der Impuls für das Beratungsangebot kam aus dem Bedarf im Bezirk. Das Kulturamt ist personell nicht in der Lage, viele wichtige Themen abzudecken, die nun aber durch die wachsenden Ansprüche und Interessen vieler Zuziehender und Familien auf der Agenda stehen. Umso wichtiger war mir, dass wir mit externer Unterstützung beim Beratungsangebot ein Stück voran kommen. Ich freue mich, dass mit dem Start im Januar 2015 der letzte Donnerstag im Monat zum regelmäßigen Beratungstag wird, und Sie die Möglichkeit haben, sich langfristig anzumelden."

Zu den Wünschen der Kulturaktiven gehört auch, dass es mehr Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs geben möge, jenseits von Gremien, um auch Ideen und Anregungen gemeinsam weiter zu entwickeln. Vielleicht kann der Donnerstag auch dafür einen Rahmen bieten, so Lars Scheibner, der neu im Bezirk das Atelier Scheibner & Franz betreibt.

Anmeldung und Termine unter dem Betreff “cscm – bitte um Termin” an
Frau Caroline Vieten Projektmanagerin
Fon: 49 (0)30. 225 09 182
Fax: 49 (0)30. 225 09 188
EMail: vieten@wetek.de oder info@wetek.de
Homepage:www.wetek.de .


13.01.2015 Probestunde gratis - Mach Musik!
Nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Musikinteressierte jeden Alters können das Musizieren auf über 30 verschiedenen Instrumenten erlernen oder auch schon vorhandene Fähigkeiten wieder auffrischen und ausbauen.

Die Hans-Werner-Henze-Musikschule bietet bis zum 30.05.15 kostenfreie Probeunterrichte für alle Instrumental- und Vokalfächern an.
Informieren Sie sich zu unseren vielfältigen Unterrichtsangeboten.
Für den Anfangsunterricht können Instrumente an der Musikschule entliehen werden.

Interessierte können sich anmelden unter
Tel: 90293-5751/-52
E-Mail: musikschule @ba-mh.verwalt-berlin.de
oder auch via Internet www.marzahn-hellersdorf-musikschule.de




12.01.2015 Bürgerhaushalt 2016/2017 geht in die entscheidende Phase - Abstimmung über Vorschläge beginnt am 19. Januar
Nun ist es wieder soweit – vom 19. Januar bis zum 1. Februar 2015 können die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks über alle eingebrachten Vorschläge abstimmen. In diesen vierzehn Tagent können Bürgerinnen und Bürger im Internet sowie in den Stadtteilen und Stadtteilzentren für ihre Favoriten unter den eingereichten Vorschlägen stimmen. In den Stadtteilen können Punkte nach eigener Gewichtung auf die Vorschläge verteilt werden (Terminübersicht beiliegend). Die Orte werden im Internet unter www.mischen-sie-mit.de bekannt gegeben.

Die dadurch entstehende Rang- und Reihenfolge der besten Vorschläge wird anschließend von der Verwaltung auf Zuständigkeit und Haushaltsrelevanz geprüft sowie das benötigte Kostenvolumen berechnet. In der Sitzung der BVV im März werden die bestbewerteten Vorschläge dem Bezirksamt und der BVV zur weiteren Beratung übergeben.

Unter dem Motto "Mischen Sie mit!" startete der Bürgerhaushalt im September 2014 mit der Einreichung von Vorschlägen, bei der sich die Bevölkerung wieder aktiv eingebracht und viele kreative Vorschläge eingereicht hat. Bis Ende November 2014 wurden über 400 Vorschläge zum Bürgerhaushalt in den Stadtteilen und dem Kinder- und Jugendbüro, im Internet und über Vorschlagskarten gesammelt.

Die Vorschläge decken ein breites Spektrum von Anregungen und Hinweisen der Bürgerinnen und Bürger ab. So setzen sich die Sparvorschläge mit der Abschaltung von Ampelanlagen in den Nachtstunden, über Parkraumbewirtschaftung bis hin zu Vorschlägen zum Energiesparen bei der Beleuchtung von Straßen auseinander. Die Ausgabevorschläge reichen von der Verbesserung der Sauberkeit auf Spielplätzen, über das Aufstellen von abschließbaren Fahrradstationen bis hin zur Sanierung von Schulen.

Alle Vorschläge zum Bürgerhaushalt einschließlich Kommentaren können unter www.mischen-sie-mit.de eingesehen werden.

Terminübersicht zur Abstimmung der Vorschläge zum Bürgerhaushalt 2016/2017:

Stadtteil Marzahn-NordWest
Datum: 19.01.2015 – 23.01.2015
26.01.2015 – 30.01.2015
Uhrzeit: 12.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn NordWest
Rosenbecker Straße 25/27, 12689 Berlin

Stadtteil Marzahn-Mitte
Datum: 19.01.2015 – 22.01.2015

26.01.2015 – 29.01.2015

Uhrzeit: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte – Kieztreff

Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Datum: 23.01.2015
Uhrzeit: 09.00 Uhr – 14.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte – Kieztreff

Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Datum: 30.01.2015
Uhrzeit: 09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte – Kieztreff

Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Stadtteil Marzahn-Süd
Datum: 19.01.2015 – 23.01.2015

26.01.2015 - 30.01.2015

Uhrzeit: 09.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum "Mosaik"
Altlandsberger Platz 02 (Eingang über Pritzhagener Weg), 12685 Berlin

Datum: 28.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort: Freiwilligenagentur Marzahn-Hellersdorf
Helene-Weigel-Platz 06, 12681 Berlin

Datum: 29.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ort: Bürgerhaus Südspitze
Marchwitzastraße 24-26, 12681 Berlin

Stadtteil Hellersdorf-Nord
Datum: 20.01.2015, 22.01.2015, 27.01.2015 und 29.01.2015
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Hellersdorf-Nord - Nachbarschaftshaus Kastanie
Kastanienallee 53, 12627 Berlin

Stadtteil Hellersdorf-Ost
Datum: 19.01.2015 - 21.01.2015 und 23.01.2015

26.01.2015 - 30.01.2015

Uhrzeit: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost
Albert-Kuntz-Straße 58, 12627 Berlin

Datum: 22.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort: Bürodienstgebäude
Riesaer Straße 94, 12627 Berlin

Stadtteil Hellersdorf-Süd
Datum: 20.01.2015
Uhrzeit: 11.00 Uhr – 14.00 Uhr
Ort: Pflegewohnzentrum Wuhlepark

Bansiner Straße 21, 12619 Berlin

Datum: 20.01.2015
Uhrzeit: 13.00 Uhr - 15.00 Uhr
Ort: Klub 74 Nachbarschaftszentrum Hellersdorf
Am Baltenring 74, 12619 Berlin

Datum: 21.01.2015
Uhrzeit: 11.00 Uhr - 15.00 Uhr
Ort: Wohnpark am Cecilienplatz
Lily-Braun-Straße 54, 12619 Berlin

Datum: 22.01.2015
Uhrzeit: 12.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Spreecenter
Hellersdorfer Straße 77, 12619 Berlin

Datum: 23.01.2015
Uhrzeit: 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
Ort: Kompass - Haus im Stadtteil
Kummerower Ring 42, 12619 Berlin

Datum: 25.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Ort: Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin

Datum: 26.01.2015
Uhrzeit: 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Einkaufszentrum CORSO
Etkar-Andre-Straße 03, 12619 Berlin

Datum: 27.01.2015
Uhrzeit: 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Kita Rappelkiste
Lily-Braun-Straße 80-82, 12619 Berlin

Datum: 28.01.2015
Uhrzeit: 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Grünes Haus für Hellersdorf
Boizenburger Straße 52-54, 12619 Berlin

Stadtteil Kaulsdorf
Datum: 19.01.2015 – 23.01.2015
26.01.2015 - 30.01.2015
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Kaulsdorf

Brodauer Straße 27-29. 12621 Berlin

Stadtteil Biesdorf
Datum: 19.01.2015 - 21.01.2015

26.01.2015 - 28.01.2015

Uhrzeit: 13.00 Uhr - 19.00 Uhr
Ort: Freizeithaus Balzerplatz, Köpenicker Straße 184, 12683 Berlin

Datum: 22.01.2015 und 29.01.2015
Uhrzeit: 09.00 Uhr - 22.00 Uhr
Ort: Freizeithaus Balzerplatz, Köpenicker Straße 184, 12683 Berlin

Datum: 23.01.2015 und 30.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr - 19.00 Uhr
Ort: Freizeithaus Balzerplatz, Köpenicker Straße 184, 12683 Berlin

Datum: 20.01.2015 und 27.01.2015
Uhrzeit: 12.00 Uhr - 17.00 Uhr
Ort: Stadtteilbüro
Wuhlestraße 19 D, 12683 Berlin

Datum: 22.01.2015 und 29.01.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr - 15.00 Uhr
Ort: Stadtteilbüro
Wuhlestraße 19 D, 12683 Berlin

Datum: 19.01.2015 - 22.01.2015

26.01.2015 - 29.01.2015

Uhrzeit: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Biesdorf

Alt- Biesdorf 15, 12683 Berlin

Datum: 23.01.2015 und 30.01.2015
Uhrzeit: 09.00 Uhr - 16.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Biesdorf

Alt- Biesdorf 15, 12683 Berlin

Stadtteil Mahlsdorf
Datum: 19.01.2015
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd " Haus der Begegnung"
Hultschiner Damm 98, 12623 Berlin

Datum: 21.01.2015
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd " Haus der Begegnung"
Hultschiner Damm 98, 12623 Berlin

Datum: 26.01.2015
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd " Haus der Begegnung"
Hultschiner Damm 98, 12623 Berlin

Datum: 28.01.2015
Uhrzeit: 13.00 - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Pestalozzitreff
Pestalozzistraße 01, 12623 Berlin

Weitere Termine und Terminänderungen finden Sie unter: www.mischen-sie-mit.de


12.01.2015 Vortrag zum 100. Geburtstag von Kurt Julius Goldstein
Am Mittwoch, den 21.Janaur 2015, ab 18.00 Uhr ehrt das Stadtteilzentrum Biesdorf anlässlich des 100. Jahrestags seines Geburtstags den langjährigen Bewohner von Biesdorf, Karl Julius Goldstein.

Kurt Julius Goldstein war Jude, Kommunist, Spanienkämpfer, Überlebender von Auschwitz, Ehrenvorsitzender des Internationalen Auschwitz Komitees, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten. Lutz Heuer berichtet in seinem Vortrag spannungsreich interessante Fakten aus der Biografie eines langjährigen Einwohners Biesdorfs und Hellersdorf.

Eintritt: 3 €

Veranstaltungsort:Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


09.01.2015 Jean-Piaget-Schule: Tag der offenen Tür
Jean Piaget Schule öffnet die Türen für alle!

Seit Januar 2011 erstrahlen die Außenfassaden der Schulgebäude schon von weitem im neuen Glanz. Nach dem das Haus I eine umfassende energetische Sanierung erhalten hat, wurde auch das Erdgeschoss im Haus II saniert und in der 4. Etage konnten zwei neue Physikkabinette eröffnet werden. Seit Sommer 2012 findet der Schulbetrieb in beiden modern gestalteten Gebäuden, in den zwei Turnhallen und auf dem Sportplatz statt und es hat sich konzeptionell vieles in der Schule verändert.

Damit die Eltern und Schüler der kommenden 7. Klassen sich jetzt schon ein Bild von der neuen Integrierten Sekundarschule machen können, lädt die Schule interessierte Eltern und Kinder wir herzlich zu einem

Tag der offenen Tür
am 16.01.2015 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
in die Mittenwalder Straße 5, 12629 Berlin ein.

Die Schüler und Lehrer freuen sich, einen Einblick in das Schulleben geben zu können und präsentieren dies auf unterschiedliche Weise. Besucherinnen und Besucher erhalten aktuelle Informationen zum Schulgesetz, den möglichen Schulabschlüssen und zur Berufsorientierung. Es werden verschiedene Wahlpflichtkurse vorgestellt, zum Beispiel der "Schulsanitätsdienst", "Französisch", "Spiel das Leben", "Business Master", "Seidenmalerei", "Holzwerkstatt", "Pias Nähstube", "Keramik-Werkstatt", "Fahrrad- Werkstatt" und "Imkerei", um nur einige zu nennen. Die Schüler stellen die Ergebnisse ihrer Projekte vor, mit denen sie sich intensiv beschäftigt haben. Zudem sind die Kooperationspartner, Schulsozialarbeiter und Werkstattleiter vor Ort, um Fragen zu beantworten.
Die Schülerfirmen "Happy Food" und "Food factory" sorgen an diesem Tag der offenen Tür für das leibliche Wohl und kreieren leckere Sachen in der neuen Lehrküche.




09.01.2015 Antragsfrist des Berliner Projektfonds für kulturelle Bildung 2015 läuft ab
Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung gewährt auch 2015 – vorbehaltlich der Beschlussfassung des Abgeordnetenhauses von Berlin über den Doppelhaushalt 2014/2015 – Projektzuschüsse zur Förderung von Kooperationen zwischen Kunst/Kultur und Bildung/Jugend, so dass auch der Bezirk Marzahn-Hellersdorf über einen Fonds verfügen wird.
Diese Mittel dienen der Unterstützung kleinerer und kurzfristiger bezirklicher Kooperationsprojekte mit einer jeweiligen Förderung bis maximal 3.000 €.
Die geplanten Projekte sollen insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aktiv an künstlerischen Prozessen und an der kulturellen Vielfalt teilhaben lassen.
Voraussetzung ist ein gemeinsamer Antrag zweier oder mehrerer Partner aus dem Bereich Kunst und Kultur einerseits und den Bereichen Kindertagesstätten, Schule, Bildung und Jugendarbeit anderseits.
Die Vergabe dieser Mittel erfolgt über den Fachbereich Kultur, im Einvernehmen mit dem bezirklichen Schul- und Jugendamt. Für die Antragstellung gelten die entsprechenden Förderrichtlinien von 2014 und das aktuelle bezirkliche Antragsformular von Marzahn-Hellersdorf.
Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel und erfolgt über einen formgebundenen Zuwendungsbescheid.

Einsendeschluss für die bezirklichen Anträge ist der 01. Februar 2015.

Das Antragsformular für 2015 und die Förderrichtlinien finden Sie im Netz unter www.kultur-marzahn-hellersdorf.de , dann unter “Dezentrale Kulturarbeit” und “Projektfonds Kulturelle Bidlung”.
Die ausgefüllten Antragsformulare und alle ergänzenden Unterlagen sind fristgerecht in zweifacher Ausfertigung im Fachbereich Kultur Marzahn-Hellersdorf einzureichen.

Dort erhalten Sie auch weitere Informationen:
Fachbereich Kultur Marzahn-Hellersdorf, Riesaer Str. 94, 12627 Berlin, Tel. 90293 – 4137 und – 4138, und unter www.kultur-marzahn-hellersdorf.de sowie per EMail an “sybille.zellerhoff@ba-mh.verwalt-berlin.de” oder unter www.kulturprojekte-berlin.de .


08.01.2015 Gespräch zur Geschichte - Die Anstalt Wuhlegarten von 1933-1945
Marzahn-Hellersdorfer Gespräch zur Geschichte
Die Anstalt Wuhlgarten 1933 - 1945. Täter, Mitwisser, Verweigerer
Vortrag und Gespräch mit Constanze Lindemann (Historikerin) und Werner Scuda/Detlev Strauß (Wuhlgarten e.V.)

Mittwoch, 21. Januar 2015, ab 18 Uhr

Die Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Wuhlgarten in der Zeit des Nationalsozialismus ist erst jüngst von einer Forschungsgruppe intensiv untersucht worden. Auch aus dieser Anstalt heraus wurden kranke Menschen in die Tötungsanstalten deportiert, 1.024 Patienten sind aktenkundig. Aber auch in der sog. Zweiten Mordphase, als das Töten in den Anstalten selbst verlegt wurde, sind in Wuhlgarten Patienten ermordet worden.
Dieses System der "Vernichtung unwerten Lebens" erforderte willfähriges Personal in der Administration und im Vollzug in den Heilanstalten selbst. Auch in Wuhlgarten haben Ärzte über Leben und Tod entschieden, haben Schwestern und Pfleger die Deportationen vorbereitet und begleitet, haben Pflegekräfte bei der Zweiten Mordphase mitgewirkt. Eklatant ist vor allem auch die "Karriere" Wilhelm Benders. 1936 Ärztlicher Direktor in Wuhlgarten, ab 1939 in der Nervenklinik Buch für die Deportationen verantwortlich und nach dem Krieg wieder ab 1950 Ärztlicher Direktor von Wuhlgarten.

Ort: Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Haus 1 Alt-Marzahn 51, Veranstaltungsraum


08.01.2015 Der Verein NetComputer Lernen e.V weitet sein Angebot auf den Klub 74 aus
Immer Ärger mit der lieben Technik?

Seit September 2013 schafft der Verein NetComputer Lernen e.V. im KOMPASS Abhilfe. Alle 14 Tage, jeweils am Mittwoch kommen Herr Krey und Herr Richter in den KOMPASS, um der Generation 50 bei Fragen rund um PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Digitalkamera behilflich zu sein. Und das alles kostenfrei!
Nun wird das Angebot ab Anfang Februar 2015 auf den Klub74, Am Baltenring 74 ausgeweitet, sodass Hilfesuchende auch dort beraten werden können.Jeweils von zehn bis zwölf Uhr sind die Experten abwechselnd an beiden Orten Interessetne behilflich, jeden ersten Mittwoch im Monat im KOMPASS und jeden dritten Mittwoch im Monat im Klub 74.

Der KOMPASS - Haus im Stadtteil befindet sich im Kummerower Ring 42, 12619 Berlin und der Klub 74, Am Baltenring 74, 12619 Berlin.
NetComputer Lernen e.V. bietet auch Kurse an, die Sie auf der Webseite des Verein unter www.netcomputer-lernen.de finden




08.01.2015 März: Notsprechstunde des Team I des Amtes für Soziales
In der zweiten und driten Märzwoche, also vom Montag, den 9. bis Freitag, den 20. März 2015 , bietet das Team I des Amtes für Soziales keine regulären Sprechstunden an.
Für besonders dringende Fälle wird eine Notsprechstunde eingerichtet.


07.01.2015 Aufruf zur Wahl einer/eines stellvertretenden Bürgerdeputierten für den Jugendhilfeausschuss
Im Jugendhilfeausschuss Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist die Stelle einer/eines stellvertretenden Bürgerdeputierten unbesetzt.
Die anerkannten freien Träger der Jugendhilfe werden aufgerufen, bis zum 20. Februar 2015 Personen für die Ersatzwahl vorzuschlagen.

Die Vorschläge sind zu richten an:

per Post: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Vorsteherin der BVV

12591 Berlin

per Fax: 90293 5815
per E-Mail: bvv@ba-mh.verwalt-berlin.de

Kathrin Bernikas
Vorsteherin der BVV


07.01.2015 Das Seniorenmagazin Spätlese, Ausgabe Januar-Februar ist online
Die neue Ausgabe des Senioren-Magazins "Spätlese” ist online unter: www.magazin-spätlese.net verfügbar. Die Leserinnen und Leser können sich auf interessante und lesenswerte Themen, insbesondere auch zur Winterzeit freuen. Die ehrenamtlichen Autoren haben sich auch in dieser Ausgabe bemüht, für jeden Geschmack etwas anzubieten.
Barbara Ludwig war im Bezirksmuseum Marzahn. Waltraud Käß besuchte eine Selbsthilfe-Kontaktstelle machte sich Gedanken über die "Zeit". Christa-Dorit Pohle hatte kleine Erlebnisse im November und schreibt über die Hilfe aus der Natur. Ursula A. Kolbe war auf den Spuren Bismarcks, machte sich Gedanken über die Sterbehilfe sowie über die Logistik und den Weltaltentag. Rudolf Winterfeldt sagt seine Meinung zum Drogenhandel in Berlin und seinen Standpunkt zum Tod. Eine Reihe anderer Autoren schreiben über den Winter, über die Entstehung von Marzahn und über das Berliner Stadtschloss. Auch Gedichte sind mit dabei.




07.01.2015 "MITTEN IM LEBEN" - Die 1. Frauensporthalle Berlins eröffnet
Am 17. Januar 2015 beginnt im Freizeitforum Marzahn um 16:00 Uhr das Eröffnungsprogramm der ersten Frauensporthalle in Berlin, das bis 18:00 Uhr geht. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier beginnt dann um 19:00 Uhr das Champions League Halbfinale – ttc Berlin eastside gegen Fenerbahçe Istanbul, und bildet den sportlichen Abschluss für die Eröffnung.

Zur Eröffnung, die Bezirksbürgermeister Stefan Komoß als "Hausherr" im FFM und als Leiter der Abteilung für Schule, Sport, Finanzen und Personal moderiert, hat bereits die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat ihr Kommen angekündigt. Die Eröffnung der Frauensporthalle begrüßt auch Marlies Wanjura, Vizepräsidentin des Landessportbundes Berlin (LSB) und das Präsidium des Landessportbundes Berlin, die sich auf das besondere Event in Marzahn-Hellersdorf freuen und ihr Kommen zugesagt haben. Ebenfalls dabei sein wird Marion Hornung, die Vorgängerin der amtierenden Vizepräsidentin des LSB- Berlin, die das Modellprojekt Frauensporthalle von Beginn an als Sportbeauftragte für Frauen gefördert und sich dafür eingesetzt hat, dass in der Frauensporthalle eine Vielfalt an Sportangeboten in einem für viele Frauen notwendigen geschützten Rahmen ermöglicht werden. Außerdem, so hob es zuletzt Marion Hornung hervor, ist es für die an Sport interessierten Frauen förderlich, dass die Frauensporthalle zentral gelegen ist und sich "MITTEN IM LEBEN" befindet. Eingeladen zur Eröffnung sind auch der Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel sowie die beiden Botschafterinnen der Frauensporthalle Betty Heidler und Daniela Schulte.

Umrahmt wird die Eröffnung der Frauensporthalle durch die Berliner Wanderausstellung Gleichstellung weiter denken, die dem Bezirksamt von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Abteilung Frauen, zur Verfügung gestellt wird. Neben dem Unterhaltungsprogramm zur Eröffnung erwarten die interessierten Besucherinnen und Besucher unterschiedliche Spielmöglichkeiten rund um das Thema Gleichstellung, die mit attraktiven Preisen und Informationen zum Thema Gleichstellung locken. Für den Betreiber der Frauensporthalle wird unter anderem Claudia Zinke, Vorsitzende des neu gegründeten Sportvereins "Fit und Fun Marzahn", dabei sein. Sie ist sehr angetan über das rege Interesse, dass bereits an der Frauensporthalle besteht: “Ich freue mich, dass wir Sportangebote für alle Generationen anbieten können, die über den Sport Integration und Inklusion ermöglichen”.

Bezirksbürgermeister Stefan Komoß freut sich auch auf die Gäste aus Sportvereinen des Bezirks wie Dr. Wolfgang Kieke, den Vorsitzenden des Bezirkssportbunds in Marzahn-Hellersdorf, der durch seine Mitwirkung überzeugend die Förderung von Frauen im Sport und die Realisierung der Frauensporthalle unterstützt hat. Dabei sein werden auch die Mitglieder des bezirklichen Frauenbeirates, u. a. die beiden Sprecherinnen des Frauenbeirates Katja Buch und Henny Engels, Vertreterinnen aus Frauenprojekten und (inter)kulturellen Vereinen (u.a. MiM e.V. aus dem Kiezhaus Marzahn, Reistrommel e.V., Babel e.V.), die federführend und gemeinsam mit den Trainerinnen und Übungsleiterinnen durch ihr Engagement bei den FrauenFitnessTagen für die Förderung von Frauen im Sport geworben haben. Dabei sein werden ebenso die frauenpolitischen Sprecherinnen der BVV Marzahn-Hellersdorf sowie auch Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin und des Bundestages.

Weitere Informationen können über Snežana Sever, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Tel.: 49 (0)30 90293 2050; Fax: 49 (0)30 90293 2055; E-Mail: snezana.sever@ba-mh.veralt-berlin.de und Brigitte Dame, Schul- und Sportamt, Telefon 90293 2773; Fax 90293 2755 erfragt werden.

Die Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn ist sowohl mit der S-Bahn, Bahnhof Marzahn oder Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße sowie mit den Bussen 154 und 192, des Weiteren mit den Tram-Linien 8, 6 und 16 zu erreichen.


06.01.2015 Taschenlampenexkursion im Quartier am Bürgerpark
“Ich sehe was, was Du nicht siehst!”
Taschenlampenexkursion mit Vorschulkindern am 1 5. Januar, ab 16 Uhr im Quartier am Bürgerpark Marzahn

Familien und Kinder sollen sich auch in der dunklen Jahreszeit sicher und wohl fühlen. Das unterstützt die allod, die in Marzahn unter anderem Wohnungsbestände in der Max-Herrmann-Straße / Mehrower Allee verwaltet. Deswegen veranstaltet sie am Donnerstag, dem 15. Januar, in Kooperation mit der Kita “Sonnenschein” eine "Taschenlampenexkursion" durch das Quartier westlich des Bürgerparks. Los geht es 16 Uhr an der Kita “Sonnenschein”, Walter-Felsenstein-Straße 39-41. Von da aus laufen alle Kinder mit Taschenlampen durch den Kiez. Auf ihrem Weg entdecken sie interessante Orte wie den Spielberg zwischen den allod-Wohngebäuden, die Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule und die Kiezsporthalle. Mit Farbfiltern in rot, blau oder grün wird die Sache selbst noch spannender werden. Die Exkursion findet in der Kita “Sonnenschein” einen für die kalte Jahreszeit zünftigen Abschluss. Was sich genau dahinter verbirgt, wird noch nicht verraten.

Familien, die bei der allod zu Hause sind, können bei diesem Spaziergang auch Wünsche direkt an Kerstin Karasch vom Stadtteilmanagement der allod richten.

Ihre Ansprechpartnerinnen für weitere Einzelheiten und Informationen:

allod Immobilien- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
Stadtteilmanagement Kerstin Karasch
Tel. 54801175 oder E-Mail: kerstin.karasch@allod.de

Weeber Partner, Institut für Stadtplanung und Sozialforschung (betreut auch u.a. das Quartiersmanagementverfahren in der Mehrower Allee)
Kathrin Meléndez, Tel. 30641644 oder E-Mail: mehrower-allee@weeberpartner.de


05.01.2015 Ausstellung "Naturalismus" in der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain"
Vom 03. Januar bis 28. Februar 2015 sind in der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, Bilder von Dr. Dietrich Gerber zu sehen.

Der 1944 in Brieg bei Breslau geborene Künstler promovierte 1972 an der TU Dresden und war sein gesamtes Berufsleben im Getränkekombinat Berlin - Berliner Schulheiß-Brauerei im Bereich der EDV, Betriebsorganisation, Materialwirtschaft und Logistik tätig. Seit seiner Kindheit bildet das Zeichnen einen wesentlichen Schwerpunkt seines Lebens.
Die Ausstellung "Naturalismus" zeigt Ölgemälde mit Landschaftsmotiven und bewahrenswerte Momentaufnahmen von der Schönheit der Natur. Sie entfalten ihre Wirkung beim Betrachter durch Reduzierung auf Ruhe und Erhabenheit. Dr. Gerber selber sagt: "Meine Bilder bedürfen keiner erklärenden Worte."
Weitere Informationen finden Sie unter: www.stb-mh.de




05.01.2015 Dipolmverleihung an 180 neugierige Kinder
"Zukunftsdiplom" – Ein Projekt für neugierige Kinder

Im letzten Jahr haben sich Kinder des Stadtteils Marzahn NordWest zum neunten Mal auf vielfältigste Weise mit dem Thema Zukunft beschäftigt.
Sie waren zu einem Besuch im Abgeordnetenhaus und im Bundestag, suchten mit GPS einen Schatz, gestalteten Internetseiten, konnten zugucken, wie Butter hergestellt wird, ließen sich die Aufgaben des Bezirksbürgermeisters erklären und besuchten das ICE Werk der Deutschen Bahn. Auf einem Forschungsschiff konnten sie die Wasserqualität Berliner Gewässer analysieren. Ziel war es, den Kindern unterschiedliche Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Lokalen Agenda 21 spielerisch näher zu bringen.
So konnten im Rahmen des erfolgreichen Projekts "Zukunftsdiplom" im Jahr 2014 insgesamt 111 Veranstaltungen angeboten werden, die von ca. 2.200 Kindern und Erwachsenen genutzt wurden.

Die 180 Kinder, die es geschafft haben, sechs verschiedene Angebote aus den Bereichen Ökonomie, Ökologie oder Soziales zu nutzen, erhalten dafür ein Urkunde, das "Zukunftsdiplom".

Die feierliche Verleihung des "Zukunftsdiploms" findet

am 26.Januar 2015, um 15.00 Uhr

im Mehrzweckgebäude der Johann-Julius-Hecker Schule, Hohenwalder Straße 13, statt. Die Diplome werden den Kindern von der Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur, Frau Witt, übergeben.

Das Projekt wurde gemeinsam getragen von Vision e.V. , Kinderring Berlin e.V., Kiek in e.V., Berliner Tschechow -Theater, JAO gGmbH., dem Stadtteilbüro der Jugendarbeit Marzahn-NordWest und dem Koordinator der Lokalen Agenda 21.

Das Projekt wird im Rahmen des Quartiersmanagements Marzahn NordWest mit finanzieller Unterstützung des Berliner Senats, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" wie der finanziellen Unterstützung der Volkshochschule und des Jugendamtes Marzahn-Hellersdorf umgesetzt

Weitere Informationen erhalten Sie von der Projektgruppe unter 902937314 oder 902936857.

Barbara Schünke, Koordinatorin Jugendarbeit, Marzahn NordWest
Helmut Hermes, Koordinator der Lokalen Agenda 21


05.01.2015 Familiennachmittag im Stadtteilzentrum Biesdorf
Am Sonntag, den 18. Januar 2015 veranstaltet das Stadtteilzentrum Biesdorf einen Familiennachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr mit Basteln, Puppenspiel, Café und Spielen.

Der Familiennachmittag beginnt 14:00 Uhr mit dem Märchenlesen und um 16:00 Uhr führt das Puppentheater Wunderhorn das Stück "Fäustling und Gugelhupf" auf.
Worum geht es bei dieser spannenden Verknüpfung zweier russischer Wintermärchen?
Es ist bitterkalt. Eine kleine Maus findet im Winterwald einen Fäustling. Kaum hat sie sich darin eingerichtet, bekommt sie jede Menge Besuch von anderen Tieren. Ihr wunderbares Häuschen droht aus den Nähten zu platzen. Aber wenn alle ein wenig zusammenrücken, ist selbst noch für den dicken Gugelhupf Platz, der frisch aus dem Backofen davongelaufen ist.

Das Kreativstudio erwartet kleine und große Gäste ab 14:00 Uhr mit einem Bastelangebot, das Baumzimmer lädt die Kleinen zum Spielen und das Café zum Verweilen ein.

Also vormerken:
14:00 Uhr Märchenlesestunde: Eintritt frei
14:00-18:00 Uhr: Bastelangebot im Kreativstudio, Kostenbeitrag für Material: 2 €.
16.00 Uhr im Saal: "Fäustling und Gugelhupf" mit dem Puppentheater Wunderhorn, Handpuppenspiel für Kinder ab drei Jahren.
Der Eintritt kostet 4 €, für Kinder 2,50 €.

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93
Email:stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de


03.01.2015 Sonntagskonzert und Vernissage im Stadtteilzentrum Biesdorf
Am Sonntag, den 11. Januar 2015, um 11.00 Uhr findet im Stadtteilzentrum Biesdorf unter dem Titel: "Russische Begegnungen" ein Klavierkonzert mit Andreas Wolter statt. Es erwarten Sie Werke von Rachmaninov, Tschaikowsky, Chopin, Liszt, Skrjabin, Prokofjew und Chatschaturjan.

Zugleich wird Dr. Uwe Pautz an diesem Sonntag auch in einer Ausstellung seine "Impressionen in Aquarell" zeigen. Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum Mittwoch, den 25. Februar 2015 zu sehen.

Das Cafè lädt zu Kaffee und Kuchen ein.

Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Tel.: 030 / 526 78 45 93

Kontakt und weitere Informationen:
Team Öffentlichkeitsarbeit
STZ Biesdorf
info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de




02.01.2015 Ökumenisches Sternsingen am Wunschweihnachtsbaum
Am Dienstag, den 06. Januar 2015 um16.00 Uhr organisieren die römisch-katholische und die evangelische Kirchengemeinde Marzahn ein Sternensingen gegenüber des zukünftigen Asylbewerber- und Flüchtlingsheim an der Kreuzung Landsberger Allee/ Blumberger Damm (am Wunschweihnachtsbaum).


 



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