mahlsdorf.net - Herzlich Willkommen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf! 13.11.2018 01:38 Uhr 
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Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











08.11.2018 Der Wert der Freiheit - Von der DDR bis heute
Am Mittwoch, dem 21. November 2018, von 17:00 bis 20:30 Uhr, findet im Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin, die Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie Marzahn, statt. Freiheit und Demokratie sind untrennbar miteinander verbundene Begriffe. Die Frage, was Freiheit und Demokratie wert sind, stellt sich vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Rechtsrucks besonders dringlich. Daher soll diskutiert werden, was unter Freiheit und Demokratie verstanden wird, ganz allgemein und hier in Marzahn im Speziellen.

Als Einstieg wird der DEFA-Klassiker "Solo Sunny" von Konrad Wolff gezeigt, der vom nonkonformistischen Leben einer Sängerin in der DDR handelt. In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft, ob beziehungsweise wie ein selbstbestimmtes, freiheitliches Leben damals möglich war und wie es heute und morgen aussehen kann.

Podiumsteilnehmer*innen:


Petra Pau – Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Beatrice Morgenthaler – Sprecherin des Bündnisses für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf Raiko Hannemann – Wissenschaftler an der Alice-Salomon-Hochschule Wolfram Hülsemann – Engagierter Bürger Moderation:


Anke Kautz – Journalistin für verschiedene Radiosender wie radioeins Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, trans*feindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


07.11.2018 Bürgerämter in Marzahn-Hellersdorf
Vor dem Hintergrund der Aufgabe, die Bürgerämter des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf zukunftssicher zu machen, kam der BVV-Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnungsangelegenheiten in seiner Sitzung* am Donnerstag, dem 1. November 2018,* gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung für Bürgerdienste und Wohnen, Bezirksstadtrat Thomas Braun, überein, voraussichtlich ab Januar 2019, Werkstattgespräche zum Thema “Bürgerämter im Diskurs” zu installieren.

Seitens des Bezirksstadtrats sollen die drei Standorte mittelfristig, das heißt für mindesten drei bis fünf Jahre, erhalten bleiben. Im Übrigen wurden die Verhandlungen für eine Mindestnutzung im Biesdorf-Center von fünf Jahren mit der Option der Verlängerung geführt. Wenn sich das Bezirksamt nicht zur Aufgabe von Mietverträgen gezwungen sieht, bleibt es bei den drei Bürgerämtern.

Voraussetzung dabei ist, dass auch für das Bürgeramt in Biesdorf eine im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger, der im Bürgeramt tätigen Beschäftigten sowie eine mit dem Bezirkshaushalt in Einklang stehende Lösung gefunden wird. Daran wird durch die entsprechenden Verantwortlichen und in Wahrung der Geschäftsverteilung des Bezirksamtes gearbeitet.

Die Durchführung der Werkstattgespräche “Bürgerämter im Diskurs” dient in erster Linie der inhaltlichen Ausarbeitung eines Konzeptes für eine Entwicklung sachgerechter und zukunftsfähiger Bürgerämter, die am realen Bedarf ausgerichtet wird.

Hauptanliegen dabei sind:


eine am Bedarf orientierte Kunden- und Beschäftigtenzufriedenheit nachhaltig, wirtschaftlich und rechtskonform mit einer entsprechenden bezirklichen Aufgaben- und Organisationsstruktur Ausrichtung des Dienstleistungsangebotes unter Beachtung der sich vollziehenden grundsätzlichen Verwaltungsmodernisierung die Einbeziehung politischer Gremien des Bezirkes (BVV, Bezirksamt, Fachausschüsse der BVV), von Bürgerinnen und Bürgern des Bezirkes, Beschäftigten des Bezirksamtes, Verwaltungsexperten aller Ebenen des Landes Berlin, Experten aus der Wirtschaft, Interessensvertretungen von besonderen Zielgruppen. Erste Zwischenergebnisse werden voraussichtlich Mitte 2019 präsentiert.

Thomas Braun
Bezirksstadtrat, stellvertretender Bezirksbürgermeister
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf


07.11.2018 Konzert des Kulturrings: Lukas Natschinski im Schloss Biesdorf
Am Freitag, dem 23. November 2018, um 18:00 Uhr, präsentiert der Kulturring in Berlin e.V. Lukas Natschinski mit einem Solokonzert im Schloss Biesdorf.

Virtuos und mit für sein jugendliches Alter bemerkenswerter musikalischer Reife und Intensität zieht er sein Publikum in den Bann. Lukas Natschinksi, jüngstes Mitglied der bekannten Musikerfamilie, ist ein hochtalentierter Pianist und Gitarrist. 2013 hat er am Carl-Philipp-Emmanuel-Bach-Gymnasium das Abitur abgelegt und war zugleich Jungstudent bei Manfred Dierkes, Jeanfrancios Prins (beide Gitarre) und Matthias Hessel (Klavier) am Jazz-Institut Berlin (JIB).

Furios oder lyrisch, heiter oder nachdenklich, ob mit bekannten Jazzstandards, Klassikadaptionen oder Eigenkompositionen - stets weckt Lukas Natschinski bei seinem Publikum Begeisterungsstürme. Auch beliebte Stücke aus dem Werk seines Vaters Gerd Natschinski sind immer wieder Teil seiner Programme, neu interpretiert und jugendlich frisch. Mit “Ruth Hohmann & Lukas Natschinski Live in Concert” brachte er 2014 sein erstes Album heraus, drei weitere sind inzwischen gefolgt. Seine letzte CD erschien im September 2017 unter dem Titel “Unterwellenborn Sessions”. Es ist eine echte Sessions-CD, sie wurde im schönen Kulturpalast Unterwellenborn live aufgezeichnet.

Die Presse feierte Natschinski als “Naturereignis” (MAZ) und seine Stücke als “wunderbare Symbiose von Klassik und Jazz” (MOZ).

Um Anmeldung unter der Rufnummer 030 561 61 70 oder hellerdorf@kulturring.org wird gebeten. Eintritt 10,00 €, ermäßigt mit Berlinpass 7,00 €.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf / Fachbereich Kultur und dem Schloss Biesdorf.

Kulturring in Berlin e.V.
Organisationsbüro Hellersdorf
Alte Hellersdorfer Straße 127, 12629 Berlin
Tel.: 030 – 561 61 70
E-Mail: hellersdorf@kulturring.org

Kulturell immer auf dem Laufenden
www.kulturring.org




07.11.2018 Marzahn-Hellersdorf bekennt Farbe gegen Gewalt an Frauen
Am Dienstag, dem 20. November 2018, um 12:00 Uhr, setzt Marzahn-Hellersdorf ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und hisst die Fahne "Gewaltfrei leben - Nein zu Gewalt an Frauen". Gemeinsam mit Bezirksstadträtinnen und -räten hissen Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, des Arbeitskreises Marzahn-Hellersdorf gegen häusliche Gewalt, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte und engagierten Bürgerinnen und Bürger die Fahne des Arbeitskreises gegen häusliche Gewalt vor dem Rathaus auf dem Alice-Salomon-Platz 3. Das Orange der Fahne setzt auch farblich ein deutliches Zeichen: Marzahn-Hellersdorf bekennt Farbe gegen Gewalt an Frauen.
Die Fahne wird anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November für eine Woche gehisst. Mit dem Tag soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass für Frauen der gefährlichste Raum nach wie vor das private Zuhause ist. Jede vierte Frau in Deutschland hat in ihrem Leben bereits Gewalt durch den (Ex)Partner erfahren.

Weitere Informationen bei der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des BA Marzahn-Hellersdorf Maja Loeffler, Telefon 90293-2050 und unter www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/beauftragte/frauen-gleichstellung.


07.11.2018 Bürgerdeputierter oder -deputierte für den Jugendhilfeausschuss der BVV
Im Jugendhilfeausschuss Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist die Stelle einer oder eines Bürgerdeputierten unbesetzt. Die anerkannten freien Träger der Jugendhilfe werden aufgerufen, bis Montag, den 31. Dezember 2018, Personen für die Ersatzwahl vorzuschlagen.

Die Vorschläge sind zu richten an:

per Post:
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung
12591 Berlin per Fax: 030 90293 5815 per Mail: bvv@ba-mh.berlin.de Kathrin Henkel
Vorsteherin der BVV


07.11.2018 "Anwohner-ABC" - Kriterien der Pflegebedürftigkeit
Am Mittwoch, dem 21. November 2018, ab 15:00 Uhr, bietet das Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Straße 27 -29, 12621 Berlin, in Kooperation mit den Pflegestützpunkten Marzahn-Hellersdorf eine Informationsveranstaltung zu den Kriterien der Pflegebedürftigkeit und Hilfe bei Pflegethemen an.

Erörterte Fragen:


Wie erhalte ich einen Pflegegrad? Welche Leistungen kann ich wie einsetzen? Was ist der “Entlastungsbeitrag”? Wofür kann ich die 125 Euro einsetzen? Das Angebot ist kostenfrei.




06.11.2018 Jubiläumskonzert des Marzahner Kammerchors
Am Samstag, dem 10. November 2018, um 17:00 Uhr, beginnt in der Alten Börse Marzahn (Zur Alten Börse 59, 12681 Berlin) das “Konzert zum Geburtstag” anlässlich des 40jährigen Bestehens. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, können über den Kontakt des Chores (www.marzahner-kammerchor.de) reserviert oder an der Abendkasse ab 16:00 Uhr käuflich erworben werden.


06.11.2018 Martinstag im Dorf Marzahn
Am Sonntag, dem 11. November 2018, ab 16:00 Uhr, feiert das Dorf Marzahn wieder traditionell den Martinstag. Gemeinsam mit der Katholischen Kirchgemeinde, dem Tierhof Marzahn, dem Müller, der freiwilligen Feuerwehr und vielen anderen lädt die Evangelische Kirchengemeinde herzlich ein.
Entgegen der Tradition findet das Martinspiel in diesem Jahr in der Dorfkirche statt, da in der Katholischen Kirche Baumaßnahmen stattfinden. Nach dem Spiel zieht der Lampionszug dann um den Dorfanger zum Mühlenberg, wo am Feuer Hörnchen geteilt werden als Symbol dafür, dass niemand alleine ist, sondern jeder auch arme Nachbarn hat.

Inspiriert von der Geschichte des heiligen Bischofs von Tours rufen die Kirchengemeinden von Marzahn, wie viele Kirchengemeinden weltweit, auf, ein Päckchen mit nützlichen Sachmitteln für Obdachlose zu packen.


05.11.2018 Herbstkonzert der "Hans-Werner-Henze-Musikschule"
Am Donnerstag, dem 22. November 2018, sind ab 17:30 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Musikschule in Marzahn-Hellersdorf zu Gast in der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin.

Mit diesem Auftritt der Schülerinnen und Schüler der “Hans-Werner-Henze-Musikschule” wird die gute Tradition der Jahreszeitenkonzerte in der Bibliothek fortgesetzt. Es ist ein offener Konzertnachmittag, mitten in der Bibliothek. Eine Freude für Ohren und Augen!

Bitte für diese Veranstaltung über die Webseite oder unter der Telefonnummer (030) 54 704 142 anmelden.

Mehr zu den Aktivitäten der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf unter www.berlin.de/bibliotheken-mh.




05.11.2018 Katja Oskamp präsentiert beste Geschichten aus "Fußpflege in Marzahn"
Am Dienstag, dem 20. November 2018, ab 18:00 Uhr, präsentiert die Schriftstellerin Katja Oskamp in der Bezirkszentralbibliothek “Mark Twain”, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, ihre schönsten Texte, die sie aus den Lebensgeschichten ihrer Kunden während der Fußpflege entwickelt hat.

Katja Oskamp wollte in einer Schaffenskrise mit dem Schreiben aufhören. Sie ließ sich zur Fußpflegerin ausbilden und arbeitet seit 2015 in einem Marzahner Kosmetikstudio. Während die Schriftstellerin ihren Kunden die Zehennägel schneidet, lauscht sie deren beeindruckenden, berührenden, teils auch amüsanten Lebensgeschichten und schreibt sie auf. In der Serie “Fußpflege in Marzahn” des Blogs “freitext” auf ZEIT ONLINE veröffentlicht Katja Oskamp jeden Monat eine neue Geschichte. Einer ihrer Fußpflege-Kunden steht jeweils im Zentrum. Die besten Schriften stellt die Autorin dem Publikum vor.

Katja Oskamp wurde 1970 in Leipzig geboren und in Berlin aufgewachsen. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete die Dramaturgin am Volkstheater Rostock und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bisher wurden von Katja Oskamp der Erzählungsband “Halbschwimmer” und die Romane “Die Staubfängerin” und “Hellersdorfer Perle” veröffentlicht.

Der Eintritt ist frei. Für den Austritt wurde eine kleine Spende an den Förderverein Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V. zur Mitfinanzierung der Veranstaltung angedacht.

Anmeldung erbeten über www.berlin.de/bibliotheken-mh oder unter der Telefonnummer (030) 54704142.

Mehr zu den Aktivitäten der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf unter www.berlin.de/bibliotheken-mh.


05.11.2018 Weihnachtswerkstatt für Familien im Freilandlabor Marzahn
Das Freilandlabor Marzahn öffnet in der Zeit von Montag, den 19. November bis Mittwoch, den 19. Dezember 2018 dienstags und donnerstags seine Weihnachtswerkstatt für bastelfreudige Familien. Da kann man mit Naturmaterialien basteln und Kerzen ziehen. Für das Kerzen ziehen ist eine Anmeldung erforderlich, damit genügend Wachs erhitzt werden kann.

Am Donnerstag, dem 22. November 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr werden aus duftenden Bienenwachsplatten Kerzen gerollt. Die bekommen dann noch einen Untersetzer, der mit Naturmaterialien gestaltet wird.

Am darauffolgenden Donnerstag, dem 29. Dezember 2018 zur selben Zeit werden Sterne aus Papier, Wellpappe und glänzendem Stroh gestaltet. Besonders die Strohsterne werden überraschen.

Holzfiguren – Weihnachtsmänner und Rentiere - und Naturmaterialien liegen bereit am Donnerstag, dem 6. Dezember 2018 wieder von 15.00 bis 17.00 Uhr, einen Miniaturweihnachtswald zu erschaffen.

Am Donnerstag, dem 13. Dezember 2018, ebenfalls von 15.00 bis 17.00 Uhr, findet wieder die traditionelle Kerzenwerkstatt statt. Aus Kerzenwachsresten werden Kerzengezogen. Auch für diese kann man einen Holzuntersetzer mit Naturmaterialien dekorieren.

Zu den Familientagen am Dienstag, dem 20. und 27. November 2018 und am Dienstag, dem 11. Dezember 2018 gibt es schon Anmeldungen. Wer dort auch noch mitmachen möchte, meldet sich unter der Telefonnummer 030/ 9989017 an. Für die Familiennachmittage am Dienstag, dem 4. und 18. Dezember 2018 wird ebenfalls um Anmeldung gebeten.

Die Kostenbeiträge richten sich nach dem jeweiligen Materialaufwand (Kosten für eine Kerze mit gestaltetem Untersetzer 1,00 €). Die Weihnachtswerkstatt findet im Freilandlabor Marzahn in der Torgauer Straße 6 in 12627 Berlin (Hellersdorf) statt. Der Zugang ist vom Theaterplatz an der Louis-Lewin-Straße aus. Mit der U5 oder mit dem 195er Bus fährt man bis Louis-Lewin-Straße. Von dort sind es nur noch wenige Minuten Fußweg.

Anfragen und Anmeldungen bitte unter Telefonnummer 030/ 9989017.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Im Freilandlabor werden keine Fürsorge- und Aufsichtspflichten übernommen. Kinder ohne Begleitung benötigen die schriftliche Erlaubnis der Eltern.

Weihnachtswerkstatt für Familien:

Termine:

Di., 20.11.18 13.30 Uhr Weihnachtswerkstatt mit Kerzenziehen und Basteln, Geschlossene Veranstaltung, ab 15.00 - 17.00 Uhr Publikumsoffen, Bitte anmelden, Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch, Anmeldung und Anfragen unter Tel.: 030/ 9989017 Do, 22.11.18 15.00 17.00 Uhr Weihnachtswerkstatt für Familien - Bienenwachskerzen (Bienenwachskerzen rollen und zu Gesteck gestalten), Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch Di, 27.11.18 15.00 -17.00 Uhr Zukunftsdiplom: Weihnachtswerkstatt, Kerzenziehen und Basteln, Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch, Anmeldung unter Tel.: 030/ 9989017 erforderlich Do, 29.11.18 15.00 17.00 Uhr Weihnachtswerkstatt für Familien - Sterne basteln (Strohsterne, Papiersterne, Wellpappsterne …), Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch Do., 06.12.18 15.00 – 17.00 Uhr Weihnachtswerkstatt für Familien, (Basteln von Weihnachtsmännerns mit Holz und Naturmaterialien), Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch Do., 13.12.18 15.00 -17.00 Uhr Weihnachtswerkstatt für Familien - Kerzenwerkstatt, Kerzenziehen und Untersetzer anfertigen, Wo: Freilandlabor Marzahn Torgauer Straße 6, Kostenbeitrag nach Materialverbrauch Weitere Veranstaltungen im November:

Do., 01.11.18 13.00 bis 17.00 Uhr: Basteln für Ferienkinder Do, 15.11.18 13.30 15.00 Uhr: Wasserwerkstatt für Familien, Wasserexperimente zum Staunen, Wo: Umweltbildungszentrum im Kienbergpark, Anfragen unter Tel.: 030/ 9989017 und 030/ 700906754
05.11.2018 Zwei neue Ausstellungen im Schloss Biesdorf
"… und des Menschen Größe"
Präsentation des Kunstarchiv Beeskow - Archivierte Kunst aus der DDR

Falko Behrendt, Christian Brachwitz, Helmut Brade, Manfred Butzmann, Michael Diller, Andreas Dress, Hubertus Giebe, Konstanze Göbel, Dieter Goltzsche, Ulrich Hachulla, Joachim John, Barbara Köppe, Wolfgang Mattheuer, Manfred Paul, Christine Perthen, Wolfgang Petrovsky, Uwe Pfeifer, Helfried Strauß, Ursula Strozynski, Dieter Tucholke, Werner Wittig

Vernissage am Sonntag, 18. November 2018 um 11:00 Uhr
Ausstellung bis zum 25. Februar 2019

Grafikmappen sind Ausstellungen im Kleinen. Zwischen Mappendeckel und -boden schwebt das Potenzial, ein Thema, eine Idee tiefgehend und facettenreich in Bildern zu fassen. Massenorganisationen und politische Institutionen der DDR haben im Laufe ihrer 40 Jahre zahlreiche Grafikmappen in Auftrag gegeben. Im Kunstarchiv Beeskow liegt ein aussagekräftiger Bestand solcher Mappenwerke, mit Beispielen aus allen vier Jahrzehnten. Daran abzulesen ist die Entwicklung der Themenproduktion der DDR-Kulturpolitik, aber auch wie unterschiedlich die Künstlerinnen und Künstler mit diesen Setzungen umgegangen sind, wo die Grenzen des Sagbaren verliefen, wo Spielräume gewährt wurden. Vor allem zum Ende der 1980er Jahren erscheinen die Kompilationen immer vieldeutiger: Düsternis und Ambivalenz beherrschen viele Motive, die mehr als eine Interpretation zulassen.
Auch die Mappe " … und des Menschen Größe. Grafiken und Fotografien zu Gedichten von Johannes R. Becher" (1988) ist in diesem Zusammenhang zu sehen. "Schritt der Jahrhundertmitte"(1958), der letzte Gedichtband den Becher vor seinem Tod schuf, diente 20 Künstlerinnen und Künstlern als Ausgangspunkt ihrer Arbeit. Es ist das Sinnieren eines Dichters wie linientreuen Sozialisten, zum Ende desillusioniert und zweifelnd, über Potenziale und Abgründe des menschlichen Daseins im Zusammenhang von Gesellschaft und Geschichte. Die Bilder, welche die Künstlerinnen und Künstler aus diesem Text gewinnen, zeigen den Menschen geprägt von Zerrissenheit, mal in drückender Einsamkeit, mal im Strudel gesellschaftlicher Prozesse, deren Erschaffer er selbst ist. Finden sich unter den 16 Grafiken einige, wenige farbige Blätter so erscheinen die 20 Fotografien in körnigem Schwarz-Weiß. Diese Aufnahmen sind Träger jener Melancholie für die die ostdeutsche Autorenfotografie nur wenige Jahre später berühmt werden wird.

Das Kunstarchiv Beeskow zeigt im Schloss Biesdorf in regelmäßigen Abständen Auszüge aus seinem Bestand. Die Präsentationen verweisen von Berlin aus auf die mehr als 20.000 Kunstwerke aus der Zeit der DDR, die im brandenburgischen Beeskow seit den frühen 1990er Jahren bewahrt und erschlossen werden.

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"life spot"
partizipatorisches Projekt von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
künstlerische Leitung: Carola Rümper

Vernissage am Sonntag, 18. November 2018 um 18:00 Uhr
Ausstellung bis zum 8. Februar 2019

In dem Projekt wird die ehrenamtliche Tätigkeit von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in den Mittelpunkt gestellt. Das Engagement dieser Menschen wird in der Gesellschaft kaum beachtet. In der Regel werden sie nur als Hilfebedarfsempfänger_innen wahrgenommen. Das Projekt bricht mit dieser einseitigen Wahrnehmung.

In einem begleiteten künstlerischen Prozess unter Leitung der Künstlerin Carola Rümper entwickelten die Teilnehmer_innen Fotografien, die das eigene Ehrenamt repräsentieren. Die fotografischen Ergebnisse werden in dem Memospiel life spot zusammengefasst. In der Ausstellung sind alle entstandenen Fotografien auf dem Boden liegend als Riesen-Memo zu sehen. Die raumgreifende Installation ist gleichzeitig begehbare Spielfläche, jede einzelne ist Spielkarte 45×45cm groß. Die Besucherinnen und Besucher sind aufgefordert, wie im kleineren Vorbild, die jeweils gleichen Bildpaare zu finden.

Das Gedächtnisspiel ist ein gesellschaftlich bekanntes und beliebtes Medium, um Menschen zusammen zu bringen. Eine Spielform, die visuell in ein Thema einführt. In life spot werden eigenwillige Motive zu einem besonderen Thema gewählt. Inklusion oder Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft rückt als Thema in den Vordergrund. Durch die Memospiel-Form wird das Thema "spielerisch" in die Gesellschaft getragen.

Parallel zu beiden Ausstellungen zeigen wir die Ausstellung "Soft City - Stadt & Kunst // Japan & Berlin"

Weitere Informationen unter www.schlossbiesdorf.de. oder per E-Mail: info@schlossbiesdorf.de.




05.11.2018 "Anwohner-ABC": Die komplexe Vorsorgevollmacht
Am Donnerstag, dem 15. November 2018, ab 15:00 Uhr, hat das Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Straße 27 -29, 12621 Berlin, auf Nachfrage vieler Besucher wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Themen "Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung" organisiert.
Der Referent Georg Kleine, Fachanwalt für Erb- und Familienrecht informiert die Besucherinnen und Besucher.

Die Veranstaltung ist kostenfrei!

Weitere Informationen unter www.ev-mittendrin.de und über:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Brodauer Straße 27 – 29
12621 BerlinTel. 030 56 588 762
Fax. 030 56 588 794
E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de


02.11.2018 Wettbewerb zur Gestaltung des Jüdischen Gartens in den Gärten der Welt ist entschieden
Der im Juni 2018 von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gemeinsam mit der Grün Berlin GmbH und in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ausgelobte Wettbewerb zur Gestaltung eines Jüdischen Gartens in den Gärten der Welt ist entschieden.

Unter Vorsitz des Dresdner Landschaftsarchitekten Till Rehwaldt legte am 31. Oktober 2018 die Wettbewerbsjury folgende Reihenfolge fest und empfahl mit großer Mehrheit, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit zu realisieren.

1. Preis (10.000 Euro)
atelier le balto landschaftsarchitekten
Künstler: Manfred Pernice, Wilfried Kuehn

2. Preis (7.000 Euro)
DnD Landschaftsplanung
Künstlerin: Catherine Ludwig

3. Preis (5.000 Euro)
Topotek 1, Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH
Künstlerinnen: Yael Moria Klain, Hila Cohn Schneiderman

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stand die landschaftsarchitektonisch-künstlerische Auseinandersetzung mit dem spezifisch jüdischen Naturverständnis, da keine historisch dokumentierte Tradition des Jüdischen Gartens existiert. Die Wettbewerbsteilnehmer arbeiteten heraus, worüber in der jüdischen Kultur Konsens besteht im Verhältnis zur kultivierten Natur. Die Verfasser des ersten Preises beantworten die Frage ‚Was ist ein jüdischer Garten‘ mit einem großflächigen, netzartig angelegten Nutz- und Schaugarten, der sich der Umgebung öffnet und mit ihr im Dialog steht. Der Jüdische Garten ist in Berlin nicht fremd, sondern zuhause. Die jüdische Kultur ist Teil der Stadt. Das Judentum ist primär eine Kultur der Haltung und der Handlung, nicht eine Kultur des fertigen Bildes‘ stellen die Verfasser fest.

Entsprechend offen und prozessual zeigt sich der zukünftige Jüdische Garten in den Gärten der Welt. Eingebettet in ein Netz aus Wegen und kleinen Platzflächen liegen Felder unterschiedlicher Größe und Form, in denen Pflanzen, die zur Geschichte der Berliner Juden gehören, ihren Ort finden. Welche Pflanzen hier spezifisch sind, soll in einer Recherche-Phase erforscht werden, mit der die Umsetzung des Sieger-Entwurfs beginnt. An zwei Begegnungspunkten im Wegenetz werden zwei skulpturale Pavillons verortet, die als Aufenthaltsangebot genutzt und zu Austausch-Treffpunkten erweitert werden könnten. Im Jüdischen Garten können Informationsveranstaltungen zur Jüdischen Kultur oder auch Festveranstaltungen im Jüdischen Jahreskalender durchgeführt werden. Eine Zusammenarbeit mit dem benachbarten Umweltbildungszentrum Kienbergpark ist denkbar.

Bereits im Vorfeld des Wettbewerbs wurden auf Empfehlung des Zentralrats der Juden in Deutschland verschiedene Repräsentantinnen und Repräsentanten des jüdischen Kulturkreises in ein Expertengremium eingeladen, um die Entwicklung der Aufgabenstellung und den Verlauf des Wettbewerbs mit fachlicher Expertise zu begleiten. Dieses Expertengremium war auch im Preisgericht vertreten. Als eine der Planungsgrundlagen wurde den Wettbewerbsteilnehmern eine Studie zum Naturverständnis im Judentum an die Hand gegeben, die im Zusammenhang mit diesem Wettbewerb erstellt wurde. Alle im Wettbewerb eingereichten Arbeiten werden zu Beginn des kommenden Jahres in einer Ausstellung gezeigt, die auch die Einbindung in den Kontext der übrigen Themengärten in den Gärten der Welt darstellen wird. Ort und Zeit der Ausstellung werden noch bekannt gegeben.

Errichtet werden soll der Jüdische Garten auf einer Fläche von ca. 1.000 m² im Bereich der höchsten Erhebung in den Gärten der Welt mit Blickbeziehung zum Christlichen Garten. Verantwortlich für die Umsetzung, die im Herbst 2019 beginnen soll, ist die Grün Berlin GmbH, die als landeseigenes Unternehmen unter anderem den Betrieb und die Entwicklung der Gärten der Welt verantwortet.
543Die Initiative zur Anlage des Jüdischen Gartens erfolgte von der Allianz Umweltstiftung, die gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Axel Springer Stiftung Fördermittelgeberin für das Wettbewerbsverfahren ist.
Der Jüdische Garten komplettiert zukünftig die Darstellungen der großen Weltreligionen und Weltanschauungen in den Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf. Vorhanden sind dort bereits der Orientalische Garten (Islam), Balinesische Garten (Hinduismus), Koreanische Garten (Schamanismus, Buddhismus), Japanische Garten (Zen-Buddhismus), Chinesischer Garten (Konfuzianismus) und der Christliche Garten. Auch der Orientalische Garten und der Christliche Garten wurden mit Fördermitteln der Allianz Umweltstiftung errichtet.
Mit dem Jüdischen Garten wird der lebendige Dialog zwischen den Kulturen und Konfessionen in den Gärten der Welt fortgesetzt und um ein wesentliches Element bereichert.

Weitere Informationen:
Tel.: +49 30 700 906 -161
Fax: +49 30 700 906 -9161
E-Mail: Bettina.Riese@gruen-berlin.de.


02.11.2018 Zwischen SCALA und Wintergarten - Ein abendlich-nächtlicher Spaziergang
Am Dienstag, dem 13. November 2018, ab 14:30 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Straße 27 - 29, 12621 Berlin, zu der Veranstaltung "Ein abendlich-nächtlicher Spaziergang durch das aufregende Berlin der 20er und 30er Jahre." Dazu gibt es alte Platten – ausgekramt und aufgelegt von Helmut Gohlke.

Weitere Informationen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Brodauer Straße 27 – 29
12621 Berlin
Tel.: 030/ 56 588 762




02.11.2018 "IMPASSE" kommt in Marzahn NordWest an!
Einladung zur Vernissage der Ausstellung am Freitag, dem 9. November 2018 um 16:00 Uhr, Nachbarschafts- und Familienzentrum "Kiek In", Rosenbecker Str. 25-27, 12689 Berlin, in digitaler Anwesenheit des Künstlers.

Nach dem Auftakt im Rathaus Marzahn zieht die Ausstellung IMPASSE Berlin-Rom: Stadtrand am Scheideweg nun dorthin, wo sie entstanden ist und findet hier ihr Zuhause.

Vom 9. November bis 21. Dezember 2018 wird sie in "Phase 1" im Nachbarschafts- und Familienzentrum "Kiek In" sowie im Berliner Tschechow-Theater zu sehen sein.

Ab dem 14. Januar 2019 wandert IMPASSE dann weiter: ins Kulturenhochhaus, in die Heinrich-von-Kleist-Bibliothek, zu Vision e.V.

Eingeläutet wird Phase 2 mit einem Kiezrundgang zu allen Ausstellungsorten mit Karlheinz Wolf.

Weitere Informationen:
QuartiersBüro Marzahn NordWest
Havemannstraße 17A
12689 Berlin
fon: +49 30 2842 3130
email: qm-nordwest@gmbh-kiekin.de.
web: www.qm-marzahnnordwest.de.
web: www.kiekin.org.


01.11.2018 Naturfotografie: Internationale Workcamps für Jugendliche
Der Marzahn-Hellersdorfer Jugendverein Roter Baum und das Umweltbildungszentrum Kienbergpark der Grün Berlin GmbH führen von Ende Oktober bis Anfang November zwei internationale Workcamps zur Umweltfotografie durch: Das Workcamp 1 bringt 42 fotointeressierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren aus sieben Ländern (Deutschland, Spanien, Italien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Rumänien) zusammen.

Das Projekt wird von der EU gefördert und richtet sich an Jugendliche mit geringen oder keinen Kenntnissen in der Fotografie. Ziel ist es, durch die Fotografie das Interesse für Natur- und Umweltthemen zu wecken und ein langfristiges Foto-Jugendnetzwerk zu etablieren. Die Jugendlichen werden acht Tage in Berlin fotografieren und sich in professionell angeleiteten Workshops intensiv mit Natur- und Umweltfragen beschäftigen. Im Workcamp 2 treffen die Jugendliche auf zehn junge Profis, die zum Teil mehrjährige Erfahrungen in der Naturfotografie haben. Sie gehören der Community Young Nature Photographers (YNP) an, die 2017 gegründet wurde und bereits über 1.700 Mitglieder zählt. Das erste Meeting der Community überhaupt findet in Berlin von Donnerstag, den 1. November bis Sonntag, den 4. November 2018 statt. Eingebettet in das Meeting ist ein Workcamp mit den Jugendlichen des ersten Workcamps. Es findet im UBZ und im Bezirklichen Informationszentrum Marzahn (BIZ) statt und wird von dem Jugendverein Roter Baum und der Grün Berlin in Kooperation mit Young Nature Photographers (YNP). durchgeführt.

Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung gezeigt, die ab Samstag, dem 3. November 2018 in der Jugendkunstschule und anschließend im Kunsthaus Flora zu sehen sein wird. Ausstellungen in den Partnerländern sind ebenfalls vorgesehen. Die Projekterfahrungen fließen in Unterrichtseinheiten zur Medienkompetenz ein, die ab Anfang 2019 bei Lehrerkonferenzen und Fortbildungen vorgestellt werden. Die Materialien werden auch online verfügbar sein.

Für alle Jugendlichen aus Berlin, die sich für (Natur)Fotografie interessieren, gibt es auch jetzt schon Angebote. Jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr treffen sich die Teilnehmenden in der Jugendkunstschule oder im Umweltbildungszentrum Kienbergpark.

Information für Schulen aus Berlin: Bei Interesse an schulischen Projekten zu (Umwelt)Fotografie und Medienkompetenz und Kursen (Klassenzimmerprogram und Projekttage im Umweltbildungszentrum Kienbergpark) unter: Umweltbildungszentrum Kienbergpark (UBZ), Tel: 030 700906-574, E-Mail: ubz@gruen-berlin.de.


01.11.2018 Kreative Bastelstunde im "PestalozziTreff"
Am Donnerstag, dem 15. November 2018, von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, gestaltet bei Kaffee und Plätzchen Frau Breuer im Stadtteilzentrum “PestalozziTreff”, Pestalozzistraße 1A, 12623 Berlin, weihnachtliche Gestecke auf einer Baumscheibe.

Frau Breuer bittet den Gestalterinnen und Gestaltern, eine oder mehrere Kerzen und ein Reh, Engel oder Weihnachtsmann zur Dekoration mitzubringen. Alle anderen Materialien werden gestellt.

Die Kosten zur Teilnahme betragen 4,00 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldungen bitte unter folgender Telefonnummer: (030) 56 58 69 20.




01.11.2018 Kulturnachmittag für Senioren: Spaziergang durch das alte und neue Berlin
Am Mittwoch, dem 14. November 2018, ab 14:30 Uhr, lädt das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost, Albert-Kuntz-Str. 42, 12627 Berlin, in Kooperation mit dem SeniorenServiceBüro, Gäste des älteren Semesters zu einem Nachmittag mit Kultur ein.

Im Rahmen dieser kulturellen Veranstaltung steht man im Genuss eines musikalischen Programmes von Schauspielerin und Sängerin Irmelin Krause – an ihrer Seite, Dimiter Boyadjyev am Synthesizer. Irmelin Krause singt Berliner Chansons, spricht kleine Verse und erzählt Geschichten über das Berlin.

Der Eintritt kostet 2,50 Euro; ein Kaffeegedeck 1,50 Euro.

Die Teilnahme wird nur mit Voranmeldung unter (030) 99 49 86 91 erbeten.

Auf zahlreiche Besucher freuen sich die Veranstalter!

Weitere Informationen und das komplette Programmangebot des Stadtteilzentrums unter www.ev-mittendrin.de.


 



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