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08.05.2017 Station urbaner Kulturen: Vernissage 20. Mai am Place Internationale
Am Samstag, den 20. Mai 2017, um 15:30 Uhr lädt die “station urbaner kulturen” zur Vernissage am 20. Mai am Place Internationale ein zur Vernissage und Einweihung der Skulptur von »City Skins – Marx und Engels« von Various & Gould mit einer Einführung von Jan Kage (Schau Fenster) und einem Textbeitrag von Annika Hirsekorn (neurotitan) ein.
Ab 17:00 Uhr geht es dann in der station urbaner kulturen mit der Ausstellungseröffnung und dem Vortrag »Marx-Engels-Forum – Ja!« von Erik Göngrich weiter.

Adressen in Berlin-Hellersdorf


Place Internationale: Grünfläche gegenüber vom U-Bhf. Cottbusser Platz U5 station urbaner kulturen: Auerbacher Ring 41 (Eingang über Kastanienboulevard neben der Lebenshilfe) Die Installation »City Skins - Marx und Engels« wird von Samstag, den 20. bis Sonntag, den 28. Mai 2017, am Place Internationale gezeigt.

Das Künstlerduo Various & Gould hinterfragt in der Arbeit »City Skins - Marx und Engels« den heutigen stadtpolitischen und gesellschaftlichen Umgang mit Denkmälern. Sie stellen eine siebdruckgefertigte Papiermaché-Abformung des Marx-Engels-Denkmals in der Nähe des Roten Rathauses her. Am Beispiel dieser von Ludwig Engelhardt im Jahr 1986 fertiggestellten Bronzefiguren wird ein Diskurs über Symbolkraft im öffentlichen Raum, über Stadtplanung und die Verhältnismäßigkeit von Zentrum und Peripherie ›in Bewegung‹ gesetzt. Die Papierskulptur wurde am 1. Mai abgenommen, von der Mitte in die Pampa transportiert und wird für die Zeit vom 20. bis 28. Mai 2017 auf dem Place Internationale aufgestellt. www.cityskins.net

Ausstellung »Marx-Engels-Forum – Ja!« und »City Skins - Marx und Engels« von 20. Mai bis 24. Juni 2017
Der fotografischen Dokumentation von City Skins wird eine zweite künstlerische Perspektive zum Marx-Engels-Forum gegenüber gestellt. Der Künstler Erik Göngrich präsentiert die dritte Ausgabe von »Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt« in einem Vortrag und in einem Display mit Zeichnungen, Fotografien und Modellen. Unter dem Titel »Marx-Engels-Forum – Ja!« wird die Entstehung und Entwicklung des Forums und seine wiederholten Neuverhandlungen zur Diskussion gestellt: Wie lässt sich ein offenes Gelände an dieser zentralen Stelle erhalten und eine ständig wechselnde Nutzung gestalten? Erik Göngrich schlägt vor, den Stadtraum ausgehend von der Kunst über die physische Präsenz verschiedener skulpturaler Setzungen zu entwickeln. www.berlinerhefte.de

Mitte in der Pampa ist der Titel des internationalen offenen Kunstwettbewerbs Kunst im Untergrund 2016/17. Er stellt zwischen Hauptbahnhof und Hellersdorf räumlich, sozial und politisch die Frage, wie in der ›Mitte‹ Entscheidungen gefällt werden, die sich in der ›Pampa‹ auswirken. Acht künstlerische Arbeiten werden entlang der U5 und U55 realisiert, hauptsächlich in der Großsiedlung Hellersdorf am Stadtrand.

Mit künstlerischen Arbeiten von Katrin Glanz, Claude Gomis & Saskia Köbschall, Laura Horelli, Anna Kowalska, Diana Lucas-Drogan, Ellen Nonnenmacher & Eva Randelzhofer, Various & Gould und Elizabeth Wood.

Durchgeführt von der AG Kunst im Untergrund 2017: Jochen Becker, Eva Hertzsch, Karin Kasböck, Folke Köbberling, Adam Page, Valeska Peschke.

Dauerhaft zu sehen:


»Wildwuchs & Ordnung« von Ellen Nonnenmacher & Eva Randelzhofer, Pavilion vis á vis »station urbaner kulturen« »Namibia Today« von Laura Horelli, Bahnsteig U5 Schillingstraße »Laboratorium der Solidarität« von Saskia Köbschall & Claude Gomis, Fußgängerbrücken U5 Kaulsdorf-Nord »A Migrant’s Journey« von Elizabeth Wood, Bahnsteig U5 Cottbusser Platz »Place Internationale«, Vermittlungsprojekt der AG Kunst im Untergrund, Grünfläche an der U5 Cottbusser Platz »station urbaner kulturen«, Projektzentrale, nähe U5 Cottbusser Platz Bis Samstag, den 13. Mai 2017 in der station urbaner kulturen zu sehen:
»Je suis Gustave« von junge Menschen aus Hellersdorf und Künstler_innen
Do bis Sa 15:00 bis 19:00 Uhr

0173 2009608, info@kunst-im-untergrund.de
www.kunst-im-untergrund.de, www.ngbk.de

Mitte in der Pampa ist ein Projekt der neuen Gesellschaft für bildende Kunst in Kooperation mit dem Amt für Weiterbildung und Kultur Marzahn-Hellersdorf, wird finanziert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa - Kunst im Stadtraum und unterstützt von BVG, Berliner Fenster, Wall, Lotto-Stiftung, Das Arty, Zapf Umzüge, Baumschule Köpenick, Editude Pictures







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